Platform Engineering Lab · Security, Compliance & Governance

Policy & Compliance Factory

Übersetzt Richtlinien und Compliance-Vorgaben in prüfbare Plattformkontrollen, Ausnahmen und Nachweise.

POCFPEL Factory

PEL · Factory Portfolio

Eine Capability im Engineering-Lebenszyklus.

Diese Factory ist ein spezialisiertes Werkzeug ihres Labs und stellt eine abgegrenzte technische Fähigkeit bereit. Ein Engineering Contract legt den Bedarf fest; Foundations und Baselines bestimmen das Modell. Ausführung und Ergebnisse bleiben versioniert und überprüfbar.

Individuelles Factory-Profil

Policy & Compliance Factory als Capability im Platform Engineering Lab.

Die Policy & Compliance Factory (POCF) bündelt im Platform Engineering Lab den dokumentierten Verantwortungsbereich „Übersetzt Richtlinien und Compliance-Vorgaben in prüfbare Plattformkontrollen, Ausnahmen und Nachweise“. Sie ist der Domäne „Security, Compliance & Governance“ zugeordnet und wird als eigenständig versionierbare Factory-Capability innerhalb dieses fachlichen Rahmens beschrieben.

Das Profil beschreibt das dokumentierte Zielbild dieser konkreten Factory. Es behauptet weder eine bereits produktive Umsetzung noch Funktionen, die im Factory-Steckbrief nicht festgehalten sind.

Dokumentierter Auftrag

Übersetzt Richtlinien und Compliance-Vorgaben in prüfbare Plattformkontrollen, Ausnahmen und Nachweise.

Fachliche Schwerpunkte
  • Übersetzt Richtlinien und Compliance-Vorgaben in prüfbare Plattformkontrollen
  • Ausnahmen und Nachweise
Einordnung im Portfolio
Domäne
Security, Compliance & Governance
Engineering Lab
Platform Engineering Lab
Roadmap-Einordnung
MVP
Dokumentierter Status
Konzept im Orthevs Factory-Katalog

Auftrag und Verantwortung

Was die Policy & Compliance Factory fachlich abdecken soll.

Die folgenden Verantwortungsfelder stammen aus dem versionierten Steckbrief der Policy & Compliance Factory. Sie konkretisieren den Gegenstand „Übersetzt Richtlinien und Compliance-Vorgaben in prüfbare Plattformkontrollen, Ausnahmen und Nachweise“ für diese Factory und grenzen ihn von allgemeinen Plattformaufgaben ab.

  1. Verantwortungsfeld · 01

    Kontrollen an Blueprints, Ressourcen und Lifecycle-Schritte binden.

  2. Verantwortungsfeld · 02

    Konformität kontinuierlich prüfen und Abweichungen klassifizieren.

  3. Verantwortungsfeld · 03

    Ausnahmen mit Begründung, Laufzeit und kompensierenden Maßnahmen verwalten.

Factory-spezifischer Ablauf

Wie die Policy & Compliance Factory in das Orthevs-Modell eingeordnet ist.

Der Ablauf verbindet den fachlichen Auftrag der Policy & Compliance Factory mit den im Factory Contract vorgesehenen Übergängen. Er ist ein Zielbild für die Ausarbeitung der Capability, kein Nachweis einer vorhandenen Implementierung.

  1. 01

    Auftrag der Policy & Compliance Factory festlegen

    Der dokumentierte Gegenstand „Übersetzt Richtlinien und Compliance-Vorgaben in prüfbare Plattformkontrollen, Ausnahmen und Nachweise“ definiert den fachlichen Ausgangspunkt und die Grenze der POCF-Capability.

  2. 02

    Ein- und Ausgaben von POCF beschreiben

    Manifest, Schemas und versionierte Verträge sollen festhalten, welche Eingaben die Policy & Compliance Factory verarbeitet und welche Ergebnisse oder Nachweise sie übergibt.

  3. 03

    Im Platform Engineering Lab kontrolliert ausführen

    Factory Manager, Berechtigungen, Ressourcenangaben und Lifecycle-Zustände ordnen die Ausführung dem zuständigen Lab Core zu.

  4. 04

    Ergebnisse der Policy & Compliance Factory nachvollziehbar machen

    Status, Artefakte und Provenance sollen die für „Übersetzt Richtlinien und Compliance-Vorgaben in prüfbare Plattformkontrollen, Ausnahmen und Nachweise“ relevanten Abläufe und Übergaben prüfbar halten.

  5. 05

    Verträge und Grenzen prüfen

    Die POCF-Capability bleibt innerhalb ihrer dokumentierten Ownership und nutzt angrenzende Factories oder Plattformdienste nur über ausgewiesene Verträge.

  6. 06

    Versioniert weiterentwickeln

    Änderungen an Auftrag, Schnittstellen, Artefakten oder Abhängigkeiten der Policy & Compliance Factory sollen als nachvollziehbare Factory-Versionen geführt werden.

Architekturrolle

Wie die Policy & Compliance Factory technisch in Orthevs verankert ist.

Die Architektur trennt die fachliche Verantwortung der Policy & Compliance Factory von gemeinsamen Lab- und Plattformdiensten. Dadurch bleibt die Capability installierbar, versionierbar und über Verträge integrierbar.

01

Fachlicher Kontext

Die Policy & Compliance Factory gehört zur Domäne „Security, Compliance & Governance“ im Platform Engineering Lab. Ihr fachlicher Umfang wird durch den Factory-Steckbrief und die darin benannten Schwerpunkte bestimmt.

