Operating System Engineering Lab · Configuration & Role Engineering

Network Configuration Factory

Interfaces, VLAN, Bonds, DNS, Routing, Firewall.

NCFOSEL Factory

OSEL · Factory Portfolio

Eine Capability im Engineering-Lebenszyklus.

Diese Factory ist ein spezialisiertes Werkzeug ihres Labs und stellt eine abgegrenzte technische Fähigkeit bereit. Ein Engineering Contract legt den Bedarf fest; Foundations und Baselines bestimmen das Modell. Ausführung und Ergebnisse bleiben versioniert und überprüfbar.

Individuelles Factory-Profil

Network Configuration Factory als Capability im Operating System Engineering Lab.

Die Network Configuration Factory (NCF) bündelt im Operating System Engineering Lab den dokumentierten Verantwortungsbereich „Interfaces, VLAN, Bonds, DNS, Routing, Firewall“. Sie ist der Domäne „Configuration & Role Engineering“ zugeordnet und wird als eigenständig versionierbare Factory-Capability innerhalb dieses fachlichen Rahmens beschrieben.

Das Profil beschreibt das dokumentierte Zielbild dieser konkreten Factory. Es behauptet weder eine bereits produktive Umsetzung noch Funktionen, die im Factory-Steckbrief nicht festgehalten sind.

Dokumentierter Auftrag

Interfaces, VLAN, Bonds, DNS, Routing, Firewall.

Fachliche Schwerpunkte
  • Interfaces
  • VLAN
  • Bonds
  • DNS
  • Routing
  • Firewall
Einordnung im Portfolio
Domäne
Configuration & Role Engineering
Engineering Lab
Operating System Engineering Lab
Roadmap-Einordnung
Im Factory-Zielkatalog eingeordnet
Dokumentierter Status
Konzept im Orthevs Factory-Katalog

Auftrag und Verantwortung

Was die Network Configuration Factory fachlich abdecken soll.

Die folgenden Verantwortungsfelder stammen aus dem versionierten Steckbrief der Network Configuration Factory. Sie konkretisieren den Gegenstand „Interfaces, VLAN, Bonds, DNS, Routing, Firewall“ für diese Factory und grenzen ihn von allgemeinen Plattformaufgaben ab.

  1. Verantwortungsfeld · 01

    Interfaces, VLAN, Bonds, DNS, Routing, Firewall.

  2. Verantwortungsfeld · 02

    Eingaben, Ausgaben, Berechtigungen und Ressourcen als versionierte Capability beschreiben.

  3. Verantwortungsfeld · 03

    fachliche Artefakte, Provenance und Statusinformationen nachvollziehbar halten.

  4. Verantwortungsfeld · 04

    Übergänge zu anderen OSEL-Factories und Cross-Lab-Capabilities über klare Contracts vorbereiten.

Factory-spezifischer Ablauf

Wie die Network Configuration Factory in das Orthevs-Modell eingeordnet ist.

Der Ablauf verbindet den fachlichen Auftrag der Network Configuration Factory mit den im Factory Contract vorgesehenen Übergängen. Er ist ein Zielbild für die Ausarbeitung der Capability, kein Nachweis einer vorhandenen Implementierung.

  1. 01

    Auftrag der Network Configuration Factory festlegen

    Der dokumentierte Gegenstand „Interfaces, VLAN, Bonds, DNS, Routing, Firewall“ definiert den fachlichen Ausgangspunkt und die Grenze der NCF-Capability.

  2. 02

    Ein- und Ausgaben von NCF beschreiben

    Manifest, Schemas und versionierte Verträge sollen festhalten, welche Eingaben die Network Configuration Factory verarbeitet und welche Ergebnisse oder Nachweise sie übergibt.

  3. 03

    Im Operating System Engineering Lab kontrolliert ausführen

    Factory Manager, Berechtigungen, Ressourcenangaben und Lifecycle-Zustände ordnen die Ausführung dem zuständigen Lab Core zu.

  4. 04

    Ergebnisse der Network Configuration Factory nachvollziehbar machen

    Status, Artefakte und Provenance sollen die für „Interfaces, VLAN, Bonds, DNS, Routing, Firewall“ relevanten Abläufe und Übergaben prüfbar halten.

  5. 05

    Verträge und Grenzen prüfen

    Die NCF-Capability bleibt innerhalb ihrer dokumentierten Ownership und nutzt angrenzende Factories oder Plattformdienste nur über ausgewiesene Verträge.

  6. 06

    Versioniert weiterentwickeln

    Änderungen an Auftrag, Schnittstellen, Artefakten oder Abhängigkeiten der Network Configuration Factory sollen als nachvollziehbare Factory-Versionen geführt werden.

Architekturrolle

Wie die Network Configuration Factory technisch in Orthevs verankert ist.

Die Architektur trennt die fachliche Verantwortung der Network Configuration Factory von gemeinsamen Lab- und Plattformdiensten. Dadurch bleibt die Capability installierbar, versionierbar und über Verträge integrierbar.

01

Fachlicher Kontext

Die Network Configuration Factory gehört zur Domäne „Configuration & Role Engineering“ im Operating System Engineering Lab. Ihr fachlicher Umfang wird durch den Factory-Steckbrief und die darin benannten Schwerpunkte bestimmt.

02

Capability und Lifecycle

Die Network Configuration Factory beschreibt eine spezialisierte Capability des OSEL. Ihr Contract soll Eingaben, Ausgaben, Berechtigungen, Versionen und Nachweise festhalten. Die Umsetzung kann je nach Bedarf als Plugin, Paket, Dienst oder Adapter erfolgen und wird erst in einem konkreten Engineering-Prozess qualifiziert.

