Distro-/Kernel-/Hardware-/Hypervisor-Kompatibilität.
Operating System Engineering Lab · OS Architecture & Product Design
OS Compatibility Factory
Distro-/Kernel-/Hardware-/Hypervisor-Kompatibilität.
OSEL · Factory Portfolio
Eine Capability im Engineering-Lebenszyklus.
Diese Factory ist ein spezialisiertes Werkzeug ihres Labs und stellt eine abgegrenzte technische Fähigkeit bereit. Ein Engineering Contract legt den Bedarf fest; Foundations und Baselines bestimmen das Modell. Ausführung und Ergebnisse bleiben versioniert und überprüfbar.
Individuelles Factory-Profil
OS Compatibility Factory als Capability im Operating System Engineering Lab.
Die OS Compatibility Factory (OCF) bündelt im Operating System Engineering Lab den dokumentierten Verantwortungsbereich „Distro-/Kernel-/Hardware-/Hypervisor-Kompatibilität“. Sie ist der Domäne „OS Architecture & Product Design“ zugeordnet und wird als eigenständig versionierbare Factory-Capability innerhalb dieses fachlichen Rahmens beschrieben.
Das Profil beschreibt das dokumentierte Zielbild dieser konkreten Factory. Es behauptet weder eine bereits produktive Umsetzung noch Funktionen, die im Factory-Steckbrief nicht festgehalten sind.
- Distro-/Kernel-/Hardware-/Hypervisor-Kompatibilität
- Domäne
- OS Architecture & Product Design
- Engineering Lab
- Operating System Engineering Lab
- Roadmap-Einordnung
- Im Factory-Zielkatalog eingeordnet
- Dokumentierter Status
- Konzept im Orthevs Factory-Katalog
Auftrag und Verantwortung
Was die OS Compatibility Factory fachlich abdecken soll.
Die folgenden Verantwortungsfelder stammen aus dem versionierten Steckbrief der OS Compatibility Factory. Sie konkretisieren den Gegenstand „Distro-/Kernel-/Hardware-/Hypervisor-Kompatibilität“ für diese Factory und grenzen ihn von allgemeinen Plattformaufgaben ab.
- Verantwortungsfeld · 01
Distro-/Kernel-/Hardware-/Hypervisor-Kompatibilität.
- Verantwortungsfeld · 02
Eingaben, Ausgaben, Berechtigungen und Ressourcen als versionierte Capability beschreiben.
- Verantwortungsfeld · 03
fachliche Artefakte, Provenance und Statusinformationen nachvollziehbar halten.
- Verantwortungsfeld · 04
Übergänge zu anderen OSEL-Factories und Cross-Lab-Capabilities über klare Contracts vorbereiten.
Factory-spezifischer Ablauf
Wie die OS Compatibility Factory in das Orthevs-Modell eingeordnet ist.
Der Ablauf verbindet den fachlichen Auftrag der OS Compatibility Factory mit den im Factory Contract vorgesehenen Übergängen. Er ist ein Zielbild für die Ausarbeitung der Capability, kein Nachweis einer vorhandenen Implementierung.
- 01
Auftrag der OS Compatibility Factory festlegen
Der dokumentierte Gegenstand „Distro-/Kernel-/Hardware-/Hypervisor-Kompatibilität“ definiert den fachlichen Ausgangspunkt und die Grenze der OCF-Capability.
- 02
Ein- und Ausgaben von OCF beschreiben
Manifest, Schemas und versionierte Verträge sollen festhalten, welche Eingaben die OS Compatibility Factory verarbeitet und welche Ergebnisse oder Nachweise sie übergibt.
- 03
Im Operating System Engineering Lab kontrolliert ausführen
Factory Manager, Berechtigungen, Ressourcenangaben und Lifecycle-Zustände ordnen die Ausführung dem zuständigen Lab Core zu.
- 04
Ergebnisse der OS Compatibility Factory nachvollziehbar machen
Status, Artefakte und Provenance sollen die für „Distro-/Kernel-/Hardware-/Hypervisor-Kompatibilität“ relevanten Abläufe und Übergaben prüfbar halten.
- 05
Verträge und Grenzen prüfen
Die OCF-Capability bleibt innerhalb ihrer dokumentierten Ownership und nutzt angrenzende Factories oder Plattformdienste nur über ausgewiesene Verträge.
- 06
Versioniert weiterentwickeln
Änderungen an Auftrag, Schnittstellen, Artefakten oder Abhängigkeiten der OS Compatibility Factory sollen als nachvollziehbare Factory-Versionen geführt werden.
Architekturrolle
Wie die OS Compatibility Factory technisch in Orthevs verankert ist.
Die Architektur trennt die fachliche Verantwortung der OS Compatibility Factory von gemeinsamen Lab- und Plattformdiensten. Dadurch bleibt die Capability installierbar, versionierbar und über Verträge integrierbar.
Fachlicher Kontext
Die OS Compatibility Factory gehört zur Domäne „OS Architecture & Product Design“ im Operating System Engineering Lab. Ihr fachlicher Umfang wird durch den Factory-Steckbrief und die darin benannten Schwerpunkte bestimmt.
