AI & ML Engineering Lab · Generative AI & LLM Engineering

Prompt Engineering Factory

Prompt Templates, Versionierung, Tests und Prompt-Optimierung.

PEFAMEL Factory

AMEL · Factory Portfolio

Eine Capability im Engineering-Lebenszyklus.

Diese Factory ist ein spezialisiertes Werkzeug ihres Labs und stellt eine abgegrenzte technische Fähigkeit bereit. Ein Engineering Contract legt den Bedarf fest; Foundations und Baselines bestimmen das Modell. Ausführung und Ergebnisse bleiben versioniert und überprüfbar.

Individuelles Factory-Profil

Prompt Engineering Factory als Capability im AI & ML Engineering Lab.

Die Prompt Engineering Factory (PEF) bündelt im AI & ML Engineering Lab den dokumentierten Verantwortungsbereich „Prompt Templates, Versionierung, Tests und Prompt-Optimierung“. Sie ist der Domäne „Generative AI & LLM Engineering“ zugeordnet und wird als eigenständig versionierbare Factory-Capability innerhalb dieses fachlichen Rahmens beschrieben.

Das Profil beschreibt das dokumentierte Zielbild dieser konkreten Factory. Es behauptet weder eine bereits produktive Umsetzung noch Funktionen, die im Factory-Steckbrief nicht festgehalten sind.

Dokumentierter Auftrag

Prompt Templates, Versionierung, Tests und Prompt-Optimierung.

Fachliche Schwerpunkte
  • Prompt Templates
  • Versionierung
  • Tests und Prompt-Optimierung
Einordnung im Portfolio
Domäne
Generative AI & LLM Engineering
Engineering Lab
AI & ML Engineering Lab
Roadmap-Einordnung
Phase 3 - Generative AI, Priorität P2
Dokumentierter Status
Konzept im Orthevs Factory-Katalog

Auftrag und Verantwortung

Was die Prompt Engineering Factory fachlich abdecken soll.

Die folgenden Verantwortungsfelder stammen aus dem versionierten Steckbrief der Prompt Engineering Factory. Sie konkretisieren den Gegenstand „Prompt Templates, Versionierung, Tests und Prompt-Optimierung“ für diese Factory und grenzen ihn von allgemeinen Plattformaufgaben ab.

  1. Verantwortungsfeld · 01

    Prompt Templates versionieren, testen und optimieren.

  2. Verantwortungsfeld · 02

    Prompt-Varianten, Eingaben, erwartete Ausgaben und Qualitätskriterien beschreiben.

  3. Verantwortungsfeld · 03

    Prompt-Evaluation mit LLM, RAG, Agenten und Model Evaluation verbinden.

  4. Verantwortungsfeld · 04

    Template-Rendering und Variantenvergleich reproduzierbar machen.

Factory-spezifischer Ablauf

Wie die Prompt Engineering Factory in das Orthevs-Modell eingeordnet ist.

Der Ablauf verbindet den fachlichen Auftrag der Prompt Engineering Factory mit den im Factory Contract vorgesehenen Übergängen. Er ist ein Zielbild für die Ausarbeitung der Capability, kein Nachweis einer vorhandenen Implementierung.

  1. 01

    Auftrag der Prompt Engineering Factory festlegen

    Der dokumentierte Gegenstand „Prompt Templates, Versionierung, Tests und Prompt-Optimierung“ definiert den fachlichen Ausgangspunkt und die Grenze der PEF-Capability.

  2. 02

    Ein- und Ausgaben von PEF beschreiben

    Manifest, Schemas und versionierte Verträge sollen festhalten, welche Eingaben die Prompt Engineering Factory verarbeitet und welche Ergebnisse oder Nachweise sie übergibt.

  3. 03

    Im AI & ML Engineering Lab kontrolliert ausführen

    Factory Manager, Berechtigungen, Ressourcenangaben und Lifecycle-Zustände ordnen die Ausführung dem zuständigen Lab Core zu.

  4. 04

    Ergebnisse der Prompt Engineering Factory nachvollziehbar machen

    Status, Artefakte und Provenance sollen die für „Prompt Templates, Versionierung, Tests und Prompt-Optimierung“ relevanten Abläufe und Übergaben prüfbar halten.

  5. 05

    Verträge und Grenzen prüfen

    Die PEF-Capability bleibt innerhalb ihrer dokumentierten Ownership und nutzt angrenzende Factories oder Plattformdienste nur über ausgewiesene Verträge.

  6. 06

    Versioniert weiterentwickeln

    Änderungen an Auftrag, Schnittstellen, Artefakten oder Abhängigkeiten der Prompt Engineering Factory sollen als nachvollziehbare Factory-Versionen geführt werden.

Architekturrolle

Wie die Prompt Engineering Factory technisch in Orthevs verankert ist.

Die Architektur trennt die fachliche Verantwortung der Prompt Engineering Factory von gemeinsamen Lab- und Plattformdiensten. Dadurch bleibt die Capability installierbar, versionierbar und über Verträge integrierbar.

01

Fachlicher Kontext

Die Prompt Engineering Factory gehört zur Domäne „Generative AI & LLM Engineering“ im AI & ML Engineering Lab. Ihr fachlicher Umfang wird durch den Factory-Steckbrief und die darin benannten Schwerpunkte bestimmt.

