Workshop-Wiki · Deutsch und Englisch

containerd Examples

Diese Beispiele folgen dem Format des Kubernetes-Workshop-Repositories. Jedes Beispiel besitzt ein Haupt-README, deutsche und englische Detaildokumentation sowie sichere, prüfbare Artefakte.

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containerd Examples

Diese Beispiele folgen dem Format der Kubernetes-Workshop-Beispiele. Jedes Beispiel besitzt ein Haupt-README, deutsche und englische Detaildokumentation sowie sichere, prüfbare Artefakte.

Alle Laufzeitergebnisse entstehen unter work/ und werden nicht versioniert.

bash
cd examples/00-lab-skeleton
./run.sh
find work -maxdepth 3 -type f | sort

Offizielle Referenzen

  • containerd Dokumentation: https://containerd.io/docs/2.3/getting-started/
  • containerd Registry-Konfiguration: https://github.com/containerd/containerd/blob/main/docs/hosts.md
  • containerd Runtime v2: https://github.com/containerd/containerd/blob/main/docs/runtime-v2.md
  • Kubernetes Container Runtimes: https://kubernetes.io/docs/setup/production-environment/container-runtimes/
  • Kubernetes CRI: https://kubernetes.io/docs/concepts/containers/cri/
  • OCI Image Specification: https://github.com/opencontainers/image-spec
  • OCI Runtime Specification: https://github.com/opencontainers/runtime-spec

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Beispielanhang: Evidence, Betrieb und Transfer

Dieser Zusatzteil macht das Beispiel als Trainingsbaustein vollständig. Er beschreibt, wie aus einem lokalen Modell eine belastbare Runtime-Analyse entsteht, ohne produktive Nodes oder Zugangsdaten zu berühren.

B.1 Scope bestimmen

Scope bestimmen ist für dieses Beispiel notwendig, weil containerd-Labs sonst leicht von einem sicheren Modell zu einer unkontrollierten Node-Änderung werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einem echten Node angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Host, Daemon, Plugin, Content, Snapshotter, Runtime, CRI, CNI oder Kubernetes ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Nodes sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Secrets
  • keine ungeprüften Socket- oder Systemd-Änderungen
  • keine Registry-Ausnahmen ohne Begründung
  • keine Verwechslung von ctr, crictl und nerdctl
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.2 Artefakte validieren

Artefakte validieren ist für dieses Beispiel notwendig, weil containerd-Labs sonst leicht von einem sicheren Modell zu einer unkontrollierten Node-Änderung werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einem echten Node angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Host, Daemon, Plugin, Content, Snapshotter, Runtime, CRI, CNI oder Kubernetes ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Nodes sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Secrets
  • keine ungeprüften Socket- oder Systemd-Änderungen
  • keine Registry-Ausnahmen ohne Begründung
  • keine Verwechslung von ctr, crictl und nerdctl
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.3 Runtime-Schicht benennen

Runtime-Schicht benennen ist für dieses Beispiel notwendig, weil containerd-Labs sonst leicht von einem sicheren Modell zu einer unkontrollierten Node-Änderung werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einem echten Node angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Host, Daemon, Plugin, Content, Snapshotter, Runtime, CRI, CNI oder Kubernetes ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Nodes sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Secrets
  • keine ungeprüften Socket- oder Systemd-Änderungen
  • keine Registry-Ausnahmen ohne Begründung
  • keine Verwechslung von ctr, crictl und nerdctl
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.4 Kubernetes-Bezug prüfen

Kubernetes-Bezug prüfen ist für dieses Beispiel notwendig, weil containerd-Labs sonst leicht von einem sicheren Modell zu einer unkontrollierten Node-Änderung werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einem echten Node angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Host, Daemon, Plugin, Content, Snapshotter, Runtime, CRI, CNI oder Kubernetes ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Nodes sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Secrets
  • keine ungeprüften Socket- oder Systemd-Änderungen
  • keine Registry-Ausnahmen ohne Begründung
  • keine Verwechslung von ctr, crictl und nerdctl
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.5 Security-Grenzen festhalten

