Workshop-Wiki · Deutsch und Englisch

04 Security Hardening

Dieses Lab zeigt RBAC, sichere Pod-Defaults, NetworkPolicy und ein bewusst riskantes Manifest.

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04 Security Hardening

Dieses Lab zeigt RBAC, sichere Pod-Defaults, NetworkPolicy und ein bewusst riskantes Manifest.

1. Prüfen

bash
kubectl apply --dry-run=client -f manifests/
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2. Aufgaben

  1. Vergleiche 20-secure-pod.yaml und 90-risky-pod.yaml.
  2. Erkläre, warum hostPath, privileged und hostNetwork riskant sind.
  3. Prüfe die RBAC-Rechte mit kubectl auth can-i.
  4. Prüfe, warum DNS-Egress trotz Default-Deny explizit erlaubt werden muss.
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3. Ziel

Dieses Beispiel zeigt einen konkreten, lokal nachvollziehbaren Anwendungsfall für das jeweilige Workshop-Thema.

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4. Voraussetzungen

  • Ubuntu-basierte Lab-Umgebung.
  • Die Workshop-Dateien liegen lokal vor.
  • Provisionierung wurde bei Bedarf mit scripts/provision.sh --dry-run geprüft.
  • Keine echten Secrets oder produktiven Daten verwenden.
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5. Dateien

Die Dateien in diesem Verzeichnis bilden zusammen ein kleines, reviewbares Lab. Konfigurationen und Skripte sind bewusst klein gehalten, damit sie im Training besprochen werden können.

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6. Ausführung

  1. Lies die README dieses Beispiels.
  2. Prüfe Skripte oder Konfigurationen vor der Ausführung.
  3. Führe nur nicht-destruktive Befehle direkt aus.
  4. Dokumentiere Abweichungen der lokalen Umgebung.
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7. Erwartetes Ergebnis

Das Beispiel soll den beschriebenen Zielzustand nachvollziehbar machen und eine klare Validierung über Statusausgabe, Dateiinhalt, Testkommando oder Logeintrag erlauben.

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8. Erklärung

Die Umsetzung demonstriert einen typischen Praxisbaustein. Wichtige Entscheidungen sind Reproduzierbarkeit, Lesbarkeit, sichere Dummy-Werte und einfache Rückbaubarkeit.

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9. Typische Fehler

  • Voraussetzungen oder Tools fehlen.
  • Pfade werden aus einem anderen Arbeitsverzeichnis ausgeführt.
  • Lokale Ports, Namen oder IP-Bereiche kollidieren.
  • Beispielwerte werden versehentlich für produktive Systeme gehalten.
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10. Erweiterungsmöglichkeiten

  • Beispiel um eine zweite Umgebung erweitern.
  • Validierung automatisieren.
  • Security- und Troubleshooting-Notizen ergänzen.
  • In eine Workshop-Übung oder Assessment-Frage überführen.
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K8S · Orthevs Academy

31 Module als durchgängiger Lernpfad.

Die Reihenfolge bleibt unverändert: von der Laborgrundstruktur über fachliche Grundlagen und Betriebsmodelle bis zum abschließenden Troubleshooting. Die technischen Verzeichnisnamen werden bewusst beibehalten.

Orthevs – Engineering als Grundlage für das, was als Nächstes kommt.

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