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Best Practices: DNS

Zonenmodell wird in diesem Workshop als überprüfbarer DNS-Baustein behandelt. Entscheidend ist nicht nur eine Abfrage, sondern die Einordnung in Namensraum, Zone, Delegation, Resolverpfad, Cache, Transport und Sicherheitsmodell.

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Best Practices: DNS

Stand: 15. Juli 2026 Diese Datei ist als ausführliche Workshop- und Betriebsreferenz aufgebaut.

1. Zonenmodell

Zonenmodell wird in diesem Workshop als überprüfbarer DNS-Baustein behandelt. Entscheidend ist nicht nur eine Abfrage, sondern die Einordnung in Namensraum, Zone, Delegation, Resolverpfad, Cache, Transport und Sicherheitsmodell.

Prüffrage Erwartung
Rolle Stub Resolver, rekursiver Resolver, Forwarder, authoritative Nameserver oder Registry/Provider ist benannt.
Daten Name, RRtype, RRset, Zone, SOA und TTL sind nachvollziehbar.
Antwort RCODE, Authority Section und Additional Section werden nicht ignoriert.
Betrieb Rollback, TTL-Fenster und Propagation sind dokumentiert.
bash
dig example.test SOA +norecurse 2>/dev/null || true
dig @127.0.0.1 example.test A +dnssec 2>/dev/null || true
dig example.test NS +trace 2>/dev/null || true
python3 tools/zone_lint.py zones/db.example.test 2>/dev/null || true

Praxisnotizen zu Zonenmodell:

  • DNS ist ein verteiltes, gecachtes System; lokale Änderungen sind nicht automatisch global sichtbar.
  • TTL und negative TTL bestimmen, wie schnell Korrekturen wirksam werden.
  • CNAME darf nicht mit anderen Daten am selben Owner Name kollidieren.
  • Delegationen brauchen konsistente NS-Records und bei Bedarf Glue.
  • DNSSEC schützt Integrität und Herkunft, aber nicht Vertraulichkeit.
  • EDNS erweitert DNS-Nachrichten und ist für DNSSEC-Größen relevant.
  • Öffentliche, private und Kubernetes-interne DNS-Sichten müssen getrennt bewertet werden.

Typische Fehlerbilder:

Symptom Häufige Ursache Diagnose
NXDOMAIN Name existiert nicht oder falsche Zone SOA und Authority prüfen
NOERROR ohne Daten NODATA, falscher RRtype RRset und Typ prüfen
SERVFAIL DNSSEC, Upstream oder Resolverfehler +dnssec, Logs, Validierung prüfen
REFUSED ACL, Recursion oder Transfer nicht erlaubt Serverrolle und ACL prüfen
alte Antwort Cache oder TTL TTL, Resolvercache und SOA prüfen

Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen: Stub, rekursiver Resolver oder authoritative Server?
  • Welche Zone, welcher Name oder welches RRset ist betroffen?
  • Welche Antwort ist erwartet: NOERROR, NXDOMAIN, NODATA, SERVFAIL oder REFUSED?
  • Welche TTL, SOA- oder Delegationsentscheidung beeinflusst das Verhalten?
  • Welche Evidence belegt den Befund?
  • Welche Änderung wäre produktiv riskant?

Abgabeformat für Best Practices:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  risk-note.md
  cleanup.md
01 / 21

2. Serial und SOA

Serial und SOA wird in diesem Workshop als überprüfbarer DNS-Baustein behandelt. Entscheidend ist nicht nur eine Abfrage, sondern die Einordnung in Namensraum, Zone, Delegation, Resolverpfad, Cache, Transport und Sicherheitsmodell.

Prüffrage Erwartung
Rolle Stub Resolver, rekursiver Resolver, Forwarder, authoritative Nameserver oder Registry/Provider ist benannt.
Daten Name, RRtype, RRset, Zone, SOA und TTL sind nachvollziehbar.
Antwort RCODE, Authority Section und Additional Section werden nicht ignoriert.
Betrieb Rollback, TTL-Fenster und Propagation sind dokumentiert.
bash
dig example.test SOA +norecurse 2>/dev/null || true
dig @127.0.0.1 example.test A +dnssec 2>/dev/null || true
dig example.test NS +trace 2>/dev/null || true
python3 tools/zone_lint.py zones/db.example.test 2>/dev/null || true

Praxisnotizen zu Serial und SOA:

  • DNS ist ein verteiltes, gecachtes System; lokale Änderungen sind nicht automatisch global sichtbar.
  • TTL und negative TTL bestimmen, wie schnell Korrekturen wirksam werden.
  • CNAME darf nicht mit anderen Daten am selben Owner Name kollidieren.
  • Delegationen brauchen konsistente NS-Records und bei Bedarf Glue.
  • DNSSEC schützt Integrität und Herkunft, aber nicht Vertraulichkeit.
  • EDNS erweitert DNS-Nachrichten und ist für DNSSEC-Größen relevant.
  • Öffentliche, private und Kubernetes-interne DNS-Sichten müssen getrennt bewertet werden.

Typische Fehlerbilder:

Symptom Häufige Ursache Diagnose
NXDOMAIN Name existiert nicht oder falsche Zone SOA und Authority prüfen
NOERROR ohne Daten NODATA, falscher RRtype RRset und Typ prüfen
SERVFAIL DNSSEC, Upstream oder Resolverfehler +dnssec, Logs, Validierung prüfen
REFUSED ACL, Recursion oder Transfer nicht erlaubt Serverrolle und ACL prüfen
alte Antwort Cache oder TTL TTL, Resolvercache und SOA prüfen

Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen: Stub, rekursiver Resolver oder authoritative Server?
  • Welche Zone, welcher Name oder welches RRset ist betroffen?
  • Welche Antwort ist erwartet: NOERROR, NXDOMAIN, NODATA, SERVFAIL oder REFUSED?
  • Welche TTL, SOA- oder Delegationsentscheidung beeinflusst das Verhalten?
  • Welche Evidence belegt den Befund?
  • Welche Änderung wäre produktiv riskant?

Abgabeformat für Best Practices:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  risk-note.md
  cleanup.md
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3. TTL-Strategie

TTL-Strategie wird in diesem Workshop als überprüfbarer DNS-Baustein behandelt. Entscheidend ist nicht nur eine Abfrage, sondern die Einordnung in Namensraum, Zone, Delegation, Resolverpfad, Cache, Transport und Sicherheitsmodell.

Prüffrage Erwartung
Rolle Stub Resolver, rekursiver Resolver, Forwarder, authoritative Nameserver oder Registry/Provider ist benannt.
Daten Name, RRtype, RRset, Zone, SOA und TTL sind nachvollziehbar.
Antwort RCODE, Authority Section und Additional Section werden nicht ignoriert.
Betrieb Rollback, TTL-Fenster und Propagation sind dokumentiert.
bash
dig example.test SOA +norecurse 2>/dev/null || true
dig @127.0.0.1 example.test A +dnssec 2>/dev/null || true
dig example.test NS +trace 2>/dev/null || true
python3 tools/zone_lint.py zones/db.example.test 2>/dev/null || true

Praxisnotizen zu TTL-Strategie:

  • DNS ist ein verteiltes, gecachtes System; lokale Änderungen sind nicht automatisch global sichtbar.
  • TTL und negative TTL bestimmen, wie schnell Korrekturen wirksam werden.
  • CNAME darf nicht mit anderen Daten am selben Owner Name kollidieren.
  • Delegationen brauchen konsistente NS-Records und bei Bedarf Glue.
  • DNSSEC schützt Integrität und Herkunft, aber nicht Vertraulichkeit.
  • EDNS erweitert DNS-Nachrichten und ist für DNSSEC-Größen relevant.
  • Öffentliche, private und Kubernetes-interne DNS-Sichten müssen getrennt bewertet werden.

Typische Fehlerbilder:

Symptom Häufige Ursache Diagnose
NXDOMAIN Name existiert nicht oder falsche Zone SOA und Authority prüfen
NOERROR ohne Daten NODATA, falscher RRtype RRset und Typ prüfen
SERVFAIL DNSSEC, Upstream oder Resolverfehler +dnssec, Logs, Validierung prüfen
REFUSED ACL, Recursion oder Transfer nicht erlaubt Serverrolle und ACL prüfen
alte Antwort Cache oder TTL TTL, Resolvercache und SOA prüfen

Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen: Stub, rekursiver Resolver oder authoritative Server?
  • Welche Zone, welcher Name oder welches RRset ist betroffen?
  • Welche Antwort ist erwartet: NOERROR, NXDOMAIN, NODATA, SERVFAIL oder REFUSED?
  • Welche TTL, SOA- oder Delegationsentscheidung beeinflusst das Verhalten?
  • Welche Evidence belegt den Befund?
  • Welche Änderung wäre produktiv riskant?

Abgabeformat für Best Practices:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  risk-note.md
  cleanup.md
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4. Delegation

Delegation wird in diesem Workshop als überprüfbarer DNS-Baustein behandelt. Entscheidend ist nicht nur eine Abfrage, sondern die Einordnung in Namensraum, Zone, Delegation, Resolverpfad, Cache, Transport und Sicherheitsmodell.

