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24 DNS-Firewall und Amplification

Dieses Beispiel ist Teil des DNS-Workshops und folgt dem Format der Kubernetes-Beispiele: ein Haupt-README, Detaildokumentation in Deutsch und Englisch sowie kleine prüfbare Artefakte.

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24 DNS-Firewall und Amplification

Dieses Beispiel ist Teil des DNS-Workshops und folgt dem Format der Kubernetes-Beispiele: ein Haupt-README, Detaildokumentation in Deutsch und Englisch sowie kleine prüfbare Artefakte.

1. Ziel

Open-Resolver-Risiko, RRL und ACLs werden als Schutzmaßnahmen beschrieben.

Das Beispiel arbeitet mit Dokumentationszonen wie example.test, 192.0.2.0/24 und 2001:db8::/32. Es verändert keine produktive Zone und schreibt Laufzeitergebnisse ausschließlich nach work/.

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2. Voraussetzungen

  • Linux, WSL, VM oder vergleichbare Testumgebung.
  • python3 für JSON/YAML/TOML- und Zonendatei-Validierung.
  • Optional dig, named-checkzone und named-checkconf für zusätzliche Evidence.
  • Keine produktiven Domains, Provider-APIs, TSIG-Secrets oder Zonenschlüssel verwenden.
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3. Dateien

  • README.md
  • docs/de/README.md
  • docs/en/README.md
  • run.sh
  • bind/resolver-hardening.conf
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4. Ausführung

bash
cd examples/24-dns-firewall-amplification
chmod +x run.sh
./run.sh
find work -maxdepth 3 -type f | sort
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5. Erwartetes Ergebnis

  • run.sh endet mit Exit-Code 0.
  • Zonendateien haben SOA und NS.
  • CNAME-Konflikte werden als Fehler erkannt, wenn sie nicht bewusst als Negativbeispiel markiert sind.
  • JSON/YAML/TOML sind syntaktisch gültig.
  • Alle Laufzeitartefakte entstehen unter work/.
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6. Erklärung

DNS-Arbeit muss sauber zwischen Stub Resolver, rekursivem Resolver, authoritative Server, Zone, Delegation, Cache und Transport unterscheiden. Dieses Beispiel isoliert genau einen Ausschnitt davon und macht die Reviewfragen nachvollziehbar.

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7. Typische Fehler

Fehler Ursache Diagnose
NXDOMAIN Name existiert nicht oder falsche Zone SOA und Authority Section prüfen
NOERROR ohne Antwortdaten NODATA oder falscher RRtype RRset und QTYPE prüfen
SERVFAIL DNSSEC, Upstream oder Resolverfehler +dnssec, Logs und Validierung prüfen
REFUSED ACL, Recursion oder Transfer verboten Serverrolle und ACL prüfen
alte Antwort Cache oder TTL TTL, Resolvercache und SOA prüfen
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8. Sicherheitsaspekte

  • Keine produktiven Zonen, TSIG-Secrets oder DNSSEC-Keys in Labs verwenden.
  • Open Resolver und unkontrollierte Zonentransfers vermeiden.
  • DNSSEC schützt Herkunft und Integrität, aber nicht Vertraulichkeit.
  • DoT und DoH ändern Transport- und Privacy-Eigenschaften, ersetzen aber keine korrekten Zonendaten.
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9. Review und Evidence

text
work/evidence/
  tooling.txt
  zone-checks.txt
  result.txt
  risk-note.md
  cleanup.md
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10. Erweiterungsmöglichkeiten

  • Beispiel mit echtem lokalen BIND oder CoreDNS ausführen.
  • DNSSEC-Signatur mit Lab-Schlüsseln ergänzen.
  • Query-Logs und Monitoring-Metriken hinzufügen.
  • Incident-Runbook in eine Teamübung überführen.

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Beispielanhang: Evidence, Betrieb und Transfer

Dieser Zusatzteil macht das Beispiel als Trainingsbaustein vollständig. Er beschreibt, wie aus einem lokalen DNS-Modell eine belastbare Analyse entsteht, ohne produktive Domains oder Provider-Zugänge zu berühren.

B.1 Scope bestimmen

Scope bestimmen ist notwendig, weil DNS-Fehler oft erst durch die Kombination aus Zone, Resolverpfad, Cache und Transport erklärbar werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einer echten Zone angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Stub, Resolver, authoritative Server, Zone, Delegation, Cache, DNSSEC oder Transport ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Zonen oder Provider sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Zonen
  • keine echten TSIG- oder DNSSEC-Schlüssel
  • keine Provider-API-Tokens
  • keine ungeprüften TTL- oder Delegationsänderungen
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.2 Artefakte validieren

Artefakte validieren ist notwendig, weil DNS-Fehler oft erst durch die Kombination aus Zone, Resolverpfad, Cache und Transport erklärbar werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einer echten Zone angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Stub, Resolver, authoritative Server, Zone, Delegation, Cache, DNSSEC oder Transport ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Zonen oder Provider sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Zonen
  • keine echten TSIG- oder DNSSEC-Schlüssel
  • keine Provider-API-Tokens
  • keine ungeprüften TTL- oder Delegationsänderungen
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.3 DNS-Rolle benennen