Capability und Lifecycle
Die OS Compatibility Factory beschreibt eine spezialisierte Capability des OSEL. Ihr Contract soll Eingaben, Ausgaben, Berechtigungen, Versionen und Nachweise festhalten. Die Umsetzung kann je nach Bedarf als Plugin, Paket, Dienst oder Adapter erfolgen und wird erst in einem konkreten Engineering-Prozess qualifiziert.
Schnittstellen und Verträge
Die OCF-Capability soll Identität, Lifecycle, Capability-Schnittstellen, Artefakte, Ausführungsbedingungen und Abhängigkeiten über versionierte Factory Contracts deklarieren.
Artefakte und Nachweise
Manifest, Verträge, Schemas, Implementierung und Prüfungen bilden die im Konzept vorgesehene technische Form der OS Compatibility Factory; konkrete Ausprägungen werden erst mit ihrer Factory-Version verbindlich.
Liefergegenstände
Was für die OS Compatibility Factory versioniert vorgesehen ist.
Die Artefaktstruktur macht den fachlichen Auftrag der OS Compatibility Factory als prüfbare Factory-Capability greifbar. Sie beschreibt die erwartete Form der Ausarbeitung, nicht bereits vorhandene Dateien oder Releases.
- 01
factory.manifest.yaml für Identity, Version, Runtime, Permissions, Capabilities und Dependencies.
- 02
contracts/ für OpenAPI-, gRPC- oder Event-Verträge.
- 03
schemas/ für typisierte Eingaben, Ausgaben, Artefakte und Provenance.
- 04
src/ für Factory-Logik, Adapter und Runtime-Integration.
- 05
tests/ für Contract-, Lifecycle-, Security- und Integrationsprüfungen.
Integration
Verbindlicher Factory Contract
Der Factory Contract macht die Capability installierbar, kombinierbar und kontrollierbar. Er beschreibt nicht nur ihre Schnittstelle, sondern auch Identität, Lifecycle, Ausführungsbedingungen, Sicherheit, Beobachtbarkeit, Abhängigkeiten und Kompatibilität.
- Identity & Manifest mit Factory-ID, Name, Version, Typ, Maintainer, Lizenz und Vertrauensherkunft.
- Lifecycle mit Install, Initialize, Start, Stop, Upgrade, Uninstall sowie Health/Readiness.
- Capability/API über versionierte Plugin-, OpenAPI-, gRPC- oder Event-Contracts inklusive Fehlercodes und Timeouts.
- Artifact-Verträge für typisierte Eingaben und Ausgaben, Schemas, Versionen, Checksums und Provenance.
- Execution-Angaben zu Plugin-Runtime, CPU/RAM, Storage, Job-Modell, Skalierung und Timeouts.
- Security-Regeln für Permissions, Secrets-Scopes, Network Egress, Isolierung und Audit Events.
- Observability über Logs, Metrics, Traces, Health, Job-Status und Korrelations-IDs.
- Frontend-Erweiterungspunkte mit Routing, Berechtigungen und Versionskompatibilität.
- Dependencies auf benötigte Platform-/Lab-Versionen, andere Capabilities und Backend-Services.
Die aufgeführten Vertragspunkte bilden den im Architekturkonzept vorgesehenen Mindestumfang. Konkrete Protokolle, Schemas und Versionsregeln werden je Factory-Implementierung festgelegt.
Qualität, Sicherheit und Abgrenzung
Kontrollierte Verantwortung für OCF.
Für die OS Compatibility Factory gelten nicht nur fachliche Ziele. Der Factory Contract verlangt ebenso nachvollziehbare Berechtigungen, Ausführungsgrenzen, Beobachtbarkeit und dokumentierte Übergaben.
Abgrenzung
Diese Factory verantwortet die Capability OCF innerhalb der Domäne OS Architecture & Product Design. Überlappungen mit anderen Factories werden über Capability Ownership, API-Verträge, Events und ADRs geklärt. Gemeinsame Plattformfunktionen wie IAM, Secrets, Audit, Event Bus und S3 Artifact Storage werden über Orthevs Platform Services genutzt.
Sicherheitsanforderung
Security-Regeln für Permissions, Secrets-Scopes, Network Egress, Isolierung und Audit Events.
Beobachtbarkeit und Nachweise
Observability über Logs, Metrics, Traces, Health, Job-Status und Korrelations-IDs.
Reifegrad und Roadmap
Planungsstand der OS Compatibility Factory.
Die OS Compatibility Factory ist mit dem Status „Konzept im Orthevs Factory-Katalog“ und der Roadmap-Einordnung „Im Factory-Zielkatalog eingeordnet“ dokumentiert. Damit ist ihr Zielbild im Portfolio verortet; ein produktiver Umfang oder Liefertermin wird daraus nicht abgeleitet.
Nachvollziehbare Quellenbasis
Direkt aus dem Factory-Konzept abgeleitet.
Auftrag, Verantwortungsfelder, Abgrenzung, Artefakte, Verträge und Roadmap dieser Seite stammen aus dem versionierten Steckbrief der OS Compatibility Factory (OCF) und dem Architekturkonzept des Operating System Engineering Lab.
Orthevs Factory Portfolio
Capabilities im Zusammenhang denken.
Factories werden über gemeinsame Verträge zu nachvollziehbaren Engineering-Abläufen verbunden — vom fachlichen Entwurf bis zum Betrieb.