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Beispiel-Dokumentation: Kubernetes Lab skeleton

Arbeitsstruktur für Kubernetes-Labs mit Manifesten, kubectl-Ausgaben, Events und Cleanup.

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Beispiel-Dokumentation: Kubernetes Lab skeleton

1. Ziel

Arbeitsstruktur für Kubernetes-Labs mit Manifesten, kubectl-Ausgaben, Events und Cleanup.

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2. Was gemacht wird

Das Beispiel wird über Manifest-Review, kubectl-Ausgaben, Events, Logs und Cleanup-Notiz untersucht. Ohne Cluster wird die Controller-Wirkung begründet simuliert.

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3. Warum es gemacht wird

Kubernetes ist deklarativ und controllerbasiert. Ein Manifest kann Workloads, Netzwerk, Storage, Rechte oder Policies verändern und braucht deshalb Validierung.

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4. Typische Kommandos

bash
kubectl get all -A 2>/dev/null || true
kubectl get events -A --sort-by=.lastTimestamp 2>/dev/null || true
kubectl describe deploy -A 2>/dev/null || true
kubectl auth can-i --list 2>/dev/null || true
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5. Erfolg prüfen

  • Ressourcen existieren im erwarteten Namespace.
  • Status, Conditions und Events sind plausibel.
  • Service, Storage, NetworkPolicy oder SecurityContext verhalten sich wie dokumentiert.
  • Rollback und Owner sind dokumentiert.
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6. Typische Fehler

  • falscher Namespace oder Selector.
  • fehlende Requests/Limits.
  • Secret als Klartext in Git.
  • Service ohne Endpoints.
  • zu breite RBAC- oder privileged-Workloads.
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7. Sicherheitsaspekte

Keine echten Secrets verwenden. RBAC, NetworkPolicy, Pod Security Restricted, Image-Signaturen und Admission Policies bewerten.

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8. Realistischer Einsatz

Das Beispiel wird in GitOps, Plattform-Runbooks, Review-Checklisten, Incident Response, DR-Tests und Audit-Nachweise übertragen.

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K8S · Orthevs Academy

31 Module als durchgängiger Lernpfad.

Die Reihenfolge bleibt unverändert: von der Laborgrundstruktur über fachliche Grundlagen und Betriebsmodelle bis zum abschließenden Troubleshooting. Die technischen Verzeichnisnamen werden bewusst beibehalten.

Orthevs – Engineering als Grundlage für das, was als Nächstes kommt.

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