AI & ML Engineering Lab · Data Engineering

Feature Engineering Factory

Feature Extraction, Transformation, Selection und Integration mit Feature Stores.

FEFAMEL Factory

AMEL · Factory Portfolio

Eine Capability im Engineering-Lebenszyklus.

Diese Factory ist ein spezialisiertes Werkzeug ihres Labs und stellt eine abgegrenzte technische Fähigkeit bereit. Ein Engineering Contract legt den Bedarf fest; Foundations und Baselines bestimmen das Modell. Ausführung und Ergebnisse bleiben versioniert und überprüfbar.

Individuelles Factory-Profil

Feature Engineering Factory als Capability im AI & ML Engineering Lab.

Die Feature Engineering Factory (FEF) bündelt im AI & ML Engineering Lab den dokumentierten Verantwortungsbereich „Feature Extraction, Transformation, Selection und Integration mit Feature Stores“. Sie ist der Domäne „Data Engineering“ zugeordnet und wird als eigenständig versionierbare Factory-Capability innerhalb dieses fachlichen Rahmens beschrieben.

Das Profil beschreibt das dokumentierte Zielbild dieser konkreten Factory. Es behauptet weder eine bereits produktive Umsetzung noch Funktionen, die im Factory-Steckbrief nicht festgehalten sind.

Dokumentierter Auftrag

Feature Extraction, Transformation, Selection und Integration mit Feature Stores.

Fachliche Schwerpunkte
  • Feature Extraction
  • Transformation
  • Selection und Integration mit Feature Stores
Einordnung im Portfolio
Domäne
Data Engineering
Engineering Lab
AI & ML Engineering Lab
Roadmap-Einordnung
Phase 4 - Advanced & Enterprise, verbleibende Data Factory
Dokumentierter Status
Konzept im Orthevs Factory-Katalog

Auftrag und Verantwortung

Was die Feature Engineering Factory fachlich abdecken soll.

Die folgenden Verantwortungsfelder stammen aus dem versionierten Steckbrief der Feature Engineering Factory. Sie konkretisieren den Gegenstand „Feature Extraction, Transformation, Selection und Integration mit Feature Stores“ für diese Factory und grenzen ihn von allgemeinen Plattformaufgaben ab.

  1. Verantwortungsfeld · 01

    Feature Extraction, Transformation und Selection als wiederverwendbare Schritte beschreiben.

  2. Verantwortungsfeld · 02

    Feature-Metadaten, Versionen und Kompatibilitäten zwischen Training und Inferenz verwalten.

  3. Verantwortungsfeld · 03

    Feature Stores über austauschbare Adapter integrieren.

  4. Verantwortungsfeld · 04

    Feature-Pipelines mit Datasets, Training und Inference konsistent verbinden.

Factory-spezifischer Ablauf

Wie die Feature Engineering Factory in das Orthevs-Modell eingeordnet ist.

Der Ablauf verbindet den fachlichen Auftrag der Feature Engineering Factory mit den im Factory Contract vorgesehenen Übergängen. Er ist ein Zielbild für die Ausarbeitung der Capability, kein Nachweis einer vorhandenen Implementierung.

  1. 01

    Auftrag der Feature Engineering Factory festlegen

    Der dokumentierte Gegenstand „Feature Extraction, Transformation, Selection und Integration mit Feature Stores“ definiert den fachlichen Ausgangspunkt und die Grenze der FEF-Capability.

  2. 02

    Ein- und Ausgaben von FEF beschreiben

    Manifest, Schemas und versionierte Verträge sollen festhalten, welche Eingaben die Feature Engineering Factory verarbeitet und welche Ergebnisse oder Nachweise sie übergibt.

  3. 03

    Im AI & ML Engineering Lab kontrolliert ausführen

    Factory Manager, Berechtigungen, Ressourcenangaben und Lifecycle-Zustände ordnen die Ausführung dem zuständigen Lab Core zu.

  4. 04

    Ergebnisse der Feature Engineering Factory nachvollziehbar machen

    Status, Artefakte und Provenance sollen die für „Feature Extraction, Transformation, Selection und Integration mit Feature Stores“ relevanten Abläufe und Übergaben prüfbar halten.

  5. 05

    Verträge und Grenzen prüfen

    Die FEF-Capability bleibt innerhalb ihrer dokumentierten Ownership und nutzt angrenzende Factories oder Plattformdienste nur über ausgewiesene Verträge.

  6. 06

    Versioniert weiterentwickeln

    Änderungen an Auftrag, Schnittstellen, Artefakten oder Abhängigkeiten der Feature Engineering Factory sollen als nachvollziehbare Factory-Versionen geführt werden.

Architekturrolle

Wie die Feature Engineering Factory technisch in Orthevs verankert ist.

Die Architektur trennt die fachliche Verantwortung der Feature Engineering Factory von gemeinsamen Lab- und Plattformdiensten. Dadurch bleibt die Capability installierbar, versionierbar und über Verträge integrierbar.

01

Fachlicher Kontext

Die Feature Engineering Factory gehört zur Domäne „Data Engineering“ im AI & ML Engineering Lab. Ihr fachlicher Umfang wird durch den Factory-Steckbrief und die darin benannten Schwerpunkte bestimmt.

02

Capability und Lifecycle

Die Feature Engineering Factory beschreibt eine spezialisierte Capability des AMEL. Ihr Contract soll Eingaben, Ausgaben, Berechtigungen, Versionen und Nachweise festhalten. Die Umsetzung kann je nach Bedarf als Plugin, Paket, Dienst oder Adapter erfolgen und wird erst in einem konkreten Engineering-Prozess qualifiziert.