03

Schnittstellen und Verträge

Die NCF-Capability soll Identität, Lifecycle, Capability-Schnittstellen, Artefakte, Ausführungsbedingungen und Abhängigkeiten über versionierte Factory Contracts deklarieren.

04

Artefakte und Nachweise

Manifest, Verträge, Schemas, Implementierung und Prüfungen bilden die im Konzept vorgesehene technische Form der Network Configuration Factory; konkrete Ausprägungen werden erst mit ihrer Factory-Version verbindlich.

Liefergegenstände

Was für die Network Configuration Factory versioniert vorgesehen ist.

Die Artefaktstruktur macht den fachlichen Auftrag der Network Configuration Factory als prüfbare Factory-Capability greifbar. Sie beschreibt die erwartete Form der Ausarbeitung, nicht bereits vorhandene Dateien oder Releases.

  • 01

    factory.manifest.yaml für Identity, Version, Runtime, Permissions, Capabilities und Dependencies.

  • 02

    contracts/ für OpenAPI-, gRPC- oder Event-Verträge.

  • 03

    schemas/ für typisierte Eingaben, Ausgaben, Artefakte und Provenance.

  • 04

    src/ für Factory-Logik, Adapter und Runtime-Integration.

  • 05

    tests/ für Contract-, Lifecycle-, Security- und Integrationsprüfungen.

Integration

Verbindlicher Factory Contract

Der Factory Contract macht die Capability installierbar, kombinierbar und kontrollierbar. Er beschreibt nicht nur ihre Schnittstelle, sondern auch Identität, Lifecycle, Ausführungsbedingungen, Sicherheit, Beobachtbarkeit, Abhängigkeiten und Kompatibilität.

  1. Identity & Manifest mit Factory-ID, Name, Version, Typ, Maintainer, Lizenz und Vertrauensherkunft.
  2. Lifecycle mit Install, Initialize, Start, Stop, Upgrade, Uninstall sowie Health/Readiness.
  3. Capability/API über versionierte Plugin-, OpenAPI-, gRPC- oder Event-Contracts inklusive Fehlercodes und Timeouts.
  4. Artifact-Verträge für typisierte Eingaben und Ausgaben, Schemas, Versionen, Checksums und Provenance.
  5. Execution-Angaben zu Plugin-Runtime, CPU/RAM, Storage, Job-Modell, Skalierung und Timeouts.
  6. Security-Regeln für Permissions, Secrets-Scopes, Network Egress, Isolierung und Audit Events.
  7. Observability über Logs, Metrics, Traces, Health, Job-Status und Korrelations-IDs.
  8. Frontend-Erweiterungspunkte mit Routing, Berechtigungen und Versionskompatibilität.
  9. Dependencies auf benötigte Platform-/Lab-Versionen, andere Capabilities und Backend-Services.

Die aufgeführten Vertragspunkte bilden den im Architekturkonzept vorgesehenen Mindestumfang. Konkrete Protokolle, Schemas und Versionsregeln werden je Factory-Implementierung festgelegt.

Qualität, Sicherheit und Abgrenzung

Kontrollierte Verantwortung für NCF.

Für die Network Configuration Factory gelten nicht nur fachliche Ziele. Der Factory Contract verlangt ebenso nachvollziehbare Berechtigungen, Ausführungsgrenzen, Beobachtbarkeit und dokumentierte Übergaben.

Abgrenzung

Diese Factory verantwortet die Capability NCF innerhalb der Domäne Configuration & Role Engineering. Überlappungen mit anderen Factories werden über Capability Ownership, API-Verträge, Events und ADRs geklärt. Gemeinsame Plattformfunktionen wie IAM, Secrets, Audit, Event Bus und S3 Artifact Storage werden über Orthevs Platform Services genutzt.

Sicherheitsanforderung

Security-Regeln für Permissions, Secrets-Scopes, Network Egress, Isolierung und Audit Events.

Beobachtbarkeit und Nachweise

Observability über Logs, Metrics, Traces, Health, Job-Status und Korrelations-IDs.

Reifegrad und Roadmap

Planungsstand der Network Configuration Factory.

Die Network Configuration Factory ist mit dem Status „Konzept im Orthevs Factory-Katalog“ und der Roadmap-Einordnung „Im Factory-Zielkatalog eingeordnet“ dokumentiert. Damit ist ihr Zielbild im Portfolio verortet; ein produktiver Umfang oder Liefertermin wird daraus nicht abgeleitet.

Nachvollziehbare Quellenbasis

Direkt aus dem Factory-Konzept abgeleitet.

Auftrag, Verantwortungsfelder, Abgrenzung, Artefakte, Verträge und Roadmap dieser Seite stammen aus dem versionierten Steckbrief der Network Configuration Factory (NCF) und dem Architekturkonzept des Operating System Engineering Lab.

Orthevs Factory Portfolio

Capabilities im Zusammenhang denken.

Factories werden über gemeinsame Verträge zu nachvollziehbaren Engineering-Abläufen verbunden — vom fachlichen Entwurf bis zum Betrieb.

Orthevs – Modulare Fähigkeiten, als eine Plattform entwickelt.

Orthevs als App

Orthevs installieren

Die Orthevs Web-App kann auf unterstützten Mobilgeräten und Desktop-Browsern installiert werden.

iPhone und iPad

Öffnen Sie Orthevs in Safari. Tippen Sie auf Teilen, dann auf ‚Zum Home-Bildschirm‘. Aktivieren Sie gegebenenfalls ‚Als Web-App öffnen‘ und tippen Sie auf ‚Hinzufügen‘.

Android

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