Prüffrage Erwartung
Rolle Stub Resolver, rekursiver Resolver, Forwarder, authoritative Nameserver oder Registry/Provider ist benannt.
Daten Name, RRtype, RRset, Zone, SOA und TTL sind nachvollziehbar.
Antwort RCODE, Authority Section und Additional Section werden nicht ignoriert.
Betrieb Rollback, TTL-Fenster und Propagation sind dokumentiert.
bash
dig example.test SOA +norecurse 2>/dev/null || true
dig @127.0.0.1 example.test A +dnssec 2>/dev/null || true
dig example.test NS +trace 2>/dev/null || true
python3 tools/zone_lint.py zones/db.example.test 2>/dev/null || true

Praxisnotizen zu Delegation:

  • DNS ist ein verteiltes, gecachtes System; lokale Änderungen sind nicht automatisch global sichtbar.
  • TTL und negative TTL bestimmen, wie schnell Korrekturen wirksam werden.
  • CNAME darf nicht mit anderen Daten am selben Owner Name kollidieren.
  • Delegationen brauchen konsistente NS-Records und bei Bedarf Glue.
  • DNSSEC schützt Integrität und Herkunft, aber nicht Vertraulichkeit.
  • EDNS erweitert DNS-Nachrichten und ist für DNSSEC-Größen relevant.
  • Öffentliche, private und Kubernetes-interne DNS-Sichten müssen getrennt bewertet werden.

Typische Fehlerbilder:

Symptom Häufige Ursache Diagnose
NXDOMAIN Name existiert nicht oder falsche Zone SOA und Authority prüfen
NOERROR ohne Daten NODATA, falscher RRtype RRset und Typ prüfen
SERVFAIL DNSSEC, Upstream oder Resolverfehler +dnssec, Logs, Validierung prüfen
REFUSED ACL, Recursion oder Transfer nicht erlaubt Serverrolle und ACL prüfen
alte Antwort Cache oder TTL TTL, Resolvercache und SOA prüfen

Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen: Stub, rekursiver Resolver oder authoritative Server?
  • Welche Zone, welcher Name oder welches RRset ist betroffen?
  • Welche Antwort ist erwartet: NOERROR, NXDOMAIN, NODATA, SERVFAIL oder REFUSED?
  • Welche TTL, SOA- oder Delegationsentscheidung beeinflusst das Verhalten?
  • Welche Evidence belegt den Befund?
  • Welche Änderung wäre produktiv riskant?

Abgabeformat für Best Practices:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  risk-note.md
  cleanup.md
04 / 21

5. Glue Records

Glue Records wird in diesem Workshop als überprüfbarer DNS-Baustein behandelt. Entscheidend ist nicht nur eine Abfrage, sondern die Einordnung in Namensraum, Zone, Delegation, Resolverpfad, Cache, Transport und Sicherheitsmodell.

Prüffrage Erwartung
Rolle Stub Resolver, rekursiver Resolver, Forwarder, authoritative Nameserver oder Registry/Provider ist benannt.
Daten Name, RRtype, RRset, Zone, SOA und TTL sind nachvollziehbar.
Antwort RCODE, Authority Section und Additional Section werden nicht ignoriert.
Betrieb Rollback, TTL-Fenster und Propagation sind dokumentiert.
bash
dig example.test SOA +norecurse 2>/dev/null || true
dig @127.0.0.1 example.test A +dnssec 2>/dev/null || true
dig example.test NS +trace 2>/dev/null || true
python3 tools/zone_lint.py zones/db.example.test 2>/dev/null || true

Praxisnotizen zu Glue Records:

  • DNS ist ein verteiltes, gecachtes System; lokale Änderungen sind nicht automatisch global sichtbar.
  • TTL und negative TTL bestimmen, wie schnell Korrekturen wirksam werden.
  • CNAME darf nicht mit anderen Daten am selben Owner Name kollidieren.
  • Delegationen brauchen konsistente NS-Records und bei Bedarf Glue.
  • DNSSEC schützt Integrität und Herkunft, aber nicht Vertraulichkeit.
  • EDNS erweitert DNS-Nachrichten und ist für DNSSEC-Größen relevant.
  • Öffentliche, private und Kubernetes-interne DNS-Sichten müssen getrennt bewertet werden.

Typische Fehlerbilder:

Symptom Häufige Ursache Diagnose
NXDOMAIN Name existiert nicht oder falsche Zone SOA und Authority prüfen
NOERROR ohne Daten NODATA, falscher RRtype RRset und Typ prüfen
SERVFAIL DNSSEC, Upstream oder Resolverfehler +dnssec, Logs, Validierung prüfen
REFUSED ACL, Recursion oder Transfer nicht erlaubt Serverrolle und ACL prüfen
alte Antwort Cache oder TTL TTL, Resolvercache und SOA prüfen

Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen: Stub, rekursiver Resolver oder authoritative Server?
  • Welche Zone, welcher Name oder welches RRset ist betroffen?
  • Welche Antwort ist erwartet: NOERROR, NXDOMAIN, NODATA, SERVFAIL oder REFUSED?
  • Welche TTL, SOA- oder Delegationsentscheidung beeinflusst das Verhalten?
  • Welche Evidence belegt den Befund?
  • Welche Änderung wäre produktiv riskant?

Abgabeformat für Best Practices:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  risk-note.md
  cleanup.md
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6. CNAME-Regeln

CNAME-Regeln wird in diesem Workshop als überprüfbarer DNS-Baustein behandelt. Entscheidend ist nicht nur eine Abfrage, sondern die Einordnung in Namensraum, Zone, Delegation, Resolverpfad, Cache, Transport und Sicherheitsmodell.

Prüffrage Erwartung
Rolle Stub Resolver, rekursiver Resolver, Forwarder, authoritative Nameserver oder Registry/Provider ist benannt.
Daten Name, RRtype, RRset, Zone, SOA und TTL sind nachvollziehbar.
Antwort RCODE, Authority Section und Additional Section werden nicht ignoriert.
Betrieb Rollback, TTL-Fenster und Propagation sind dokumentiert.
bash
dig example.test SOA +norecurse 2>/dev/null || true
dig @127.0.0.1 example.test A +dnssec 2>/dev/null || true
dig example.test NS +trace 2>/dev/null || true
python3 tools/zone_lint.py zones/db.example.test 2>/dev/null || true

Praxisnotizen zu CNAME-Regeln:

  • DNS ist ein verteiltes, gecachtes System; lokale Änderungen sind nicht automatisch global sichtbar.
  • TTL und negative TTL bestimmen, wie schnell Korrekturen wirksam werden.
  • CNAME darf nicht mit anderen Daten am selben Owner Name kollidieren.
  • Delegationen brauchen konsistente NS-Records und bei Bedarf Glue.
  • DNSSEC schützt Integrität und Herkunft, aber nicht Vertraulichkeit.
  • EDNS erweitert DNS-Nachrichten und ist für DNSSEC-Größen relevant.
  • Öffentliche, private und Kubernetes-interne DNS-Sichten müssen getrennt bewertet werden.

Typische Fehlerbilder:

Symptom Häufige Ursache Diagnose
NXDOMAIN Name existiert nicht oder falsche Zone SOA und Authority prüfen
NOERROR ohne Daten NODATA, falscher RRtype RRset und Typ prüfen
SERVFAIL DNSSEC, Upstream oder Resolverfehler +dnssec, Logs, Validierung prüfen
REFUSED ACL, Recursion oder Transfer nicht erlaubt Serverrolle und ACL prüfen
alte Antwort Cache oder TTL TTL, Resolvercache und SOA prüfen

Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen: Stub, rekursiver Resolver oder authoritative Server?
  • Welche Zone, welcher Name oder welches RRset ist betroffen?
  • Welche Antwort ist erwartet: NOERROR, NXDOMAIN, NODATA, SERVFAIL oder REFUSED?
  • Welche TTL, SOA- oder Delegationsentscheidung beeinflusst das Verhalten?
  • Welche Evidence belegt den Befund?
  • Welche Änderung wäre produktiv riskant?

Abgabeformat für Best Practices:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  risk-note.md
  cleanup.md
06 / 21

7. MX und Mail-DNS

MX und Mail-DNS wird in diesem Workshop als überprüfbarer DNS-Baustein behandelt. Entscheidend ist nicht nur eine Abfrage, sondern die Einordnung in Namensraum, Zone, Delegation, Resolverpfad, Cache, Transport und Sicherheitsmodell.

Prüffrage Erwartung
Rolle Stub Resolver, rekursiver Resolver, Forwarder, authoritative Nameserver oder Registry/Provider ist benannt.
Daten Name, RRtype, RRset, Zone, SOA und TTL sind nachvollziehbar.
Antwort RCODE, Authority Section und Additional Section werden nicht ignoriert.
Betrieb Rollback, TTL-Fenster und Propagation sind dokumentiert.
bash
dig example.test SOA +norecurse 2>/dev/null || true
dig @127.0.0.1 example.test A +dnssec 2>/dev/null || true
dig example.test NS +trace 2>/dev/null || true
python3 tools/zone_lint.py zones/db.example.test 2>/dev/null || true

Praxisnotizen zu MX und Mail-DNS:

  • DNS ist ein verteiltes, gecachtes System; lokale Änderungen sind nicht automatisch global sichtbar.
  • TTL und negative TTL bestimmen, wie schnell Korrekturen wirksam werden.
  • CNAME darf nicht mit anderen Daten am selben Owner Name kollidieren.
  • Delegationen brauchen konsistente NS-Records und bei Bedarf Glue.
  • DNSSEC schützt Integrität und Herkunft, aber nicht Vertraulichkeit.
  • EDNS erweitert DNS-Nachrichten und ist für DNSSEC-Größen relevant.
  • Öffentliche, private und Kubernetes-interne DNS-Sichten müssen getrennt bewertet werden.