02

Capability und Lifecycle

Die Prompt Engineering Factory beschreibt eine spezialisierte Capability des AMEL. Ihr Contract soll Eingaben, Ausgaben, Berechtigungen, Versionen und Nachweise festhalten. Die Umsetzung kann je nach Bedarf als Plugin, Paket, Dienst oder Adapter erfolgen und wird erst in einem konkreten Engineering-Prozess qualifiziert.

03

Schnittstellen und Verträge

Die PEF-Capability soll Identität, Lifecycle, Capability-Schnittstellen, Artefakte, Ausführungsbedingungen und Abhängigkeiten über versionierte Factory Contracts deklarieren.

04

Artefakte und Nachweise

Manifest, Verträge, Schemas, Implementierung und Prüfungen bilden die im Konzept vorgesehene technische Form der Prompt Engineering Factory; konkrete Ausprägungen werden erst mit ihrer Factory-Version verbindlich.

Liefergegenstände

Was für die Prompt Engineering Factory versioniert vorgesehen ist.

Die Artefaktstruktur macht den fachlichen Auftrag der Prompt Engineering Factory als prüfbare Factory-Capability greifbar. Sie beschreibt die erwartete Form der Ausarbeitung, nicht bereits vorhandene Dateien oder Releases.

  • 01

    factory.manifest.yaml für Identity, Version, Runtime, Permissions, Capabilities und Dependencies.

  • 02

    contracts/ für OpenAPI-, gRPC- oder Event-Verträge.

  • 03

    schemas/ für typisierte Eingaben, Ausgaben, Artefakte und Provenance.

  • 04

    src/ für Factory-Logik, Adapter und Runtime-Integration.

  • 05

    tests/ für Contract-, Lifecycle-, Security- und Integrationsprüfungen.

Integration

Verbindlicher Factory Contract

Der Factory Contract macht die Capability installierbar, kombinierbar und kontrollierbar. Er beschreibt nicht nur ihre Schnittstelle, sondern auch Identität, Lifecycle, Ausführungsbedingungen, Sicherheit, Beobachtbarkeit, Abhängigkeiten und Kompatibilität.

  1. Identity & Manifest mit Factory-ID, Name, Version, Typ, Maintainer, Lizenz und Vertrauensherkunft.
  2. Lifecycle mit Install, Initialize, Start, Stop, Upgrade, Uninstall sowie Health/Readiness.
  3. Capability/API über versionierte Plugin-, OpenAPI-, gRPC- oder Event-Contracts inklusive Fehlercodes und Timeouts.
  4. Artifact-Verträge für typisierte Eingaben und Ausgaben, Schemas, Versionen, Checksums und Provenance.
  5. Execution-Angaben zu Plugin-Runtime, CPU/RAM/GPU, Storage, Job-Modell, Skalierung und Timeouts.
  6. Security-Regeln für Permissions, Secrets-Scopes, Network Egress, Isolierung und Audit Events.
  7. Observability über Logs, Metrics, Traces, Health, Job-Status und Korrelations-IDs.
  8. Frontend-Erweiterungspunkte mit Routing, Berechtigungen und Versionskompatibilität.
  9. Dependencies auf benötigte Platform-/Lab-Versionen, andere Capabilities und Backend-Services.

Die aufgeführten Vertragspunkte bilden den im Architekturkonzept vorgesehenen Mindestumfang. Konkrete Protokolle, Schemas und Versionsregeln werden je Factory-Implementierung festgelegt.

Qualität, Sicherheit und Abgrenzung

Kontrollierte Verantwortung für PEF.

Für die Prompt Engineering Factory gelten nicht nur fachliche Ziele. Der Factory Contract verlangt ebenso nachvollziehbare Berechtigungen, Ausführungsgrenzen, Beobachtbarkeit und dokumentierte Übergaben.

Abgrenzung

AMEL-Agenten dürfen andere Labs nicht ohne Authentisierung, Policy-Prüfung und explizit erlaubte Capabilities steuern. Tool-Ausführung braucht kontrollierte Identitäten und Audit-Trails.

Sicherheitsanforderung

Security-Regeln für Permissions, Secrets-Scopes, Network Egress, Isolierung und Audit Events.

Beobachtbarkeit und Nachweise

Observability über Logs, Metrics, Traces, Health, Job-Status und Korrelations-IDs.

Reifegrad und Roadmap

Planungsstand der Prompt Engineering Factory.

Die Prompt Engineering Factory ist mit dem Status „Konzept im Orthevs Factory-Katalog“ und der Roadmap-Einordnung „Phase 3 - Generative AI, Priorität P2“ dokumentiert. Damit ist ihr Zielbild im Portfolio verortet; ein produktiver Umfang oder Liefertermin wird daraus nicht abgeleitet.

Nachvollziehbare Quellenbasis

Direkt aus dem Factory-Konzept abgeleitet.

Auftrag, Verantwortungsfelder, Abgrenzung, Artefakte, Verträge und Roadmap dieser Seite stammen aus dem versionierten Steckbrief der Prompt Engineering Factory (PEF) und dem Architekturkonzept des AI & ML Engineering Lab.

Orthevs Factory Portfolio

Capabilities im Zusammenhang denken.

Factories werden über gemeinsame Verträge zu nachvollziehbaren Engineering-Abläufen verbunden — vom fachlichen Entwurf bis zum Betrieb.

Orthevs – Modulare Fähigkeiten, als eine Plattform entwickelt.

Orthevs als App

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Die Orthevs Web-App kann auf unterstützten Mobilgeräten und Desktop-Browsern installiert werden.

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