03

Schnittstellen und Verträge

Die FEF-Capability soll Identität, Lifecycle, Capability-Schnittstellen, Artefakte, Ausführungsbedingungen und Abhängigkeiten über versionierte Factory Contracts deklarieren.

04

Artefakte und Nachweise

Manifest, Verträge, Schemas, Implementierung und Prüfungen bilden die im Konzept vorgesehene technische Form der Feature Engineering Factory; konkrete Ausprägungen werden erst mit ihrer Factory-Version verbindlich.

Liefergegenstände

Was für die Feature Engineering Factory versioniert vorgesehen ist.

Die Artefaktstruktur macht den fachlichen Auftrag der Feature Engineering Factory als prüfbare Factory-Capability greifbar. Sie beschreibt die erwartete Form der Ausarbeitung, nicht bereits vorhandene Dateien oder Releases.

  • 01

    factory.manifest.yaml für Identity, Version, Runtime, Permissions, Capabilities und Dependencies.

  • 02

    contracts/ für OpenAPI-, gRPC- oder Event-Verträge.

  • 03

    schemas/ für typisierte Eingaben, Ausgaben, Artefakte und Provenance.

  • 04

    src/ für Factory-Logik, Adapter und Runtime-Integration.

  • 05

    tests/ für Contract-, Lifecycle-, Security- und Integrationsprüfungen.

Integration

Verbindlicher Factory Contract

Der Factory Contract macht die Capability installierbar, kombinierbar und kontrollierbar. Er beschreibt nicht nur ihre Schnittstelle, sondern auch Identität, Lifecycle, Ausführungsbedingungen, Sicherheit, Beobachtbarkeit, Abhängigkeiten und Kompatibilität.

  1. Identity & Manifest mit Factory-ID, Name, Version, Typ, Maintainer, Lizenz und Vertrauensherkunft.
  2. Lifecycle mit Install, Initialize, Start, Stop, Upgrade, Uninstall sowie Health/Readiness.
  3. Capability/API über versionierte Plugin-, OpenAPI-, gRPC- oder Event-Contracts inklusive Fehlercodes und Timeouts.
  4. Artifact-Verträge für typisierte Eingaben und Ausgaben, Schemas, Versionen, Checksums und Provenance.
  5. Execution-Angaben zu Plugin-Runtime, CPU/RAM/GPU, Storage, Job-Modell, Skalierung und Timeouts.
  6. Security-Regeln für Permissions, Secrets-Scopes, Network Egress, Isolierung und Audit Events.
  7. Observability über Logs, Metrics, Traces, Health, Job-Status und Korrelations-IDs.
  8. Frontend-Erweiterungspunkte mit Routing, Berechtigungen und Versionskompatibilität.
  9. Dependencies auf benötigte Platform-/Lab-Versionen, andere Capabilities und Backend-Services.

Die aufgeführten Vertragspunkte bilden den im Architekturkonzept vorgesehenen Mindestumfang. Konkrete Protokolle, Schemas und Versionsregeln werden je Factory-Implementierung festgelegt.

Qualität, Sicherheit und Abgrenzung

Kontrollierte Verantwortung für FEF.

Für die Feature Engineering Factory gelten nicht nur fachliche Ziele. Der Factory Contract verlangt ebenso nachvollziehbare Berechtigungen, Ausführungsgrenzen, Beobachtbarkeit und dokumentierte Übergaben.

Abgrenzung

DIF übernimmt Quellkonnektivität und Importprozesse; DSF verwaltet fachlich nutzbare, versionierte Datensätze; DQF stellt unabhängige Datenqualitätsprüfungen bereit. DSF kann einfache Validierungen selbst enthalten, ohne DQF vorauszusetzen.

Sicherheitsanforderung

Security-Regeln für Permissions, Secrets-Scopes, Network Egress, Isolierung und Audit Events.

Beobachtbarkeit und Nachweise

Observability über Logs, Metrics, Traces, Health, Job-Status und Korrelations-IDs.

Reifegrad und Roadmap

Planungsstand der Feature Engineering Factory.

Die Feature Engineering Factory ist mit dem Status „Konzept im Orthevs Factory-Katalog“ und der Roadmap-Einordnung „Phase 4 - Advanced & Enterprise, verbleibende Data Factory“ dokumentiert. Damit ist ihr Zielbild im Portfolio verortet; ein produktiver Umfang oder Liefertermin wird daraus nicht abgeleitet.

Nachvollziehbare Quellenbasis

Direkt aus dem Factory-Konzept abgeleitet.

Auftrag, Verantwortungsfelder, Abgrenzung, Artefakte, Verträge und Roadmap dieser Seite stammen aus dem versionierten Steckbrief der Feature Engineering Factory (FEF) und dem Architekturkonzept des AI & ML Engineering Lab.

Orthevs Factory Portfolio

Capabilities im Zusammenhang denken.

Factories werden über gemeinsame Verträge zu nachvollziehbaren Engineering-Abläufen verbunden — vom fachlichen Entwurf bis zum Betrieb.

Orthevs – Modulare Fähigkeiten, als eine Plattform entwickelt.

Orthevs als App

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Die Orthevs Web-App kann auf unterstützten Mobilgeräten und Desktop-Browsern installiert werden.

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