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30 DNS-Troubleshooting

Dieses Beispiel ist Teil des DNS-Workshops und folgt dem Format der Kubernetes-Beispiele.

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30 DNS-Troubleshooting

Dieses Beispiel ist Teil des DNS-Workshops und folgt dem Format der Kubernetes-Beispiele.

1. Ziel

Ein Entscheidungsbaum verbindet Stub, Resolver, authoritative Server, Delegation, DNSSEC, Cache und Transport.

Das Beispiel nutzt nur Dokumentationszonen und schreibt Ergebnisse nach work/.

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2. Voraussetzungen

  • python3 für lokale Validierung.
  • Optional dig und named-checkzone.
  • Keine produktiven Domains, Provider-APIs oder Zonenschlüssel verwenden.
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3. Dateien

  • README.md
  • docs/de/README.md
  • docs/en/README.md
  • run.sh
  • troubleshooting/decision-tree.yaml
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4. Ausführung

bash
cd examples/30-troubleshooting-dns
./run.sh
find work -maxdepth 3 -type f | sort
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5. Erwartetes Ergebnis

  • run.sh endet mit Exit-Code 0.
  • Artefakte sind syntaktisch gültig.
  • Evidence liegt unter work/evidence/.
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6. Erklärung

DNS-Evidence muss Zone, Resolverpfad, RCODE, TTL und Betriebsgrenze zusammenführen.

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7. Typische Fehler

Fehler Ursache Diagnose
NXDOMAIN Name existiert nicht SOA und Authority prüfen
SERVFAIL DNSSEC oder Upstream Validierung und Logs prüfen
alte Antwort Cache oder TTL TTL und Cache prüfen
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8. Sicherheitsaspekte

Keine produktiven Secrets oder Zonen verwenden.

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9. Review und Evidence

text
work/evidence/
  tooling.txt
  result.txt
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10. Erweiterungsmöglichkeiten

  • Query-Logs ergänzen.
  • DNSSEC- oder Delegationsprüfung hinzufügen.

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Beispielanhang: Evidence, Betrieb und Transfer

Dieser Zusatzteil macht das Beispiel als Trainingsbaustein vollständig. Er beschreibt, wie aus einem lokalen DNS-Modell eine belastbare Analyse entsteht, ohne produktive Domains oder Provider-Zugänge zu berühren.

B.1 Scope bestimmen

Scope bestimmen ist notwendig, weil DNS-Fehler oft erst durch die Kombination aus Zone, Resolverpfad, Cache und Transport erklärbar werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einer echten Zone angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Stub, Resolver, authoritative Server, Zone, Delegation, Cache, DNSSEC oder Transport ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Zonen oder Provider sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Zonen
  • keine echten TSIG- oder DNSSEC-Schlüssel
  • keine Provider-API-Tokens
  • keine ungeprüften TTL- oder Delegationsänderungen
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.2 Artefakte validieren

Artefakte validieren ist notwendig, weil DNS-Fehler oft erst durch die Kombination aus Zone, Resolverpfad, Cache und Transport erklärbar werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einer echten Zone angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Stub, Resolver, authoritative Server, Zone, Delegation, Cache, DNSSEC oder Transport ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Zonen oder Provider sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Zonen
  • keine echten TSIG- oder DNSSEC-Schlüssel
  • keine Provider-API-Tokens
  • keine ungeprüften TTL- oder Delegationsänderungen
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.3 DNS-Rolle benennen

DNS-Rolle benennen ist notwendig, weil DNS-Fehler oft erst durch die Kombination aus Zone, Resolverpfad, Cache und Transport erklärbar werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einer echten Zone angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Stub, Resolver, authoritative Server, Zone, Delegation, Cache, DNSSEC oder Transport ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Zonen oder Provider sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Zonen
  • keine echten TSIG- oder DNSSEC-Schlüssel
  • keine Provider-API-Tokens
  • keine ungeprüften TTL- oder Delegationsänderungen
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.4 RCODE interpretieren

