Blockchain Engineering Lab · Scaling & Performance Engineering

Capacity & Cost Factory

Sizing, Ressourcenprognosen und On-/Off-chain Kosten.

CCOFBCEL Factory

BCEL · Factory Portfolio

Eine Capability im Engineering-Lebenszyklus.

Diese Factory ist ein spezialisiertes Werkzeug ihres Labs und stellt eine abgegrenzte technische Fähigkeit bereit. Ein Engineering Contract legt den Bedarf fest; Foundations und Baselines bestimmen das Modell. Ausführung und Ergebnisse bleiben versioniert und überprüfbar.

Individuelles Factory-Profil

Capacity & Cost Factory als Capability im Blockchain Engineering Lab.

Die Capacity & Cost Factory (CCOF) bündelt im Blockchain Engineering Lab den dokumentierten Verantwortungsbereich „Sizing, Ressourcenprognosen und On-/Off-chain Kosten“. Sie ist der Domäne „Scaling & Performance Engineering“ zugeordnet und wird als eigenständig versionierbare Factory-Capability innerhalb dieses fachlichen Rahmens beschrieben.

Das Profil beschreibt das dokumentierte Zielbild dieser konkreten Factory. Es behauptet weder eine bereits produktive Umsetzung noch Funktionen, die im Factory-Steckbrief nicht festgehalten sind.

Dokumentierter Auftrag

Sizing, Ressourcenprognosen und On-/Off-chain Kosten.

Fachliche Schwerpunkte
  • Sizing
  • Ressourcenprognosen und On-/Off-chain Kosten
Einordnung im Portfolio
Domäne
Scaling & Performance Engineering
Engineering Lab
Blockchain Engineering Lab
Roadmap-Einordnung
Im Factory-Zielkatalog eingeordnet
Dokumentierter Status
Konzept im Orthevs Factory-Katalog

Auftrag und Verantwortung

Was die Capacity & Cost Factory fachlich abdecken soll.

Die folgenden Verantwortungsfelder stammen aus dem versionierten Steckbrief der Capacity & Cost Factory. Sie konkretisieren den Gegenstand „Sizing, Ressourcenprognosen und On-/Off-chain Kosten“ für diese Factory und grenzen ihn von allgemeinen Plattformaufgaben ab.

  1. Verantwortungsfeld · 01

    Sizing, Ressourcenprognosen und On-/Off-chain Kosten.

  2. Verantwortungsfeld · 02

    Eingaben, Ausgaben, Berechtigungen und Ressourcen als versionierte Capability beschreiben.

  3. Verantwortungsfeld · 03

    fachliche Artefakte, Provenance und Statusinformationen nachvollziehbar halten.

  4. Verantwortungsfeld · 04

    Übergänge zu anderen BCEL-Factories und Cross-Lab-Capabilities über klare Contracts vorbereiten.

Factory-spezifischer Ablauf

Wie die Capacity & Cost Factory in das Orthevs-Modell eingeordnet ist.

Der Ablauf verbindet den fachlichen Auftrag der Capacity & Cost Factory mit den im Factory Contract vorgesehenen Übergängen. Er ist ein Zielbild für die Ausarbeitung der Capability, kein Nachweis einer vorhandenen Implementierung.

  1. 01

    Auftrag der Capacity & Cost Factory festlegen

    Der dokumentierte Gegenstand „Sizing, Ressourcenprognosen und On-/Off-chain Kosten“ definiert den fachlichen Ausgangspunkt und die Grenze der CCOF-Capability.

  2. 02

    Ein- und Ausgaben von CCOF beschreiben

    Manifest, Schemas und versionierte Verträge sollen festhalten, welche Eingaben die Capacity & Cost Factory verarbeitet und welche Ergebnisse oder Nachweise sie übergibt.

  3. 03

    Im Blockchain Engineering Lab kontrolliert ausführen

    Factory Manager, Berechtigungen, Ressourcenangaben und Lifecycle-Zustände ordnen die Ausführung dem zuständigen Lab Core zu.

  4. 04

    Ergebnisse der Capacity & Cost Factory nachvollziehbar machen

    Status, Artefakte und Provenance sollen die für „Sizing, Ressourcenprognosen und On-/Off-chain Kosten“ relevanten Abläufe und Übergaben prüfbar halten.

  5. 05

    Verträge und Grenzen prüfen

    Die CCOF-Capability bleibt innerhalb ihrer dokumentierten Ownership und nutzt angrenzende Factories oder Plattformdienste nur über ausgewiesene Verträge.

  6. 06

    Versioniert weiterentwickeln

    Änderungen an Auftrag, Schnittstellen, Artefakten oder Abhängigkeiten der Capacity & Cost Factory sollen als nachvollziehbare Factory-Versionen geführt werden.

Architekturrolle

Wie die Capacity & Cost Factory technisch in Orthevs verankert ist.

Die Architektur trennt die fachliche Verantwortung der Capacity & Cost Factory von gemeinsamen Lab- und Plattformdiensten. Dadurch bleibt die Capability installierbar, versionierbar und über Verträge integrierbar.

01

Fachlicher Kontext

Die Capacity & Cost Factory gehört zur Domäne „Scaling & Performance Engineering“ im Blockchain Engineering Lab. Ihr fachlicher Umfang wird durch den Factory-Steckbrief und die darin benannten Schwerpunkte bestimmt.

02

Capability und Lifecycle

Die Capacity & Cost Factory beschreibt eine spezialisierte Capability des BCEL. Ihr Contract soll Eingaben, Ausgaben, Berechtigungen, Versionen und Nachweise festhalten. Die Umsetzung kann je nach Bedarf als Plugin, Paket, Dienst oder Adapter erfolgen und wird erst in einem konkreten Engineering-Prozess qualifiziert.