Security-Grenzen festhalten ist für dieses Beispiel notwendig, weil containerd-Labs sonst leicht von einem sicheren Modell zu einer unkontrollierten Node-Änderung werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einem echten Node angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Host, Daemon, Plugin, Content, Snapshotter, Runtime, CRI, CNI oder Kubernetes ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Nodes sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Secrets
  • keine ungeprüften Socket- oder Systemd-Änderungen
  • keine Registry-Ausnahmen ohne Begründung
  • keine Verwechslung von ctr, crictl und nerdctl
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.6 Rollback formulieren

Rollback formulieren ist für dieses Beispiel notwendig, weil containerd-Labs sonst leicht von einem sicheren Modell zu einer unkontrollierten Node-Änderung werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einem echten Node angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Host, Daemon, Plugin, Content, Snapshotter, Runtime, CRI, CNI oder Kubernetes ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Nodes sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Secrets
  • keine ungeprüften Socket- oder Systemd-Änderungen
  • keine Registry-Ausnahmen ohne Begründung
  • keine Verwechslung von ctr, crictl und nerdctl
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.7 Evidence bereinigen

Evidence bereinigen ist für dieses Beispiel notwendig, weil containerd-Labs sonst leicht von einem sicheren Modell zu einer unkontrollierten Node-Änderung werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einem echten Node angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Host, Daemon, Plugin, Content, Snapshotter, Runtime, CRI, CNI oder Kubernetes ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Nodes sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Secrets
  • keine ungeprüften Socket- oder Systemd-Änderungen
  • keine Registry-Ausnahmen ohne Begründung
  • keine Verwechslung von ctr, crictl und nerdctl
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.8 Transfer begrenzen

Transfer begrenzen ist für dieses Beispiel notwendig, weil containerd-Labs sonst leicht von einem sicheren Modell zu einer unkontrollierten Node-Änderung werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einem echten Node angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Host, Daemon, Plugin, Content, Snapshotter, Runtime, CRI, CNI oder Kubernetes ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Nodes sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Secrets
  • keine ungeprüften Socket- oder Systemd-Änderungen
  • keine Registry-Ausnahmen ohne Begründung
  • keine Verwechslung von ctr, crictl und nerdctl
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.9 Review abschließen

Review abschließen ist für dieses Beispiel notwendig, weil containerd-Labs sonst leicht von einem sicheren Modell zu einer unkontrollierten Node-Änderung werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einem echten Node angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Host, Daemon, Plugin, Content, Snapshotter, Runtime, CRI, CNI oder Kubernetes ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Nodes sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Secrets
  • keine ungeprüften Socket- oder Systemd-Änderungen
  • keine Registry-Ausnahmen ohne Begründung
  • keine Verwechslung von ctr, crictl und nerdctl
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.10 Cleanup durchführen

Cleanup durchführen ist für dieses Beispiel notwendig, weil containerd-Labs sonst leicht von einem sicheren Modell zu einer unkontrollierten Node-Änderung werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einem echten Node angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Host, Daemon, Plugin, Content, Snapshotter, Runtime, CRI, CNI oder Kubernetes ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Nodes sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Secrets
  • keine ungeprüften Socket- oder Systemd-Änderungen
  • keine Registry-Ausnahmen ohne Begründung
  • keine Verwechslung von ctr, crictl und nerdctl
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.11 Abschluss

Ein Beispiel gilt als fertig, wenn das Skript erfolgreich läuft, alle Modellartefakte syntaktisch gültig sind, die betroffene Runtime-Schicht benannt ist und die Evidence keine vertraulichen Daten enthält.

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CTR · Orthevs Academy

31 Module als durchgängiger Lernpfad.

Die Reihenfolge bleibt unverändert: von der Laborgrundstruktur über fachliche Grundlagen und Betriebsmodelle bis zum abschließenden Troubleshooting. Die technischen Verzeichnisnamen werden bewusst beibehalten.

Orthevs – Engineering als Grundlage für das, was als Nächstes kommt.

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