RCODE interpretieren ist notwendig, weil DNS-Fehler oft erst durch die Kombination aus Zone, Resolverpfad, Cache und Transport erklärbar werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einer echten Zone angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Stub, Resolver, authoritative Server, Zone, Delegation, Cache, DNSSEC oder Transport ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Zonen oder Provider sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Zonen
  • keine echten TSIG- oder DNSSEC-Schlüssel
  • keine Provider-API-Tokens
  • keine ungeprüften TTL- oder Delegationsänderungen
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.5 TTL bewerten

TTL bewerten ist notwendig, weil DNS-Fehler oft erst durch die Kombination aus Zone, Resolverpfad, Cache und Transport erklärbar werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einer echten Zone angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Stub, Resolver, authoritative Server, Zone, Delegation, Cache, DNSSEC oder Transport ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Zonen oder Provider sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Zonen
  • keine echten TSIG- oder DNSSEC-Schlüssel
  • keine Provider-API-Tokens
  • keine ungeprüften TTL- oder Delegationsänderungen
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.6 Delegation prüfen

Delegation prüfen ist notwendig, weil DNS-Fehler oft erst durch die Kombination aus Zone, Resolverpfad, Cache und Transport erklärbar werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einer echten Zone angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Stub, Resolver, authoritative Server, Zone, Delegation, Cache, DNSSEC oder Transport ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Zonen oder Provider sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Zonen
  • keine echten TSIG- oder DNSSEC-Schlüssel
  • keine Provider-API-Tokens
  • keine ungeprüften TTL- oder Delegationsänderungen
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.7 Security-Grenzen festhalten

Security-Grenzen festhalten ist notwendig, weil DNS-Fehler oft erst durch die Kombination aus Zone, Resolverpfad, Cache und Transport erklärbar werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einer echten Zone angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Stub, Resolver, authoritative Server, Zone, Delegation, Cache, DNSSEC oder Transport ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Zonen oder Provider sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Zonen
  • keine echten TSIG- oder DNSSEC-Schlüssel
  • keine Provider-API-Tokens
  • keine ungeprüften TTL- oder Delegationsänderungen
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.8 Rollback formulieren

Rollback formulieren ist notwendig, weil DNS-Fehler oft erst durch die Kombination aus Zone, Resolverpfad, Cache und Transport erklärbar werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einer echten Zone angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Stub, Resolver, authoritative Server, Zone, Delegation, Cache, DNSSEC oder Transport ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Zonen oder Provider sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Zonen
  • keine echten TSIG- oder DNSSEC-Schlüssel
  • keine Provider-API-Tokens
  • keine ungeprüften TTL- oder Delegationsänderungen
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.9 Evidence bereinigen

Evidence bereinigen ist notwendig, weil DNS-Fehler oft erst durch die Kombination aus Zone, Resolverpfad, Cache und Transport erklärbar werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einer echten Zone angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Stub, Resolver, authoritative Server, Zone, Delegation, Cache, DNSSEC oder Transport ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Zonen oder Provider sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Zonen
  • keine echten TSIG- oder DNSSEC-Schlüssel
  • keine Provider-API-Tokens
  • keine ungeprüften TTL- oder Delegationsänderungen
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.10 Cleanup durchführen

Cleanup durchführen ist notwendig, weil DNS-Fehler oft erst durch die Kombination aus Zone, Resolverpfad, Cache und Transport erklärbar werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einer echten Zone angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Stub, Resolver, authoritative Server, Zone, Delegation, Cache, DNSSEC oder Transport ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Zonen oder Provider sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Zonen
  • keine echten TSIG- oder DNSSEC-Schlüssel
  • keine Provider-API-Tokens
  • keine ungeprüften TTL- oder Delegationsänderungen
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.11 Abschluss

Ein Beispiel ist abgeschlossen, wenn das Skript erfolgreich läuft, alle Artefakte syntaktisch gültig sind, die DNS-Rolle benannt ist und die Evidence keine vertraulichen Daten enthält.

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DNS · Orthevs Academy

31 Module als durchgängiger Lernpfad.

Die Reihenfolge bleibt unverändert: von der Laborgrundstruktur über fachliche Grundlagen und Betriebsmodelle bis zum abschließenden Troubleshooting. Die technischen Verzeichnisnamen werden bewusst beibehalten.

Orthevs – Engineering als Grundlage für das, was als Nächstes kommt.

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