Typische Fehlerbilder:

Symptom Häufige Ursache Diagnose
NXDOMAIN Name existiert nicht oder falsche Zone SOA und Authority prüfen
NOERROR ohne Daten NODATA, falscher RRtype RRset und Typ prüfen
SERVFAIL DNSSEC, Upstream oder Resolverfehler +dnssec, Logs, Validierung prüfen
REFUSED ACL, Recursion oder Transfer nicht erlaubt Serverrolle und ACL prüfen
alte Antwort Cache oder TTL TTL, Resolvercache und SOA prüfen

Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen: Stub, rekursiver Resolver oder authoritative Server?
  • Welche Zone, welcher Name oder welches RRset ist betroffen?
  • Welche Antwort ist erwartet: NOERROR, NXDOMAIN, NODATA, SERVFAIL oder REFUSED?
  • Welche TTL, SOA- oder Delegationsentscheidung beeinflusst das Verhalten?
  • Welche Evidence belegt den Befund?
  • Welche Änderung wäre produktiv riskant?

Abgabeformat für Best Practices:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  risk-note.md
  cleanup.md
07 / 21

8. TXT und Policy Records

TXT und Policy Records wird in diesem Workshop als überprüfbarer DNS-Baustein behandelt. Entscheidend ist nicht nur eine Abfrage, sondern die Einordnung in Namensraum, Zone, Delegation, Resolverpfad, Cache, Transport und Sicherheitsmodell.

Prüffrage Erwartung
Rolle Stub Resolver, rekursiver Resolver, Forwarder, authoritative Nameserver oder Registry/Provider ist benannt.
Daten Name, RRtype, RRset, Zone, SOA und TTL sind nachvollziehbar.
Antwort RCODE, Authority Section und Additional Section werden nicht ignoriert.
Betrieb Rollback, TTL-Fenster und Propagation sind dokumentiert.
bash
dig example.test SOA +norecurse 2>/dev/null || true
dig @127.0.0.1 example.test A +dnssec 2>/dev/null || true
dig example.test NS +trace 2>/dev/null || true
python3 tools/zone_lint.py zones/db.example.test 2>/dev/null || true

Praxisnotizen zu TXT und Policy Records:

  • DNS ist ein verteiltes, gecachtes System; lokale Änderungen sind nicht automatisch global sichtbar.
  • TTL und negative TTL bestimmen, wie schnell Korrekturen wirksam werden.
  • CNAME darf nicht mit anderen Daten am selben Owner Name kollidieren.
  • Delegationen brauchen konsistente NS-Records und bei Bedarf Glue.
  • DNSSEC schützt Integrität und Herkunft, aber nicht Vertraulichkeit.
  • EDNS erweitert DNS-Nachrichten und ist für DNSSEC-Größen relevant.
  • Öffentliche, private und Kubernetes-interne DNS-Sichten müssen getrennt bewertet werden.

Typische Fehlerbilder:

Symptom Häufige Ursache Diagnose
NXDOMAIN Name existiert nicht oder falsche Zone SOA und Authority prüfen
NOERROR ohne Daten NODATA, falscher RRtype RRset und Typ prüfen
SERVFAIL DNSSEC, Upstream oder Resolverfehler +dnssec, Logs, Validierung prüfen
REFUSED ACL, Recursion oder Transfer nicht erlaubt Serverrolle und ACL prüfen
alte Antwort Cache oder TTL TTL, Resolvercache und SOA prüfen

Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen: Stub, rekursiver Resolver oder authoritative Server?
  • Welche Zone, welcher Name oder welches RRset ist betroffen?
  • Welche Antwort ist erwartet: NOERROR, NXDOMAIN, NODATA, SERVFAIL oder REFUSED?
  • Welche TTL, SOA- oder Delegationsentscheidung beeinflusst das Verhalten?
  • Welche Evidence belegt den Befund?
  • Welche Änderung wäre produktiv riskant?

Abgabeformat für Best Practices:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  risk-note.md
  cleanup.md
08 / 21

9. DNSSEC-Betrieb

DNSSEC-Betrieb wird in diesem Workshop als überprüfbarer DNS-Baustein behandelt. Entscheidend ist nicht nur eine Abfrage, sondern die Einordnung in Namensraum, Zone, Delegation, Resolverpfad, Cache, Transport und Sicherheitsmodell.

Prüffrage Erwartung
Rolle Stub Resolver, rekursiver Resolver, Forwarder, authoritative Nameserver oder Registry/Provider ist benannt.
Daten Name, RRtype, RRset, Zone, SOA und TTL sind nachvollziehbar.
Antwort RCODE, Authority Section und Additional Section werden nicht ignoriert.
Betrieb Rollback, TTL-Fenster und Propagation sind dokumentiert.
bash
dig example.test SOA +norecurse 2>/dev/null || true
dig @127.0.0.1 example.test A +dnssec 2>/dev/null || true
dig example.test NS +trace 2>/dev/null || true
python3 tools/zone_lint.py zones/db.example.test 2>/dev/null || true

Praxisnotizen zu DNSSEC-Betrieb:

  • DNS ist ein verteiltes, gecachtes System; lokale Änderungen sind nicht automatisch global sichtbar.
  • TTL und negative TTL bestimmen, wie schnell Korrekturen wirksam werden.
  • CNAME darf nicht mit anderen Daten am selben Owner Name kollidieren.
  • Delegationen brauchen konsistente NS-Records und bei Bedarf Glue.
  • DNSSEC schützt Integrität und Herkunft, aber nicht Vertraulichkeit.
  • EDNS erweitert DNS-Nachrichten und ist für DNSSEC-Größen relevant.
  • Öffentliche, private und Kubernetes-interne DNS-Sichten müssen getrennt bewertet werden.

Typische Fehlerbilder:

Symptom Häufige Ursache Diagnose
NXDOMAIN Name existiert nicht oder falsche Zone SOA und Authority prüfen
NOERROR ohne Daten NODATA, falscher RRtype RRset und Typ prüfen
SERVFAIL DNSSEC, Upstream oder Resolverfehler +dnssec, Logs, Validierung prüfen
REFUSED ACL, Recursion oder Transfer nicht erlaubt Serverrolle und ACL prüfen
alte Antwort Cache oder TTL TTL, Resolvercache und SOA prüfen

Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen: Stub, rekursiver Resolver oder authoritative Server?
  • Welche Zone, welcher Name oder welches RRset ist betroffen?
  • Welche Antwort ist erwartet: NOERROR, NXDOMAIN, NODATA, SERVFAIL oder REFUSED?
  • Welche TTL, SOA- oder Delegationsentscheidung beeinflusst das Verhalten?
  • Welche Evidence belegt den Befund?
  • Welche Änderung wäre produktiv riskant?

Abgabeformat für Best Practices:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  risk-note.md
  cleanup.md
09 / 21

10. TSIG und Transfers

TSIG und Transfers wird in diesem Workshop als überprüfbarer DNS-Baustein behandelt. Entscheidend ist nicht nur eine Abfrage, sondern die Einordnung in Namensraum, Zone, Delegation, Resolverpfad, Cache, Transport und Sicherheitsmodell.

Prüffrage Erwartung
Rolle Stub Resolver, rekursiver Resolver, Forwarder, authoritative Nameserver oder Registry/Provider ist benannt.
Daten Name, RRtype, RRset, Zone, SOA und TTL sind nachvollziehbar.
Antwort RCODE, Authority Section und Additional Section werden nicht ignoriert.
Betrieb Rollback, TTL-Fenster und Propagation sind dokumentiert.
bash
dig example.test SOA +norecurse 2>/dev/null || true
dig @127.0.0.1 example.test A +dnssec 2>/dev/null || true
dig example.test NS +trace 2>/dev/null || true
python3 tools/zone_lint.py zones/db.example.test 2>/dev/null || true

Praxisnotizen zu TSIG und Transfers:

  • DNS ist ein verteiltes, gecachtes System; lokale Änderungen sind nicht automatisch global sichtbar.
  • TTL und negative TTL bestimmen, wie schnell Korrekturen wirksam werden.
  • CNAME darf nicht mit anderen Daten am selben Owner Name kollidieren.
  • Delegationen brauchen konsistente NS-Records und bei Bedarf Glue.
  • DNSSEC schützt Integrität und Herkunft, aber nicht Vertraulichkeit.
  • EDNS erweitert DNS-Nachrichten und ist für DNSSEC-Größen relevant.
  • Öffentliche, private und Kubernetes-interne DNS-Sichten müssen getrennt bewertet werden.

Typische Fehlerbilder:

Symptom Häufige Ursache Diagnose
NXDOMAIN Name existiert nicht oder falsche Zone SOA und Authority prüfen
NOERROR ohne Daten NODATA, falscher RRtype RRset und Typ prüfen
SERVFAIL DNSSEC, Upstream oder Resolverfehler +dnssec, Logs, Validierung prüfen
REFUSED ACL, Recursion oder Transfer nicht erlaubt Serverrolle und ACL prüfen
alte Antwort Cache oder TTL TTL, Resolvercache und SOA prüfen

Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen: Stub, rekursiver Resolver oder authoritative Server?
  • Welche Zone, welcher Name oder welches RRset ist betroffen?
  • Welche Antwort ist erwartet: NOERROR, NXDOMAIN, NODATA, SERVFAIL oder REFUSED?
  • Welche TTL, SOA- oder Delegationsentscheidung beeinflusst das Verhalten?
  • Welche Evidence belegt den Befund?
  • Welche Änderung wäre produktiv riskant?

