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Beispiel-Dokumentation: Registry-Hosts konfigurieren

hosts.toml für Registry-Mirror, Pull- und Resolve-Capabilities wird geprüft.

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Beispiel-Dokumentation: Registry-Hosts konfigurieren

1. Ziel

hosts.toml für Registry-Mirror, Pull- und Resolve-Capabilities wird geprüft.

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2. Was gemacht wird

Das Beispiel erzeugt lokale Evidence unter work/, validiert Artefakte und sammelt optionale Runtime-Ausgaben, wenn die Werkzeuge installiert sind. Es bleibt sicher ausführbar, auch wenn containerd nicht als Dienst läuft.

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3. Warum es gemacht wird

containerd-Probleme entstehen häufig durch Ebenenverwechslung: Docker-Workflow, containerd-API, CRI, OCI, CNI und Kubernetes beschreiben unterschiedliche Verantwortlichkeiten. Dieses Beispiel macht die jeweilige Grenze sichtbar.

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4. Typische Kommandos

bash
containerd --version 2>/dev/null || true
ctr version 2>/dev/null || true
ctr plugins ls 2>/dev/null || true
ctr namespaces ls 2>/dev/null || true
ctr -n k8s.io images ls 2>/dev/null || true
journalctl -u containerd -n 50 --no-pager 2>/dev/null || true
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5. Erfolg prüfen

  • Artefakte sind syntaktisch gültig.
  • Evidence liegt unter work/evidence/.
  • Es gibt keine echten Secrets.
  • Der Scope ist klar: Modell, lokaler Host oder Kubernetes-Node.
  • Risiken und Cleanup sind nachvollziehbar.
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6. Typische Fehler

  • falscher Namespace in ctr.
  • crictl ohne passenden Runtime Endpoint.
  • Registry-Hosts im falschen Host-Namespace.
  • TOML für falsche containerd-Major-Version.
  • Snapshotter oder RuntimeClass konfiguriert, aber Runtime fehlt auf dem Node.
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7. Sicherheitsaspekte

containerd läuft oft mit hoher Host-Nähe. Runtime-Änderungen können alle Pods eines Nodes betreffen. Deshalb werden Konfigurationsänderungen als Modell geprüft, bevor sie auf echte Nodes übertragen werden.

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8. Realistischer Einsatz

Das Beispiel lässt sich in Node-Runbooks, Plattform-Reviews, Kubernetes-Troubleshooting, Registry-Incident-Analysen und Security-Härtung übertragen.

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9. Workshop-Durchführung

  1. Lernziel lesen.
  2. Artefakte öffnen.
  3. run.sh ausführen.
  4. Evidence prüfen.
  5. betroffene Runtime-Schicht benennen.
  6. Risiko formulieren.
  7. Cleanup dokumentieren.
  8. Ergebnis mit einer zweiten Person reviewen.
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10. Review-Matrix

Prüffeld Erwartung
Ebene Host, containerd, CRI, OCI, CNI oder Kubernetes ist benannt.
Artefakt TOML, YAML, JSON, Shell oder Log ist vorhanden.
Sicherheit Keine produktiven Credentials oder Endpunkte.
Betrieb Rollback oder Cleanup ist beschrieben.
Evidence Nachweis ist reproduzierbar.
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Offizielle Referenzen

  • containerd Dokumentation: https://containerd.io/docs/2.3/getting-started/
  • containerd Registry-Konfiguration: https://github.com/containerd/containerd/blob/main/docs/hosts.md
  • containerd Runtime v2: https://github.com/containerd/containerd/blob/main/docs/runtime-v2.md
  • Kubernetes Container Runtimes: https://kubernetes.io/docs/setup/production-environment/container-runtimes/
  • Kubernetes CRI: https://kubernetes.io/docs/concepts/containers/cri/
  • OCI Image Specification: https://github.com/opencontainers/image-spec
  • OCI Runtime Specification: https://github.com/opencontainers/runtime-spec

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Beispielanhang: Evidence, Betrieb und Transfer

Dieser Zusatzteil macht das Beispiel als Trainingsbaustein vollständig. Er beschreibt, wie aus einem lokalen Modell eine belastbare Runtime-Analyse entsteht, ohne produktive Nodes oder Zugangsdaten zu berühren.

B.1 Scope bestimmen

Scope bestimmen ist für dieses Beispiel notwendig, weil containerd-Labs sonst leicht von einem sicheren Modell zu einer unkontrollierten Node-Änderung werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einem echten Node angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Host, Daemon, Plugin, Content, Snapshotter, Runtime, CRI, CNI oder Kubernetes ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Nodes sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Secrets
  • keine ungeprüften Socket- oder Systemd-Änderungen
  • keine Registry-Ausnahmen ohne Begründung
  • keine Verwechslung von ctr, crictl und nerdctl
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.2 Artefakte validieren

Artefakte validieren ist für dieses Beispiel notwendig, weil containerd-Labs sonst leicht von einem sicheren Modell zu einer unkontrollierten Node-Änderung werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einem echten Node angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Host, Daemon, Plugin, Content, Snapshotter, Runtime, CRI, CNI oder Kubernetes ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Nodes sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Secrets
  • keine ungeprüften Socket- oder Systemd-Änderungen
  • keine Registry-Ausnahmen ohne Begründung
  • keine Verwechslung von ctr, crictl und nerdctl
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.3 Runtime-Schicht benennen