DNS-Rolle benennen ist notwendig, weil DNS-Fehler oft erst durch die Kombination aus Zone, Resolverpfad, Cache und Transport erklärbar werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einer echten Zone angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Stub, Resolver, authoritative Server, Zone, Delegation, Cache, DNSSEC oder Transport ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Zonen oder Provider sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Zonen
  • keine echten TSIG- oder DNSSEC-Schlüssel
  • keine Provider-API-Tokens
  • keine ungeprüften TTL- oder Delegationsänderungen
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.4 RCODE interpretieren

RCODE interpretieren ist notwendig, weil DNS-Fehler oft erst durch die Kombination aus Zone, Resolverpfad, Cache und Transport erklärbar werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einer echten Zone angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Stub, Resolver, authoritative Server, Zone, Delegation, Cache, DNSSEC oder Transport ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Zonen oder Provider sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Zonen
  • keine echten TSIG- oder DNSSEC-Schlüssel
  • keine Provider-API-Tokens
  • keine ungeprüften TTL- oder Delegationsänderungen
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.5 TTL bewerten

TTL bewerten ist notwendig, weil DNS-Fehler oft erst durch die Kombination aus Zone, Resolverpfad, Cache und Transport erklärbar werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einer echten Zone angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Stub, Resolver, authoritative Server, Zone, Delegation, Cache, DNSSEC oder Transport ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Zonen oder Provider sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Zonen
  • keine echten TSIG- oder DNSSEC-Schlüssel
  • keine Provider-API-Tokens
  • keine ungeprüften TTL- oder Delegationsänderungen
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.6 Delegation prüfen

Delegation prüfen ist notwendig, weil DNS-Fehler oft erst durch die Kombination aus Zone, Resolverpfad, Cache und Transport erklärbar werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einer echten Zone angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Stub, Resolver, authoritative Server, Zone, Delegation, Cache, DNSSEC oder Transport ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Zonen oder Provider sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Zonen
  • keine echten TSIG- oder DNSSEC-Schlüssel
  • keine Provider-API-Tokens
  • keine ungeprüften TTL- oder Delegationsänderungen
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.7 Security-Grenzen festhalten

Security-Grenzen festhalten ist notwendig, weil DNS-Fehler oft erst durch die Kombination aus Zone, Resolverpfad, Cache und Transport erklärbar werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einer echten Zone angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Stub, Resolver, authoritative Server, Zone, Delegation, Cache, DNSSEC oder Transport ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Zonen oder Provider sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Zonen
  • keine echten TSIG- oder DNSSEC-Schlüssel
  • keine Provider-API-Tokens
  • keine ungeprüften TTL- oder Delegationsänderungen
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.8 Rollback formulieren

Rollback formulieren ist notwendig, weil DNS-Fehler oft erst durch die Kombination aus Zone, Resolverpfad, Cache und Transport erklärbar werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einer echten Zone angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Stub, Resolver, authoritative Server, Zone, Delegation, Cache, DNSSEC oder Transport ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Zonen oder Provider sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Zonen
  • keine echten TSIG- oder DNSSEC-Schlüssel
  • keine Provider-API-Tokens
  • keine ungeprüften TTL- oder Delegationsänderungen
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.9 Evidence bereinigen

Evidence bereinigen ist notwendig, weil DNS-Fehler oft erst durch die Kombination aus Zone, Resolverpfad, Cache und Transport erklärbar werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einer echten Zone angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Stub, Resolver, authoritative Server, Zone, Delegation, Cache, DNSSEC oder Transport ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Zonen oder Provider sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Zonen
  • keine echten TSIG- oder DNSSEC-Schlüssel
  • keine Provider-API-Tokens
  • keine ungeprüften TTL- oder Delegationsänderungen
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.10 Cleanup durchführen

Cleanup durchführen ist notwendig, weil DNS-Fehler oft erst durch die Kombination aus Zone, Resolverpfad, Cache und Transport erklärbar werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einer echten Zone angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Stub, Resolver, authoritative Server, Zone, Delegation, Cache, DNSSEC oder Transport ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Zonen oder Provider sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Zonen
  • keine echten TSIG- oder DNSSEC-Schlüssel
  • keine Provider-API-Tokens
  • keine ungeprüften TTL- oder Delegationsänderungen
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.11 Abschluss

Ein Beispiel ist abgeschlossen, wenn das Skript erfolgreich läuft, alle Artefakte syntaktisch gültig sind, die DNS-Rolle benannt ist und die Evidence keine vertraulichen Daten enthält.

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DNS · Orthevs Academy

31 Module als durchgängiger Lernpfad.

Die Reihenfolge bleibt unverändert: von der Laborgrundstruktur über fachliche Grundlagen und Betriebsmodelle bis zum abschließenden Troubleshooting. Die technischen Verzeichnisnamen werden bewusst beibehalten.

Orthevs – Engineering als Grundlage für das, was als Nächstes kommt.

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