Abgabeformat für Best Practices:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  risk-note.md
  cleanup.md
10 / 21

11. Resolver-Härtung

Resolver-Härtung wird in diesem Workshop als überprüfbarer DNS-Baustein behandelt. Entscheidend ist nicht nur eine Abfrage, sondern die Einordnung in Namensraum, Zone, Delegation, Resolverpfad, Cache, Transport und Sicherheitsmodell.

Prüffrage Erwartung
Rolle Stub Resolver, rekursiver Resolver, Forwarder, authoritative Nameserver oder Registry/Provider ist benannt.
Daten Name, RRtype, RRset, Zone, SOA und TTL sind nachvollziehbar.
Antwort RCODE, Authority Section und Additional Section werden nicht ignoriert.
Betrieb Rollback, TTL-Fenster und Propagation sind dokumentiert.
bash
dig example.test SOA +norecurse 2>/dev/null || true
dig @127.0.0.1 example.test A +dnssec 2>/dev/null || true
dig example.test NS +trace 2>/dev/null || true
python3 tools/zone_lint.py zones/db.example.test 2>/dev/null || true

Praxisnotizen zu Resolver-Härtung:

  • DNS ist ein verteiltes, gecachtes System; lokale Änderungen sind nicht automatisch global sichtbar.
  • TTL und negative TTL bestimmen, wie schnell Korrekturen wirksam werden.
  • CNAME darf nicht mit anderen Daten am selben Owner Name kollidieren.
  • Delegationen brauchen konsistente NS-Records und bei Bedarf Glue.
  • DNSSEC schützt Integrität und Herkunft, aber nicht Vertraulichkeit.
  • EDNS erweitert DNS-Nachrichten und ist für DNSSEC-Größen relevant.
  • Öffentliche, private und Kubernetes-interne DNS-Sichten müssen getrennt bewertet werden.

Typische Fehlerbilder:

Symptom Häufige Ursache Diagnose
NXDOMAIN Name existiert nicht oder falsche Zone SOA und Authority prüfen
NOERROR ohne Daten NODATA, falscher RRtype RRset und Typ prüfen
SERVFAIL DNSSEC, Upstream oder Resolverfehler +dnssec, Logs, Validierung prüfen
REFUSED ACL, Recursion oder Transfer nicht erlaubt Serverrolle und ACL prüfen
alte Antwort Cache oder TTL TTL, Resolvercache und SOA prüfen

Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen: Stub, rekursiver Resolver oder authoritative Server?
  • Welche Zone, welcher Name oder welches RRset ist betroffen?
  • Welche Antwort ist erwartet: NOERROR, NXDOMAIN, NODATA, SERVFAIL oder REFUSED?
  • Welche TTL, SOA- oder Delegationsentscheidung beeinflusst das Verhalten?
  • Welche Evidence belegt den Befund?
  • Welche Änderung wäre produktiv riskant?

Abgabeformat für Best Practices:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  risk-note.md
  cleanup.md
11 / 21

12. Recursion ACL

Recursion ACL wird in diesem Workshop als überprüfbarer DNS-Baustein behandelt. Entscheidend ist nicht nur eine Abfrage, sondern die Einordnung in Namensraum, Zone, Delegation, Resolverpfad, Cache, Transport und Sicherheitsmodell.

Prüffrage Erwartung
Rolle Stub Resolver, rekursiver Resolver, Forwarder, authoritative Nameserver oder Registry/Provider ist benannt.
Daten Name, RRtype, RRset, Zone, SOA und TTL sind nachvollziehbar.
Antwort RCODE, Authority Section und Additional Section werden nicht ignoriert.
Betrieb Rollback, TTL-Fenster und Propagation sind dokumentiert.
bash
dig example.test SOA +norecurse 2>/dev/null || true
dig @127.0.0.1 example.test A +dnssec 2>/dev/null || true
dig example.test NS +trace 2>/dev/null || true
python3 tools/zone_lint.py zones/db.example.test 2>/dev/null || true

Praxisnotizen zu Recursion ACL:

  • DNS ist ein verteiltes, gecachtes System; lokale Änderungen sind nicht automatisch global sichtbar.
  • TTL und negative TTL bestimmen, wie schnell Korrekturen wirksam werden.
  • CNAME darf nicht mit anderen Daten am selben Owner Name kollidieren.
  • Delegationen brauchen konsistente NS-Records und bei Bedarf Glue.
  • DNSSEC schützt Integrität und Herkunft, aber nicht Vertraulichkeit.
  • EDNS erweitert DNS-Nachrichten und ist für DNSSEC-Größen relevant.
  • Öffentliche, private und Kubernetes-interne DNS-Sichten müssen getrennt bewertet werden.

Typische Fehlerbilder:

Symptom Häufige Ursache Diagnose
NXDOMAIN Name existiert nicht oder falsche Zone SOA und Authority prüfen
NOERROR ohne Daten NODATA, falscher RRtype RRset und Typ prüfen
SERVFAIL DNSSEC, Upstream oder Resolverfehler +dnssec, Logs, Validierung prüfen
REFUSED ACL, Recursion oder Transfer nicht erlaubt Serverrolle und ACL prüfen
alte Antwort Cache oder TTL TTL, Resolvercache und SOA prüfen

Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen: Stub, rekursiver Resolver oder authoritative Server?
  • Welche Zone, welcher Name oder welches RRset ist betroffen?
  • Welche Antwort ist erwartet: NOERROR, NXDOMAIN, NODATA, SERVFAIL oder REFUSED?
  • Welche TTL, SOA- oder Delegationsentscheidung beeinflusst das Verhalten?
  • Welche Evidence belegt den Befund?
  • Welche Änderung wäre produktiv riskant?

Abgabeformat für Best Practices:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  risk-note.md
  cleanup.md
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13. Response Policy Zone

Response Policy Zone wird in diesem Workshop als überprüfbarer DNS-Baustein behandelt. Entscheidend ist nicht nur eine Abfrage, sondern die Einordnung in Namensraum, Zone, Delegation, Resolverpfad, Cache, Transport und Sicherheitsmodell.

Prüffrage Erwartung
Rolle Stub Resolver, rekursiver Resolver, Forwarder, authoritative Nameserver oder Registry/Provider ist benannt.
Daten Name, RRtype, RRset, Zone, SOA und TTL sind nachvollziehbar.
Antwort RCODE, Authority Section und Additional Section werden nicht ignoriert.
Betrieb Rollback, TTL-Fenster und Propagation sind dokumentiert.
bash
dig example.test SOA +norecurse 2>/dev/null || true
dig @127.0.0.1 example.test A +dnssec 2>/dev/null || true
dig example.test NS +trace 2>/dev/null || true
python3 tools/zone_lint.py zones/db.example.test 2>/dev/null || true

Praxisnotizen zu Response Policy Zone:

  • DNS ist ein verteiltes, gecachtes System; lokale Änderungen sind nicht automatisch global sichtbar.
  • TTL und negative TTL bestimmen, wie schnell Korrekturen wirksam werden.
  • CNAME darf nicht mit anderen Daten am selben Owner Name kollidieren.
  • Delegationen brauchen konsistente NS-Records und bei Bedarf Glue.
  • DNSSEC schützt Integrität und Herkunft, aber nicht Vertraulichkeit.
  • EDNS erweitert DNS-Nachrichten und ist für DNSSEC-Größen relevant.
  • Öffentliche, private und Kubernetes-interne DNS-Sichten müssen getrennt bewertet werden.

Typische Fehlerbilder:

Symptom Häufige Ursache Diagnose
NXDOMAIN Name existiert nicht oder falsche Zone SOA und Authority prüfen
NOERROR ohne Daten NODATA, falscher RRtype RRset und Typ prüfen
SERVFAIL DNSSEC, Upstream oder Resolverfehler +dnssec, Logs, Validierung prüfen
REFUSED ACL, Recursion oder Transfer nicht erlaubt Serverrolle und ACL prüfen
alte Antwort Cache oder TTL TTL, Resolvercache und SOA prüfen

Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen: Stub, rekursiver Resolver oder authoritative Server?
  • Welche Zone, welcher Name oder welches RRset ist betroffen?
  • Welche Antwort ist erwartet: NOERROR, NXDOMAIN, NODATA, SERVFAIL oder REFUSED?
  • Welche TTL, SOA- oder Delegationsentscheidung beeinflusst das Verhalten?
  • Welche Evidence belegt den Befund?
  • Welche Änderung wäre produktiv riskant?

Abgabeformat für Best Practices:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  risk-note.md
  cleanup.md
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14. Logging

Logging wird in diesem Workshop als überprüfbarer DNS-Baustein behandelt. Entscheidend ist nicht nur eine Abfrage, sondern die Einordnung in Namensraum, Zone, Delegation, Resolverpfad, Cache, Transport und Sicherheitsmodell.