Runtime-Schicht benennen ist für dieses Beispiel notwendig, weil containerd-Labs sonst leicht von einem sicheren Modell zu einer unkontrollierten Node-Änderung werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einem echten Node angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Host, Daemon, Plugin, Content, Snapshotter, Runtime, CRI, CNI oder Kubernetes ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Nodes sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Secrets
  • keine ungeprüften Socket- oder Systemd-Änderungen
  • keine Registry-Ausnahmen ohne Begründung
  • keine Verwechslung von ctr, crictl und nerdctl
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.4 Kubernetes-Bezug prüfen

Kubernetes-Bezug prüfen ist für dieses Beispiel notwendig, weil containerd-Labs sonst leicht von einem sicheren Modell zu einer unkontrollierten Node-Änderung werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einem echten Node angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Host, Daemon, Plugin, Content, Snapshotter, Runtime, CRI, CNI oder Kubernetes ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Nodes sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Secrets
  • keine ungeprüften Socket- oder Systemd-Änderungen
  • keine Registry-Ausnahmen ohne Begründung
  • keine Verwechslung von ctr, crictl und nerdctl
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.5 Security-Grenzen festhalten

Security-Grenzen festhalten ist für dieses Beispiel notwendig, weil containerd-Labs sonst leicht von einem sicheren Modell zu einer unkontrollierten Node-Änderung werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einem echten Node angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Host, Daemon, Plugin, Content, Snapshotter, Runtime, CRI, CNI oder Kubernetes ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Nodes sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Secrets
  • keine ungeprüften Socket- oder Systemd-Änderungen
  • keine Registry-Ausnahmen ohne Begründung
  • keine Verwechslung von ctr, crictl und nerdctl
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.6 Rollback formulieren

Rollback formulieren ist für dieses Beispiel notwendig, weil containerd-Labs sonst leicht von einem sicheren Modell zu einer unkontrollierten Node-Änderung werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einem echten Node angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Host, Daemon, Plugin, Content, Snapshotter, Runtime, CRI, CNI oder Kubernetes ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Nodes sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Secrets
  • keine ungeprüften Socket- oder Systemd-Änderungen
  • keine Registry-Ausnahmen ohne Begründung
  • keine Verwechslung von ctr, crictl und nerdctl
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.7 Evidence bereinigen

Evidence bereinigen ist für dieses Beispiel notwendig, weil containerd-Labs sonst leicht von einem sicheren Modell zu einer unkontrollierten Node-Änderung werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einem echten Node angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Host, Daemon, Plugin, Content, Snapshotter, Runtime, CRI, CNI oder Kubernetes ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Nodes sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Secrets
  • keine ungeprüften Socket- oder Systemd-Änderungen
  • keine Registry-Ausnahmen ohne Begründung
  • keine Verwechslung von ctr, crictl und nerdctl
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.8 Transfer begrenzen

Transfer begrenzen ist für dieses Beispiel notwendig, weil containerd-Labs sonst leicht von einem sicheren Modell zu einer unkontrollierten Node-Änderung werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einem echten Node angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Host, Daemon, Plugin, Content, Snapshotter, Runtime, CRI, CNI oder Kubernetes ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Nodes sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Secrets
  • keine ungeprüften Socket- oder Systemd-Änderungen
  • keine Registry-Ausnahmen ohne Begründung
  • keine Verwechslung von ctr, crictl und nerdctl
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.9 Review abschließen

Review abschließen ist für dieses Beispiel notwendig, weil containerd-Labs sonst leicht von einem sicheren Modell zu einer unkontrollierten Node-Änderung werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einem echten Node angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Host, Daemon, Plugin, Content, Snapshotter, Runtime, CRI, CNI oder Kubernetes ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Nodes sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Secrets
  • keine ungeprüften Socket- oder Systemd-Änderungen
  • keine Registry-Ausnahmen ohne Begründung
  • keine Verwechslung von ctr, crictl und nerdctl
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.10 Cleanup durchführen

Cleanup durchführen ist für dieses Beispiel notwendig, weil containerd-Labs sonst leicht von einem sicheren Modell zu einer unkontrollierten Node-Änderung werden. Die Bewertung muss klar sagen, ob ein Artefakt nur erklärt, lokal prüft oder auf einem echten Node angewendet würde.

Frage Erwartung
Was ist betroffen? Host, Daemon, Plugin, Content, Snapshotter, Runtime, CRI, CNI oder Kubernetes ist genannt.
Was ist belegt? Eine Datei oder Ausgabe unter work/evidence/ zeigt den Befund.
Was bleibt offen? Voraussetzungen für echte Nodes sind als Grenze dokumentiert.

Reviewpunkte:

  • keine produktiven Secrets
  • keine ungeprüften Socket- oder Systemd-Änderungen
  • keine Registry-Ausnahmen ohne Begründung
  • keine Verwechslung von ctr, crictl und nerdctl
  • Cleanup durch Entfernen von work/ möglich

B.11 Abschluss

Ein Beispiel gilt als fertig, wenn das Skript erfolgreich läuft, alle Modellartefakte syntaktisch gültig sind, die betroffene Runtime-Schicht benannt ist und die Evidence keine vertraulichen Daten enthält.

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CTR · Orthevs Academy

31 Module als durchgängiger Lernpfad.

Die Reihenfolge bleibt unverändert: von der Laborgrundstruktur über fachliche Grundlagen und Betriebsmodelle bis zum abschließenden Troubleshooting. Die technischen Verzeichnisnamen werden bewusst beibehalten.

Orthevs – Engineering als Grundlage für das, was als Nächstes kommt.

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