03

Schnittstellen und Verträge

Die CCOF-Capability soll Identität, Lifecycle, Capability-Schnittstellen, Artefakte, Ausführungsbedingungen und Abhängigkeiten über versionierte Factory Contracts deklarieren.

04

Artefakte und Nachweise

Manifest, Verträge, Schemas, Implementierung und Prüfungen bilden die im Konzept vorgesehene technische Form der Capacity & Cost Factory; konkrete Ausprägungen werden erst mit ihrer Factory-Version verbindlich.

Liefergegenstände

Was für die Capacity & Cost Factory versioniert vorgesehen ist.

Die Artefaktstruktur macht den fachlichen Auftrag der Capacity & Cost Factory als prüfbare Factory-Capability greifbar. Sie beschreibt die erwartete Form der Ausarbeitung, nicht bereits vorhandene Dateien oder Releases.

  • 01

    factory.manifest.yaml für Identity, Version, Runtime, Permissions, Capabilities und Dependencies.

  • 02

    contracts/ für OpenAPI-, gRPC- oder Event-Verträge.

  • 03

    schemas/ für typisierte Eingaben, Ausgaben, Artefakte und Provenance.

  • 04

    src/ für Factory-Logik, Adapter und Runtime-Integration.

  • 05

    tests/ für Contract-, Lifecycle-, Security- und Integrationsprüfungen.

Integration

Verbindlicher Factory Contract

Der Factory Contract macht die Capability installierbar, kombinierbar und kontrollierbar. Er beschreibt nicht nur ihre Schnittstelle, sondern auch Identität, Lifecycle, Ausführungsbedingungen, Sicherheit, Beobachtbarkeit, Abhängigkeiten und Kompatibilität.

  1. Identity & Manifest mit Factory-ID, Name, Version, Typ, Maintainer, Lizenz und Vertrauensherkunft.
  2. Lifecycle mit Install, Initialize, Start, Stop, Upgrade, Uninstall sowie Health/Readiness.
  3. Capability/API über versionierte Plugin-, OpenAPI-, gRPC- oder Event-Contracts inklusive Fehlercodes und Timeouts.
  4. Artifact-Verträge für typisierte Eingaben und Ausgaben, Schemas, Versionen, Checksums und Provenance.
  5. Execution-Angaben zu Plugin-Runtime, CPU/RAM, Storage, Job-Modell, Skalierung und Timeouts.
  6. Security-Regeln für Permissions, Secrets-Scopes, Network Egress, Isolierung und Audit Events.
  7. Observability über Logs, Metrics, Traces, Health, Job-Status und Korrelations-IDs.
  8. Frontend-Erweiterungspunkte mit Routing, Berechtigungen und Versionskompatibilität.
  9. Dependencies auf benötigte Platform-/Lab-Versionen, andere Capabilities und Backend-Services.

Die aufgeführten Vertragspunkte bilden den im Architekturkonzept vorgesehenen Mindestumfang. Konkrete Protokolle, Schemas und Versionsregeln werden je Factory-Implementierung festgelegt.

Qualität, Sicherheit und Abgrenzung

Kontrollierte Verantwortung für CCOF.

Für die Capacity & Cost Factory gelten nicht nur fachliche Ziele. Der Factory Contract verlangt ebenso nachvollziehbare Berechtigungen, Ausführungsgrenzen, Beobachtbarkeit und dokumentierte Übergaben.

Abgrenzung

Diese Factory verantwortet die Capability CCOF innerhalb der Domäne Scaling & Performance Engineering. Überlappungen mit anderen Factories werden über Capability Ownership, API-Verträge, Events und ADRs geklärt. Gemeinsame Plattformfunktionen wie IAM, Secrets, Audit, Event Bus und S3 Artifact Storage werden über Orthevs Platform Services genutzt.

Sicherheitsanforderung

Security-Regeln für Permissions, Secrets-Scopes, Network Egress, Isolierung und Audit Events.

Beobachtbarkeit und Nachweise

Observability über Logs, Metrics, Traces, Health, Job-Status und Korrelations-IDs.

Reifegrad und Roadmap

Planungsstand der Capacity & Cost Factory.

Die Capacity & Cost Factory ist mit dem Status „Konzept im Orthevs Factory-Katalog“ und der Roadmap-Einordnung „Im Factory-Zielkatalog eingeordnet“ dokumentiert. Damit ist ihr Zielbild im Portfolio verortet; ein produktiver Umfang oder Liefertermin wird daraus nicht abgeleitet.

Nachvollziehbare Quellenbasis

Direkt aus dem Factory-Konzept abgeleitet.

Auftrag, Verantwortungsfelder, Abgrenzung, Artefakte, Verträge und Roadmap dieser Seite stammen aus dem versionierten Steckbrief der Capacity & Cost Factory (CCOF) und dem Architekturkonzept des Blockchain Engineering Lab.

Orthevs Factory Portfolio

Capabilities im Zusammenhang denken.

Factories werden über gemeinsame Verträge zu nachvollziehbaren Engineering-Abläufen verbunden — vom fachlichen Entwurf bis zum Betrieb.

Orthevs – Modulare Fähigkeiten, als eine Plattform entwickelt.

Orthevs als App

Orthevs installieren

Die Orthevs Web-App kann auf unterstützten Mobilgeräten und Desktop-Browsern installiert werden.

iPhone und iPad

Öffnen Sie Orthevs in Safari. Tippen Sie auf Teilen, dann auf ‚Zum Home-Bildschirm‘. Aktivieren Sie gegebenenfalls ‚Als Web-App öffnen‘ und tippen Sie auf ‚Hinzufügen‘.

Android

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