Prüffrage Erwartung
Rolle Stub Resolver, rekursiver Resolver, Forwarder, authoritative Nameserver oder Registry/Provider ist benannt.
Daten Name, RRtype, RRset, Zone, SOA und TTL sind nachvollziehbar.
Antwort RCODE, Authority Section und Additional Section werden nicht ignoriert.
Betrieb Rollback, TTL-Fenster und Propagation sind dokumentiert.
bash
dig example.test SOA +norecurse 2>/dev/null || true
dig @127.0.0.1 example.test A +dnssec 2>/dev/null || true
dig example.test NS +trace 2>/dev/null || true
python3 tools/zone_lint.py zones/db.example.test 2>/dev/null || true

Praxisnotizen zu Logging:

  • DNS ist ein verteiltes, gecachtes System; lokale Änderungen sind nicht automatisch global sichtbar.
  • TTL und negative TTL bestimmen, wie schnell Korrekturen wirksam werden.
  • CNAME darf nicht mit anderen Daten am selben Owner Name kollidieren.
  • Delegationen brauchen konsistente NS-Records und bei Bedarf Glue.
  • DNSSEC schützt Integrität und Herkunft, aber nicht Vertraulichkeit.
  • EDNS erweitert DNS-Nachrichten und ist für DNSSEC-Größen relevant.
  • Öffentliche, private und Kubernetes-interne DNS-Sichten müssen getrennt bewertet werden.

Typische Fehlerbilder:

Symptom Häufige Ursache Diagnose
NXDOMAIN Name existiert nicht oder falsche Zone SOA und Authority prüfen
NOERROR ohne Daten NODATA, falscher RRtype RRset und Typ prüfen
SERVFAIL DNSSEC, Upstream oder Resolverfehler +dnssec, Logs, Validierung prüfen
REFUSED ACL, Recursion oder Transfer nicht erlaubt Serverrolle und ACL prüfen
alte Antwort Cache oder TTL TTL, Resolvercache und SOA prüfen

Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen: Stub, rekursiver Resolver oder authoritative Server?
  • Welche Zone, welcher Name oder welches RRset ist betroffen?
  • Welche Antwort ist erwartet: NOERROR, NXDOMAIN, NODATA, SERVFAIL oder REFUSED?
  • Welche TTL, SOA- oder Delegationsentscheidung beeinflusst das Verhalten?
  • Welche Evidence belegt den Befund?
  • Welche Änderung wäre produktiv riskant?

Abgabeformat für Best Practices:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  risk-note.md
  cleanup.md
14 / 21

15. Monitoring

Monitoring wird in diesem Workshop als überprüfbarer DNS-Baustein behandelt. Entscheidend ist nicht nur eine Abfrage, sondern die Einordnung in Namensraum, Zone, Delegation, Resolverpfad, Cache, Transport und Sicherheitsmodell.

Prüffrage Erwartung
Rolle Stub Resolver, rekursiver Resolver, Forwarder, authoritative Nameserver oder Registry/Provider ist benannt.
Daten Name, RRtype, RRset, Zone, SOA und TTL sind nachvollziehbar.
Antwort RCODE, Authority Section und Additional Section werden nicht ignoriert.
Betrieb Rollback, TTL-Fenster und Propagation sind dokumentiert.
bash
dig example.test SOA +norecurse 2>/dev/null || true
dig @127.0.0.1 example.test A +dnssec 2>/dev/null || true
dig example.test NS +trace 2>/dev/null || true
python3 tools/zone_lint.py zones/db.example.test 2>/dev/null || true

Praxisnotizen zu Monitoring:

  • DNS ist ein verteiltes, gecachtes System; lokale Änderungen sind nicht automatisch global sichtbar.
  • TTL und negative TTL bestimmen, wie schnell Korrekturen wirksam werden.
  • CNAME darf nicht mit anderen Daten am selben Owner Name kollidieren.
  • Delegationen brauchen konsistente NS-Records und bei Bedarf Glue.
  • DNSSEC schützt Integrität und Herkunft, aber nicht Vertraulichkeit.
  • EDNS erweitert DNS-Nachrichten und ist für DNSSEC-Größen relevant.
  • Öffentliche, private und Kubernetes-interne DNS-Sichten müssen getrennt bewertet werden.

Typische Fehlerbilder:

Symptom Häufige Ursache Diagnose
NXDOMAIN Name existiert nicht oder falsche Zone SOA und Authority prüfen
NOERROR ohne Daten NODATA, falscher RRtype RRset und Typ prüfen
SERVFAIL DNSSEC, Upstream oder Resolverfehler +dnssec, Logs, Validierung prüfen
REFUSED ACL, Recursion oder Transfer nicht erlaubt Serverrolle und ACL prüfen
alte Antwort Cache oder TTL TTL, Resolvercache und SOA prüfen

Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen: Stub, rekursiver Resolver oder authoritative Server?
  • Welche Zone, welcher Name oder welches RRset ist betroffen?
  • Welche Antwort ist erwartet: NOERROR, NXDOMAIN, NODATA, SERVFAIL oder REFUSED?
  • Welche TTL, SOA- oder Delegationsentscheidung beeinflusst das Verhalten?
  • Welche Evidence belegt den Befund?
  • Welche Änderung wäre produktiv riskant?

Abgabeformat für Best Practices:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  risk-note.md
  cleanup.md
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16. Backup

Backup wird in diesem Workshop als überprüfbarer DNS-Baustein behandelt. Entscheidend ist nicht nur eine Abfrage, sondern die Einordnung in Namensraum, Zone, Delegation, Resolverpfad, Cache, Transport und Sicherheitsmodell.

Prüffrage Erwartung
Rolle Stub Resolver, rekursiver Resolver, Forwarder, authoritative Nameserver oder Registry/Provider ist benannt.
Daten Name, RRtype, RRset, Zone, SOA und TTL sind nachvollziehbar.
Antwort RCODE, Authority Section und Additional Section werden nicht ignoriert.
Betrieb Rollback, TTL-Fenster und Propagation sind dokumentiert.
bash
dig example.test SOA +norecurse 2>/dev/null || true
dig @127.0.0.1 example.test A +dnssec 2>/dev/null || true
dig example.test NS +trace 2>/dev/null || true
python3 tools/zone_lint.py zones/db.example.test 2>/dev/null || true

Praxisnotizen zu Backup:

  • DNS ist ein verteiltes, gecachtes System; lokale Änderungen sind nicht automatisch global sichtbar.
  • TTL und negative TTL bestimmen, wie schnell Korrekturen wirksam werden.
  • CNAME darf nicht mit anderen Daten am selben Owner Name kollidieren.
  • Delegationen brauchen konsistente NS-Records und bei Bedarf Glue.
  • DNSSEC schützt Integrität und Herkunft, aber nicht Vertraulichkeit.
  • EDNS erweitert DNS-Nachrichten und ist für DNSSEC-Größen relevant.
  • Öffentliche, private und Kubernetes-interne DNS-Sichten müssen getrennt bewertet werden.

Typische Fehlerbilder:

Symptom Häufige Ursache Diagnose
NXDOMAIN Name existiert nicht oder falsche Zone SOA und Authority prüfen
NOERROR ohne Daten NODATA, falscher RRtype RRset und Typ prüfen
SERVFAIL DNSSEC, Upstream oder Resolverfehler +dnssec, Logs, Validierung prüfen
REFUSED ACL, Recursion oder Transfer nicht erlaubt Serverrolle und ACL prüfen
alte Antwort Cache oder TTL TTL, Resolvercache und SOA prüfen

Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen: Stub, rekursiver Resolver oder authoritative Server?
  • Welche Zone, welcher Name oder welches RRset ist betroffen?
  • Welche Antwort ist erwartet: NOERROR, NXDOMAIN, NODATA, SERVFAIL oder REFUSED?
  • Welche TTL, SOA- oder Delegationsentscheidung beeinflusst das Verhalten?
  • Welche Evidence belegt den Befund?
  • Welche Änderung wäre produktiv riskant?

Abgabeformat für Best Practices:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  risk-note.md
  cleanup.md
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17. Incident Response

Incident Response wird in diesem Workshop als überprüfbarer DNS-Baustein behandelt. Entscheidend ist nicht nur eine Abfrage, sondern die Einordnung in Namensraum, Zone, Delegation, Resolverpfad, Cache, Transport und Sicherheitsmodell.

Prüffrage Erwartung
Rolle Stub Resolver, rekursiver Resolver, Forwarder, authoritative Nameserver oder Registry/Provider ist benannt.
Daten Name, RRtype, RRset, Zone, SOA und TTL sind nachvollziehbar.
Antwort RCODE, Authority Section und Additional Section werden nicht ignoriert.
Betrieb Rollback, TTL-Fenster und Propagation sind dokumentiert.
bash
dig example.test SOA +norecurse 2>/dev/null || true
dig @127.0.0.1 example.test A +dnssec 2>/dev/null || true
dig example.test NS +trace 2>/dev/null || true
python3 tools/zone_lint.py zones/db.example.test 2>/dev/null || true

Praxisnotizen zu Incident Response:

  • DNS ist ein verteiltes, gecachtes System; lokale Änderungen sind nicht automatisch global sichtbar.
  • TTL und negative TTL bestimmen, wie schnell Korrekturen wirksam werden.
  • CNAME darf nicht mit anderen Daten am selben Owner Name kollidieren.
  • Delegationen brauchen konsistente NS-Records und bei Bedarf Glue.
  • DNSSEC schützt Integrität und Herkunft, aber nicht Vertraulichkeit.
  • EDNS erweitert DNS-Nachrichten und ist für DNSSEC-Größen relevant.
  • Öffentliche, private und Kubernetes-interne DNS-Sichten müssen getrennt bewertet werden.

