Prognostiziert Ressourcenbedarf und Kapazitätsgrenzen für Plattformen, Cluster und gemeinsam genutzte Dienste.
Platform Engineering Lab · Platform Strategy & Architecture
Capacity Planning Factory
Prognostiziert Ressourcenbedarf und Kapazitätsgrenzen für Plattformen, Cluster und gemeinsam genutzte Dienste.
PEL · Factory Portfolio
Eine Capability im Engineering-Lebenszyklus.
Diese Factory ist ein spezialisiertes Werkzeug ihres Labs und stellt eine abgegrenzte technische Fähigkeit bereit. Ein Engineering Contract legt den Bedarf fest; Foundations und Baselines bestimmen das Modell. Ausführung und Ergebnisse bleiben versioniert und überprüfbar.
Individuelles Factory-Profil
Capacity Planning Factory als Capability im Platform Engineering Lab.
Die Capacity Planning Factory (CPF) bündelt im Platform Engineering Lab den dokumentierten Verantwortungsbereich „Prognostiziert Ressourcenbedarf und Kapazitätsgrenzen für Plattformen, Cluster und gemeinsam genutzte Dienste“. Sie ist der Domäne „Platform Strategy & Architecture“ zugeordnet und wird als eigenständig versionierbare Factory-Capability innerhalb dieses fachlichen Rahmens beschrieben.
Das Profil beschreibt das dokumentierte Zielbild dieser konkreten Factory. Es behauptet weder eine bereits produktive Umsetzung noch Funktionen, die im Factory-Steckbrief nicht festgehalten sind.
- Prognostiziert Ressourcenbedarf und Kapazitätsgrenzen für Plattformen
- Cluster und gemeinsam genutzte Dienste
- Domäne
- Platform Strategy & Architecture
- Engineering Lab
- Platform Engineering Lab
- Roadmap-Einordnung
- P2
- Dokumentierter Status
- Konzept im Orthevs Factory-Katalog
Auftrag und Verantwortung
Was die Capacity Planning Factory fachlich abdecken soll.
Die folgenden Verantwortungsfelder stammen aus dem versionierten Steckbrief der Capacity Planning Factory. Sie konkretisieren den Gegenstand „Prognostiziert Ressourcenbedarf und Kapazitätsgrenzen für Plattformen, Cluster und gemeinsam genutzte Dienste“ für diese Factory und grenzen ihn von allgemeinen Plattformaufgaben ab.
- Verantwortungsfeld · 01
Wachstumsszenarien aus Auslastungs- und Bedarfsdaten ableiten.
- Verantwortungsfeld · 02
Engpässe bei Compute, Storage und Netzwerk frühzeitig sichtbar machen.
- Verantwortungsfeld · 03
Ausbauoptionen anhand von Kosten, Resilienz und Reserven vergleichen.
Factory-spezifischer Ablauf
Wie die Capacity Planning Factory in das Orthevs-Modell eingeordnet ist.
Der Ablauf verbindet den fachlichen Auftrag der Capacity Planning Factory mit den im Factory Contract vorgesehenen Übergängen. Er ist ein Zielbild für die Ausarbeitung der Capability, kein Nachweis einer vorhandenen Implementierung.
- 01
Auftrag der Capacity Planning Factory festlegen
Der dokumentierte Gegenstand „Prognostiziert Ressourcenbedarf und Kapazitätsgrenzen für Plattformen, Cluster und gemeinsam genutzte Dienste“ definiert den fachlichen Ausgangspunkt und die Grenze der CPF-Capability.
- 02
Ein- und Ausgaben von CPF beschreiben
Manifest, Schemas und versionierte Verträge sollen festhalten, welche Eingaben die Capacity Planning Factory verarbeitet und welche Ergebnisse oder Nachweise sie übergibt.
- 03
Im Platform Engineering Lab kontrolliert ausführen
Factory Manager, Berechtigungen, Ressourcenangaben und Lifecycle-Zustände ordnen die Ausführung dem zuständigen Lab Core zu.
- 04
Ergebnisse der Capacity Planning Factory nachvollziehbar machen
Status, Artefakte und Provenance sollen die für „Prognostiziert Ressourcenbedarf und Kapazitätsgrenzen für Plattformen, Cluster und gemeinsam genutzte Dienste“ relevanten Abläufe und Übergaben prüfbar halten.
- 05
Verträge und Grenzen prüfen
Die CPF-Capability bleibt innerhalb ihrer dokumentierten Ownership und nutzt angrenzende Factories oder Plattformdienste nur über ausgewiesene Verträge.
- 06
Versioniert weiterentwickeln
Änderungen an Auftrag, Schnittstellen, Artefakten oder Abhängigkeiten der Capacity Planning Factory sollen als nachvollziehbare Factory-Versionen geführt werden.
Architekturrolle
Wie die Capacity Planning Factory technisch in Orthevs verankert ist.
Die Architektur trennt die fachliche Verantwortung der Capacity Planning Factory von gemeinsamen Lab- und Plattformdiensten. Dadurch bleibt die Capability installierbar, versionierbar und über Verträge integrierbar.
Fachlicher Kontext
Die Capacity Planning Factory gehört zur Domäne „Platform Strategy & Architecture“ im Platform Engineering Lab. Ihr fachlicher Umfang wird durch den Factory-Steckbrief und die darin benannten Schwerpunkte bestimmt.