02

Capability und Lifecycle

Die Policy & Compliance Factory beschreibt eine spezialisierte Capability des PEL. Ihr Contract soll Eingaben, Ausgaben, Berechtigungen, Versionen und Nachweise festhalten. Die Umsetzung kann je nach Bedarf als Plugin, Paket, Dienst oder Adapter erfolgen und wird erst in einem konkreten Engineering-Prozess qualifiziert.

03

Schnittstellen und Verträge

Die POCF-Capability soll Identität, Lifecycle, Capability-Schnittstellen, Artefakte, Ausführungsbedingungen und Abhängigkeiten über versionierte Factory Contracts deklarieren.

04

Artefakte und Nachweise

Manifest, Verträge, Schemas, Implementierung und Prüfungen bilden die im Konzept vorgesehene technische Form der Policy & Compliance Factory; konkrete Ausprägungen werden erst mit ihrer Factory-Version verbindlich.

Liefergegenstände

Was für die Policy & Compliance Factory versioniert vorgesehen ist.

Die Artefaktstruktur macht den fachlichen Auftrag der Policy & Compliance Factory als prüfbare Factory-Capability greifbar. Sie beschreibt die erwartete Form der Ausarbeitung, nicht bereits vorhandene Dateien oder Releases.

  • 01

    factory.manifest.yaml für Identity, Version, Runtime, Permissions, Capabilities und Dependencies.

  • 02

    contracts/ für OpenAPI-, gRPC- oder Event-Verträge.

  • 03

    schemas/ für typisierte Eingaben, Ausgaben, Artefakte und Provenance.

  • 04

    src/ für Factory-Logik, Adapter und Runtime-Integration.

  • 05

    tests/ für Contract-, Lifecycle-, Security- und Integrationsprüfungen.

Integration

Verbindlicher Factory Contract

Der Factory Contract macht die Capability installierbar, kombinierbar und kontrollierbar. Er beschreibt nicht nur ihre Schnittstelle, sondern auch Identität, Lifecycle, Ausführungsbedingungen, Sicherheit, Beobachtbarkeit, Abhängigkeiten und Kompatibilität.

  1. Identity & Manifest mit Factory-ID, Name, Version, Typ, Maintainer, Lizenz und Vertrauensherkunft.
  2. Lifecycle mit Install, Initialize, Start, Stop, Upgrade, Uninstall sowie Health/Readiness.
  3. Capability/API über versionierte Plugin-, OpenAPI-, gRPC- oder Event-Contracts inklusive Fehlercodes und Timeouts.
  4. Artifact-Verträge für typisierte Eingaben und Ausgaben, Schemas, Versionen, Checksums und Provenance.
  5. Execution-Angaben zu Plugin-Runtime, CPU/RAM, Storage, Job-Modell, Skalierung und Timeouts.
  6. Security-Regeln für Permissions, Secrets-Scopes, Network Egress, Isolierung und Audit Events.
  7. Observability über Logs, Metrics, Traces, Health, Job-Status und Korrelations-IDs.
  8. Frontend-Erweiterungspunkte mit Routing, Berechtigungen und Versionskompatibilität.
  9. Dependencies auf benötigte Platform-/Lab-Versionen, andere Capabilities und Backend-Services.

Die aufgeführten Vertragspunkte bilden den im Architekturkonzept vorgesehenen Mindestumfang. Konkrete Protokolle, Schemas und Versionsregeln werden je Factory-Implementierung festgelegt.

Qualität, Sicherheit und Abgrenzung

Kontrollierte Verantwortung für POCF.

Für die Policy & Compliance Factory gelten nicht nur fachliche Ziele. Der Factory Contract verlangt ebenso nachvollziehbare Berechtigungen, Ausführungsgrenzen, Beobachtbarkeit und dokumentierte Übergaben.

Abgrenzung

Diese Factory verantwortet die Capability POCF innerhalb der Domäne Security, Compliance & Governance. Überlappungen mit anderen Factories werden über Capability Ownership, API-Verträge, Events und ADRs geklärt. Gemeinsame Plattformfunktionen wie IAM, Secrets, Audit, Event Bus und S3 Artifact Storage werden über Orthevs Platform Services genutzt.

Sicherheitsanforderung

Security-Regeln für Permissions, Secrets-Scopes, Network Egress, Isolierung und Audit Events.

Beobachtbarkeit und Nachweise

Observability über Logs, Metrics, Traces, Health, Job-Status und Korrelations-IDs.

Reifegrad und Roadmap

Planungsstand der Policy & Compliance Factory.

Die Policy & Compliance Factory ist mit dem Status „Konzept im Orthevs Factory-Katalog“ und der Roadmap-Einordnung „MVP“ dokumentiert. Damit ist ihr Zielbild im Portfolio verortet; ein produktiver Umfang oder Liefertermin wird daraus nicht abgeleitet.

Nachvollziehbare Quellenbasis

Direkt aus dem Factory-Konzept abgeleitet.

Auftrag, Verantwortungsfelder, Abgrenzung, Artefakte, Verträge und Roadmap dieser Seite stammen aus dem versionierten Steckbrief der Policy & Compliance Factory (POCF) und dem Architekturkonzept des Platform Engineering Lab.

Orthevs Factory Portfolio

Capabilities im Zusammenhang denken.

Factories werden über gemeinsame Verträge zu nachvollziehbaren Engineering-Abläufen verbunden — vom fachlichen Entwurf bis zum Betrieb.

Orthevs – Modulare Fähigkeiten, als eine Plattform entwickelt.

Orthevs als App

Orthevs installieren

Die Orthevs Web-App kann auf unterstützten Mobilgeräten und Desktop-Browsern installiert werden.

iPhone und iPad

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Android

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