Typische Fehlerbilder:

Symptom Häufige Ursache Diagnose
NXDOMAIN Name existiert nicht oder falsche Zone SOA und Authority prüfen
NOERROR ohne Daten NODATA, falscher RRtype RRset und Typ prüfen
SERVFAIL DNSSEC, Upstream oder Resolverfehler +dnssec, Logs, Validierung prüfen
REFUSED ACL, Recursion oder Transfer nicht erlaubt Serverrolle und ACL prüfen
alte Antwort Cache oder TTL TTL, Resolvercache und SOA prüfen

Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen: Stub, rekursiver Resolver oder authoritative Server?
  • Welche Zone, welcher Name oder welches RRset ist betroffen?
  • Welche Antwort ist erwartet: NOERROR, NXDOMAIN, NODATA, SERVFAIL oder REFUSED?
  • Welche TTL, SOA- oder Delegationsentscheidung beeinflusst das Verhalten?
  • Welche Evidence belegt den Befund?
  • Welche Änderung wäre produktiv riskant?

Abgabeformat für Best Practices:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  risk-note.md
  cleanup.md
17 / 21

18. Change Review

Change Review wird in diesem Workshop als überprüfbarer DNS-Baustein behandelt. Entscheidend ist nicht nur eine Abfrage, sondern die Einordnung in Namensraum, Zone, Delegation, Resolverpfad, Cache, Transport und Sicherheitsmodell.

Prüffrage Erwartung
Rolle Stub Resolver, rekursiver Resolver, Forwarder, authoritative Nameserver oder Registry/Provider ist benannt.
Daten Name, RRtype, RRset, Zone, SOA und TTL sind nachvollziehbar.
Antwort RCODE, Authority Section und Additional Section werden nicht ignoriert.
Betrieb Rollback, TTL-Fenster und Propagation sind dokumentiert.
bash
dig example.test SOA +norecurse 2>/dev/null || true
dig @127.0.0.1 example.test A +dnssec 2>/dev/null || true
dig example.test NS +trace 2>/dev/null || true
python3 tools/zone_lint.py zones/db.example.test 2>/dev/null || true

Praxisnotizen zu Change Review:

  • DNS ist ein verteiltes, gecachtes System; lokale Änderungen sind nicht automatisch global sichtbar.
  • TTL und negative TTL bestimmen, wie schnell Korrekturen wirksam werden.
  • CNAME darf nicht mit anderen Daten am selben Owner Name kollidieren.
  • Delegationen brauchen konsistente NS-Records und bei Bedarf Glue.
  • DNSSEC schützt Integrität und Herkunft, aber nicht Vertraulichkeit.
  • EDNS erweitert DNS-Nachrichten und ist für DNSSEC-Größen relevant.
  • Öffentliche, private und Kubernetes-interne DNS-Sichten müssen getrennt bewertet werden.

Typische Fehlerbilder:

Symptom Häufige Ursache Diagnose
NXDOMAIN Name existiert nicht oder falsche Zone SOA und Authority prüfen
NOERROR ohne Daten NODATA, falscher RRtype RRset und Typ prüfen
SERVFAIL DNSSEC, Upstream oder Resolverfehler +dnssec, Logs, Validierung prüfen
REFUSED ACL, Recursion oder Transfer nicht erlaubt Serverrolle und ACL prüfen
alte Antwort Cache oder TTL TTL, Resolvercache und SOA prüfen

Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen: Stub, rekursiver Resolver oder authoritative Server?
  • Welche Zone, welcher Name oder welches RRset ist betroffen?
  • Welche Antwort ist erwartet: NOERROR, NXDOMAIN, NODATA, SERVFAIL oder REFUSED?
  • Welche TTL, SOA- oder Delegationsentscheidung beeinflusst das Verhalten?
  • Welche Evidence belegt den Befund?
  • Welche Änderung wäre produktiv riskant?

Abgabeformat für Best Practices:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  risk-note.md
  cleanup.md
18 / 21

19. Dokumentation

Dokumentation wird in diesem Workshop als überprüfbarer DNS-Baustein behandelt. Entscheidend ist nicht nur eine Abfrage, sondern die Einordnung in Namensraum, Zone, Delegation, Resolverpfad, Cache, Transport und Sicherheitsmodell.

Prüffrage Erwartung
Rolle Stub Resolver, rekursiver Resolver, Forwarder, authoritative Nameserver oder Registry/Provider ist benannt.
Daten Name, RRtype, RRset, Zone, SOA und TTL sind nachvollziehbar.
Antwort RCODE, Authority Section und Additional Section werden nicht ignoriert.
Betrieb Rollback, TTL-Fenster und Propagation sind dokumentiert.
bash
dig example.test SOA +norecurse 2>/dev/null || true
dig @127.0.0.1 example.test A +dnssec 2>/dev/null || true
dig example.test NS +trace 2>/dev/null || true
python3 tools/zone_lint.py zones/db.example.test 2>/dev/null || true

Praxisnotizen zu Dokumentation:

  • DNS ist ein verteiltes, gecachtes System; lokale Änderungen sind nicht automatisch global sichtbar.
  • TTL und negative TTL bestimmen, wie schnell Korrekturen wirksam werden.
  • CNAME darf nicht mit anderen Daten am selben Owner Name kollidieren.
  • Delegationen brauchen konsistente NS-Records und bei Bedarf Glue.
  • DNSSEC schützt Integrität und Herkunft, aber nicht Vertraulichkeit.
  • EDNS erweitert DNS-Nachrichten und ist für DNSSEC-Größen relevant.
  • Öffentliche, private und Kubernetes-interne DNS-Sichten müssen getrennt bewertet werden.

Typische Fehlerbilder:

Symptom Häufige Ursache Diagnose
NXDOMAIN Name existiert nicht oder falsche Zone SOA und Authority prüfen
NOERROR ohne Daten NODATA, falscher RRtype RRset und Typ prüfen
SERVFAIL DNSSEC, Upstream oder Resolverfehler +dnssec, Logs, Validierung prüfen
REFUSED ACL, Recursion oder Transfer nicht erlaubt Serverrolle und ACL prüfen
alte Antwort Cache oder TTL TTL, Resolvercache und SOA prüfen

Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen: Stub, rekursiver Resolver oder authoritative Server?
  • Welche Zone, welcher Name oder welches RRset ist betroffen?
  • Welche Antwort ist erwartet: NOERROR, NXDOMAIN, NODATA, SERVFAIL oder REFUSED?
  • Welche TTL, SOA- oder Delegationsentscheidung beeinflusst das Verhalten?
  • Welche Evidence belegt den Befund?
  • Welche Änderung wäre produktiv riskant?

Abgabeformat für Best Practices:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  risk-note.md
  cleanup.md
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Offizielle Quellen und Abgrenzung

  • RFC 1034, Domain Names - Concepts and Facilities: https://datatracker.ietf.org/doc/html/rfc1034
  • RFC 1035, Domain Names - Implementation and Specification: https://datatracker.ietf.org/doc/html/rfc1035
  • RFC 8499, DNS Terminology: https://www.rfc-editor.org/info/rfc8499/
  • RFC 6891, Extension Mechanisms for DNS (EDNS(0)): https://datatracker.ietf.org/doc/html/rfc6891
  • RFC 4033, DNS Security Introduction and Requirements: https://datatracker.ietf.org/doc/html/rfc4033
  • RFC 9364, DNSSEC Best Current Practice: https://www.rfc-editor.org/info/rfc9364/
  • IANA Root Zone Database: https://www.iana.org/domains/root/db
  • ISC BIND 9 Documentation: https://bind9.readthedocs.io/
  • CoreDNS Documentation: https://coredns.io/manual/toc/

Dieser Workshop führt keine eigenen DNS-Protokollregeln ein. Er ordnet offizielle DNS-Konzepte in Labs, Reviewfragen, Zonendateien, Resolvermodelle und Betriebsabläufe ein.


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Praxisanhang: DNS-Nachweisführung für best-practices-dns-DE.md

Dieser Anhang verbindet die Datei mit wiederholbarer DNS-Evidence. Eine DNS-Aussage ist erst belastbar, wenn Rolle, Zone, Name, RRtype, RCODE, TTL, Resolverpfad und Betriebswirkung zusammen betrachtet werden.

A.1 Namensraum und FQDN

DNS beginnt mit einem hierarchischen Namensraum. Jede Analyse muss klären, ob ein Name relativ, voll qualifiziert, Teil einer Zone oder Ergebnis einer Suche im lokalen Stub Resolver ist.

Prüffeld Erwartung
Kontext best-practices-dns-DE.md benennt den Bezug zu Namensraum und FQDN.
Evidence Query-Ausgabe, Zonendatei, Log, YAML/JSON/TOML oder Runbook ist vorhanden.
Betrieb TTL, Cache, Delegation, Propagation und Rollback sind bewertet.
Sicherheit DNSSEC, TSIG, ACL, Privacy oder Missbrauchsschutz ist bei Bedarf geprüft.

Konkrete Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen?
  • Welche Zone und welcher Owner Name sind betroffen?
  • Welcher RRtype und welcher RCODE wurden beobachtet?
  • Welche TTL oder negative Cache-Zeit wirkt?
  • Welche Delegation oder welcher Resolverpfad ist beteiligt?
  • Welche Sicherheitskontrolle ist relevant?
  • Welche Evidence enthält keine Secrets?
  • Wie sieht der Rollback aus?

Typische Evidence:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  ttl-and-cache.md
  rollback.md

A.2 Stub Resolver

Der Stub Resolver auf dem Client kennt meist nur lokale Resolver und Suchlisten. Fehler in resolv.conf, systemd-resolved oder Suchdomänen können wie Serverfehler wirken.