Capability und Lifecycle
Die Capacity Planning Factory beschreibt eine spezialisierte Capability des PEL. Ihr Contract soll Eingaben, Ausgaben, Berechtigungen, Versionen und Nachweise festhalten. Die Umsetzung kann je nach Bedarf als Plugin, Paket, Dienst oder Adapter erfolgen und wird erst in einem konkreten Engineering-Prozess qualifiziert.
Schnittstellen und Verträge
Die CPF-Capability soll Identität, Lifecycle, Capability-Schnittstellen, Artefakte, Ausführungsbedingungen und Abhängigkeiten über versionierte Factory Contracts deklarieren.
Artefakte und Nachweise
Manifest, Verträge, Schemas, Implementierung und Prüfungen bilden die im Konzept vorgesehene technische Form der Capacity Planning Factory; konkrete Ausprägungen werden erst mit ihrer Factory-Version verbindlich.
Liefergegenstände
Was für die Capacity Planning Factory versioniert vorgesehen ist.
Die Artefaktstruktur macht den fachlichen Auftrag der Capacity Planning Factory als prüfbare Factory-Capability greifbar. Sie beschreibt die erwartete Form der Ausarbeitung, nicht bereits vorhandene Dateien oder Releases.
- 01
factory.manifest.yaml für Identity, Version, Runtime, Permissions, Capabilities und Dependencies.
- 02
contracts/ für OpenAPI-, gRPC- oder Event-Verträge.
- 03
schemas/ für typisierte Eingaben, Ausgaben, Artefakte und Provenance.
- 04
src/ für Factory-Logik, Adapter und Runtime-Integration.
- 05
tests/ für Contract-, Lifecycle-, Security- und Integrationsprüfungen.
Integration
Verbindlicher Factory Contract
Der Factory Contract macht die Capability installierbar, kombinierbar und kontrollierbar. Er beschreibt nicht nur ihre Schnittstelle, sondern auch Identität, Lifecycle, Ausführungsbedingungen, Sicherheit, Beobachtbarkeit, Abhängigkeiten und Kompatibilität.
- Identity & Manifest mit Factory-ID, Name, Version, Typ, Maintainer, Lizenz und Vertrauensherkunft.
- Lifecycle mit Install, Initialize, Start, Stop, Upgrade, Uninstall sowie Health/Readiness.
- Capability/API über versionierte Plugin-, OpenAPI-, gRPC- oder Event-Contracts inklusive Fehlercodes und Timeouts.
- Artifact-Verträge für typisierte Eingaben und Ausgaben, Schemas, Versionen, Checksums und Provenance.
- Execution-Angaben zu Plugin-Runtime, CPU/RAM, Storage, Job-Modell, Skalierung und Timeouts.
- Security-Regeln für Permissions, Secrets-Scopes, Network Egress, Isolierung und Audit Events.
- Observability über Logs, Metrics, Traces, Health, Job-Status und Korrelations-IDs.
- Frontend-Erweiterungspunkte mit Routing, Berechtigungen und Versionskompatibilität.
- Dependencies auf benötigte Platform-/Lab-Versionen, andere Capabilities und Backend-Services.
Die aufgeführten Vertragspunkte bilden den im Architekturkonzept vorgesehenen Mindestumfang. Konkrete Protokolle, Schemas und Versionsregeln werden je Factory-Implementierung festgelegt.
Qualität, Sicherheit und Abgrenzung
Kontrollierte Verantwortung für CPF.
Für die Capacity Planning Factory gelten nicht nur fachliche Ziele. Der Factory Contract verlangt ebenso nachvollziehbare Berechtigungen, Ausführungsgrenzen, Beobachtbarkeit und dokumentierte Übergaben.
Abgrenzung
Diese Factory verantwortet die Capability CPF innerhalb der Domäne Platform Strategy & Architecture. Überlappungen mit anderen Factories werden über Capability Ownership, API-Verträge, Events und ADRs geklärt. Gemeinsame Plattformfunktionen wie IAM, Secrets, Audit, Event Bus und S3 Artifact Storage werden über Orthevs Platform Services genutzt.
Sicherheitsanforderung
Security-Regeln für Permissions, Secrets-Scopes, Network Egress, Isolierung und Audit Events.
Beobachtbarkeit und Nachweise
Observability über Logs, Metrics, Traces, Health, Job-Status und Korrelations-IDs.
Reifegrad und Roadmap
Planungsstand der Capacity Planning Factory.
Die Capacity Planning Factory ist mit dem Status „Konzept im Orthevs Factory-Katalog“ und der Roadmap-Einordnung „P2“ dokumentiert. Damit ist ihr Zielbild im Portfolio verortet; ein produktiver Umfang oder Liefertermin wird daraus nicht abgeleitet.
Nachvollziehbare Quellenbasis
Direkt aus dem Factory-Konzept abgeleitet.
Auftrag, Verantwortungsfelder, Abgrenzung, Artefakte, Verträge und Roadmap dieser Seite stammen aus dem versionierten Steckbrief der Capacity Planning Factory (CPF) und dem Architekturkonzept des Platform Engineering Lab.
Orthevs Factory Portfolio
Capabilities im Zusammenhang denken.
Factories werden über gemeinsame Verträge zu nachvollziehbaren Engineering-Abläufen verbunden — vom fachlichen Entwurf bis zum Betrieb.