Prüffeld Erwartung
Kontext best-practices-dns-DE.md benennt den Bezug zu Stub Resolver.
Evidence Query-Ausgabe, Zonendatei, Log, YAML/JSON/TOML oder Runbook ist vorhanden.
Betrieb TTL, Cache, Delegation, Propagation und Rollback sind bewertet.
Sicherheit DNSSEC, TSIG, ACL, Privacy oder Missbrauchsschutz ist bei Bedarf geprüft.

Konkrete Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen?
  • Welche Zone und welcher Owner Name sind betroffen?
  • Welcher RRtype und welcher RCODE wurden beobachtet?
  • Welche TTL oder negative Cache-Zeit wirkt?
  • Welche Delegation oder welcher Resolverpfad ist beteiligt?
  • Welche Sicherheitskontrolle ist relevant?
  • Welche Evidence enthält keine Secrets?
  • Wie sieht der Rollback aus?

Typische Evidence:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  ttl-and-cache.md
  rollback.md

A.3 Rekursiver Resolver

Ein rekursiver Resolver führt Iteration, Caching, DNSSEC-Validierung und Forwarding aus. Er ist nicht gleichbedeutend mit dem authoritative Server einer Zone.

Prüffeld Erwartung
Kontext best-practices-dns-DE.md benennt den Bezug zu Rekursiver Resolver.
Evidence Query-Ausgabe, Zonendatei, Log, YAML/JSON/TOML oder Runbook ist vorhanden.
Betrieb TTL, Cache, Delegation, Propagation und Rollback sind bewertet.
Sicherheit DNSSEC, TSIG, ACL, Privacy oder Missbrauchsschutz ist bei Bedarf geprüft.

Konkrete Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen?
  • Welche Zone und welcher Owner Name sind betroffen?
  • Welcher RRtype und welcher RCODE wurden beobachtet?
  • Welche TTL oder negative Cache-Zeit wirkt?
  • Welche Delegation oder welcher Resolverpfad ist beteiligt?
  • Welche Sicherheitskontrolle ist relevant?
  • Welche Evidence enthält keine Secrets?
  • Wie sieht der Rollback aus?

Typische Evidence:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  ttl-and-cache.md
  rollback.md

A.4 Authoritative Server

Authoritative Server beantworten Daten aus Zonen. Sie sollten keine offene Rekursion anbieten und brauchen klare Zonenverantwortung, Transferregeln und Monitoring.

Prüffeld Erwartung
Kontext best-practices-dns-DE.md benennt den Bezug zu Authoritative Server.
Evidence Query-Ausgabe, Zonendatei, Log, YAML/JSON/TOML oder Runbook ist vorhanden.
Betrieb TTL, Cache, Delegation, Propagation und Rollback sind bewertet.
Sicherheit DNSSEC, TSIG, ACL, Privacy oder Missbrauchsschutz ist bei Bedarf geprüft.

Konkrete Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen?
  • Welche Zone und welcher Owner Name sind betroffen?
  • Welcher RRtype und welcher RCODE wurden beobachtet?
  • Welche TTL oder negative Cache-Zeit wirkt?
  • Welche Delegation oder welcher Resolverpfad ist beteiligt?
  • Welche Sicherheitskontrolle ist relevant?
  • Welche Evidence enthält keine Secrets?
  • Wie sieht der Rollback aus?

Typische Evidence:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  ttl-and-cache.md
  rollback.md

A.5 Zone und Apex

Eine Zone beginnt am Apex und enthält SOA, NS und die autoritativen RRsets. Jede Änderung braucht Serial-Policy, Review und Rollback.

Prüffeld Erwartung
Kontext best-practices-dns-DE.md benennt den Bezug zu Zone und Apex.
Evidence Query-Ausgabe, Zonendatei, Log, YAML/JSON/TOML oder Runbook ist vorhanden.
Betrieb TTL, Cache, Delegation, Propagation und Rollback sind bewertet.
Sicherheit DNSSEC, TSIG, ACL, Privacy oder Missbrauchsschutz ist bei Bedarf geprüft.

Konkrete Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen?
  • Welche Zone und welcher Owner Name sind betroffen?
  • Welcher RRtype und welcher RCODE wurden beobachtet?
  • Welche TTL oder negative Cache-Zeit wirkt?
  • Welche Delegation oder welcher Resolverpfad ist beteiligt?
  • Welche Sicherheitskontrolle ist relevant?
  • Welche Evidence enthält keine Secrets?
  • Wie sieht der Rollback aus?

Typische Evidence:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  ttl-and-cache.md
  rollback.md

A.6 SOA und Serial

SOA steuert Zonenmetadaten, Refresh, Retry, Expire und negative Cache-Zeit. Serial-Werte sind wichtig für Secondary-Server und Audit.

Prüffeld Erwartung
Kontext best-practices-dns-DE.md benennt den Bezug zu SOA und Serial.
Evidence Query-Ausgabe, Zonendatei, Log, YAML/JSON/TOML oder Runbook ist vorhanden.
Betrieb TTL, Cache, Delegation, Propagation und Rollback sind bewertet.
Sicherheit DNSSEC, TSIG, ACL, Privacy oder Missbrauchsschutz ist bei Bedarf geprüft.

Konkrete Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen?
  • Welche Zone und welcher Owner Name sind betroffen?
  • Welcher RRtype und welcher RCODE wurden beobachtet?
  • Welche TTL oder negative Cache-Zeit wirkt?
  • Welche Delegation oder welcher Resolverpfad ist beteiligt?
  • Welche Sicherheitskontrolle ist relevant?
  • Welche Evidence enthält keine Secrets?
  • Wie sieht der Rollback aus?

Typische Evidence:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  ttl-and-cache.md
  rollback.md

A.7 TTL und Cache

TTL bestimmt, wie lange Antworten gecacht werden. Vor Migrationen müssen TTLs rechtzeitig gesenkt und nach der Änderung wieder stabilisiert werden.

Prüffeld Erwartung
Kontext best-practices-dns-DE.md benennt den Bezug zu TTL und Cache.
Evidence Query-Ausgabe, Zonendatei, Log, YAML/JSON/TOML oder Runbook ist vorhanden.
Betrieb TTL, Cache, Delegation, Propagation und Rollback sind bewertet.
Sicherheit DNSSEC, TSIG, ACL, Privacy oder Missbrauchsschutz ist bei Bedarf geprüft.

Konkrete Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen?
  • Welche Zone und welcher Owner Name sind betroffen?
  • Welcher RRtype und welcher RCODE wurden beobachtet?
  • Welche TTL oder negative Cache-Zeit wirkt?
  • Welche Delegation oder welcher Resolverpfad ist beteiligt?
  • Welche Sicherheitskontrolle ist relevant?
  • Welche Evidence enthält keine Secrets?
  • Wie sieht der Rollback aus?

Typische Evidence:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  ttl-and-cache.md
  rollback.md

A.8 Negative Caching

NXDOMAIN und NODATA werden über SOA-Informationen gecacht. Das erklärt, warum gelöschte oder neu angelegte Namen nicht sofort überall sichtbar sind.

Prüffeld Erwartung
Kontext best-practices-dns-DE.md benennt den Bezug zu Negative Caching.
Evidence Query-Ausgabe, Zonendatei, Log, YAML/JSON/TOML oder Runbook ist vorhanden.
Betrieb TTL, Cache, Delegation, Propagation und Rollback sind bewertet.
Sicherheit DNSSEC, TSIG, ACL, Privacy oder Missbrauchsschutz ist bei Bedarf geprüft.

Konkrete Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen?
  • Welche Zone und welcher Owner Name sind betroffen?
  • Welcher RRtype und welcher RCODE wurden beobachtet?
  • Welche TTL oder negative Cache-Zeit wirkt?
  • Welche Delegation oder welcher Resolverpfad ist beteiligt?
  • Welche Sicherheitskontrolle ist relevant?
  • Welche Evidence enthält keine Secrets?
  • Wie sieht der Rollback aus?

Typische Evidence:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  ttl-and-cache.md
  rollback.md

A.9 Delegation

Delegation verbindet Parent und Child Zone. NS-Records, Glue und Child-SOA müssen konsistent sein, sonst entstehen schwer sichtbare Ausfälle.

Prüffeld Erwartung
Kontext best-practices-dns-DE.md benennt den Bezug zu Delegation.
Evidence Query-Ausgabe, Zonendatei, Log, YAML/JSON/TOML oder Runbook ist vorhanden.
Betrieb TTL, Cache, Delegation, Propagation und Rollback sind bewertet.
Sicherheit DNSSEC, TSIG, ACL, Privacy oder Missbrauchsschutz ist bei Bedarf geprüft.

Konkrete Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen?
  • Welche Zone und welcher Owner Name sind betroffen?
  • Welcher RRtype und welcher RCODE wurden beobachtet?
  • Welche TTL oder negative Cache-Zeit wirkt?
  • Welche Delegation oder welcher Resolverpfad ist beteiligt?
  • Welche Sicherheitskontrolle ist relevant?
  • Welche Evidence enthält keine Secrets?
  • Wie sieht der Rollback aus?

Typische Evidence:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  ttl-and-cache.md
  rollback.md

A.10 Glue Records

Glue wird benötigt, wenn Nameservernamen innerhalb der delegierten Zone liegen. Falscher oder fehlender Glue kann die Erreichbarkeit der Child-Zone verhindern.

Prüffeld Erwartung
Kontext best-practices-dns-DE.md benennt den Bezug zu Glue Records.
Evidence Query-Ausgabe, Zonendatei, Log, YAML/JSON/TOML oder Runbook ist vorhanden.
Betrieb TTL, Cache, Delegation, Propagation und Rollback sind bewertet.
Sicherheit DNSSEC, TSIG, ACL, Privacy oder Missbrauchsschutz ist bei Bedarf geprüft.

Konkrete Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen?
  • Welche Zone und welcher Owner Name sind betroffen?
  • Welcher RRtype und welcher RCODE wurden beobachtet?
  • Welche TTL oder negative Cache-Zeit wirkt?
  • Welche Delegation oder welcher Resolverpfad ist beteiligt?
  • Welche Sicherheitskontrolle ist relevant?
  • Welche Evidence enthält keine Secrets?
  • Wie sieht der Rollback aus?

Typische Evidence:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  ttl-and-cache.md
  rollback.md

A.11 Record-Typen

A, AAAA, CNAME, MX, TXT, SRV, PTR, NS und SOA haben unterschiedliche Regeln. Ein CNAME darf nicht mit anderen Daten am selben Owner Name kombiniert werden.

Prüffeld Erwartung
Kontext best-practices-dns-DE.md benennt den Bezug zu Record-Typen.
Evidence Query-Ausgabe, Zonendatei, Log, YAML/JSON/TOML oder Runbook ist vorhanden.
Betrieb TTL, Cache, Delegation, Propagation und Rollback sind bewertet.
Sicherheit DNSSEC, TSIG, ACL, Privacy oder Missbrauchsschutz ist bei Bedarf geprüft.

Konkrete Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen?
  • Welche Zone und welcher Owner Name sind betroffen?
  • Welcher RRtype und welcher RCODE wurden beobachtet?
  • Welche TTL oder negative Cache-Zeit wirkt?
  • Welche Delegation oder welcher Resolverpfad ist beteiligt?
  • Welche Sicherheitskontrolle ist relevant?
  • Welche Evidence enthält keine Secrets?
  • Wie sieht der Rollback aus?

Typische Evidence:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  ttl-and-cache.md
  rollback.md

A.12 Mail-DNS

SPF, DKIM und DMARC sind DNS-basierte Policy-Daten für Mail. Syntax, TTL und organisatorische Zuständigkeit müssen getrennt geprüft werden.

Prüffeld Erwartung
Kontext best-practices-dns-DE.md benennt den Bezug zu Mail-DNS.
Evidence Query-Ausgabe, Zonendatei, Log, YAML/JSON/TOML oder Runbook ist vorhanden.
Betrieb TTL, Cache, Delegation, Propagation und Rollback sind bewertet.
Sicherheit DNSSEC, TSIG, ACL, Privacy oder Missbrauchsschutz ist bei Bedarf geprüft.

Konkrete Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen?
  • Welche Zone und welcher Owner Name sind betroffen?
  • Welcher RRtype und welcher RCODE wurden beobachtet?
  • Welche TTL oder negative Cache-Zeit wirkt?
  • Welche Delegation oder welcher Resolverpfad ist beteiligt?
  • Welche Sicherheitskontrolle ist relevant?
  • Welche Evidence enthält keine Secrets?
  • Wie sieht der Rollback aus?

Typische Evidence:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  ttl-and-cache.md
  rollback.md

A.13 Reverse DNS

PTR-Zonen gehören zum Adressraum und nicht zur Forward-Zone. Ownership und Delegation unterscheiden sich häufig von der Domain-Zone.

Prüffeld Erwartung
Kontext best-practices-dns-DE.md benennt den Bezug zu Reverse DNS.
Evidence Query-Ausgabe, Zonendatei, Log, YAML/JSON/TOML oder Runbook ist vorhanden.
Betrieb TTL, Cache, Delegation, Propagation und Rollback sind bewertet.
Sicherheit DNSSEC, TSIG, ACL, Privacy oder Missbrauchsschutz ist bei Bedarf geprüft.

Konkrete Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen?
  • Welche Zone und welcher Owner Name sind betroffen?
  • Welcher RRtype und welcher RCODE wurden beobachtet?
  • Welche TTL oder negative Cache-Zeit wirkt?
  • Welche Delegation oder welcher Resolverpfad ist beteiligt?
  • Welche Sicherheitskontrolle ist relevant?
  • Welche Evidence enthält keine Secrets?
  • Wie sieht der Rollback aus?

Typische Evidence:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  ttl-and-cache.md
  rollback.md

A.14 Transport

DNS nutzt UDP und TCP. EDNS erweitert UDP-Antwortgrößen; Fragmentierung, TC-Bit und TCP-Fallback sind typische Fehlerquellen.

Prüffeld Erwartung
Kontext best-practices-dns-DE.md benennt den Bezug zu Transport.
Evidence Query-Ausgabe, Zonendatei, Log, YAML/JSON/TOML oder Runbook ist vorhanden.
Betrieb TTL, Cache, Delegation, Propagation und Rollback sind bewertet.
Sicherheit DNSSEC, TSIG, ACL, Privacy oder Missbrauchsschutz ist bei Bedarf geprüft.

Konkrete Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen?
  • Welche Zone und welcher Owner Name sind betroffen?
  • Welcher RRtype und welcher RCODE wurden beobachtet?
  • Welche TTL oder negative Cache-Zeit wirkt?
  • Welche Delegation oder welcher Resolverpfad ist beteiligt?
  • Welche Sicherheitskontrolle ist relevant?
  • Welche Evidence enthält keine Secrets?
  • Wie sieht der Rollback aus?

Typische Evidence:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  ttl-and-cache.md
  rollback.md

A.15 EDNS

EDNS(0) ermöglicht größere Antworten und DNSSEC-Transport, kann aber durch Firewalls oder Middleboxes gestört werden.

Prüffeld Erwartung
Kontext best-practices-dns-DE.md benennt den Bezug zu EDNS.
Evidence Query-Ausgabe, Zonendatei, Log, YAML/JSON/TOML oder Runbook ist vorhanden.
Betrieb TTL, Cache, Delegation, Propagation und Rollback sind bewertet.
Sicherheit DNSSEC, TSIG, ACL, Privacy oder Missbrauchsschutz ist bei Bedarf geprüft.

Konkrete Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen?
  • Welche Zone und welcher Owner Name sind betroffen?
  • Welcher RRtype und welcher RCODE wurden beobachtet?
  • Welche TTL oder negative Cache-Zeit wirkt?
  • Welche Delegation oder welcher Resolverpfad ist beteiligt?
  • Welche Sicherheitskontrolle ist relevant?
  • Welche Evidence enthält keine Secrets?
  • Wie sieht der Rollback aus?

Typische Evidence:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  ttl-and-cache.md
  rollback.md

A.16 DNSSEC

DNSSEC schützt Datenherkunft und Integrität, nicht Vertraulichkeit. DS, DNSKEY, RRSIG, NSEC/NSEC3 und Validierungsstatus müssen zusammen betrachtet werden.

Prüffeld Erwartung
Kontext best-practices-dns-DE.md benennt den Bezug zu DNSSEC.
Evidence Query-Ausgabe, Zonendatei, Log, YAML/JSON/TOML oder Runbook ist vorhanden.
Betrieb TTL, Cache, Delegation, Propagation und Rollback sind bewertet.
Sicherheit DNSSEC, TSIG, ACL, Privacy oder Missbrauchsschutz ist bei Bedarf geprüft.

Konkrete Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen?
  • Welche Zone und welcher Owner Name sind betroffen?
  • Welcher RRtype und welcher RCODE wurden beobachtet?
  • Welche TTL oder negative Cache-Zeit wirkt?
  • Welche Delegation oder welcher Resolverpfad ist beteiligt?
  • Welche Sicherheitskontrolle ist relevant?
  • Welche Evidence enthält keine Secrets?
  • Wie sieht der Rollback aus?

Typische Evidence:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  ttl-and-cache.md
  rollback.md

A.17 TSIG

TSIG schützt Zonentransfers und Dynamic Updates mit geteilten Schlüsseln. Diese Schlüssel gehören nicht ins Repository und brauchen Rotation.

Prüffeld Erwartung
Kontext best-practices-dns-DE.md benennt den Bezug zu TSIG.
Evidence Query-Ausgabe, Zonendatei, Log, YAML/JSON/TOML oder Runbook ist vorhanden.
Betrieb TTL, Cache, Delegation, Propagation und Rollback sind bewertet.
Sicherheit DNSSEC, TSIG, ACL, Privacy oder Missbrauchsschutz ist bei Bedarf geprüft.

Konkrete Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen?
  • Welche Zone und welcher Owner Name sind betroffen?
  • Welcher RRtype und welcher RCODE wurden beobachtet?
  • Welche TTL oder negative Cache-Zeit wirkt?
  • Welche Delegation oder welcher Resolverpfad ist beteiligt?
  • Welche Sicherheitskontrolle ist relevant?
  • Welche Evidence enthält keine Secrets?
  • Wie sieht der Rollback aus?

Typische Evidence:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  ttl-and-cache.md
  rollback.md

A.18 Zonentransfer

AXFR und IXFR sind Betriebsfunktionen. Allow-Transfer, Notify, Secondary-Server und Audit müssen klar dokumentiert sein.

Prüffeld Erwartung
Kontext best-practices-dns-DE.md benennt den Bezug zu Zonentransfer.
Evidence Query-Ausgabe, Zonendatei, Log, YAML/JSON/TOML oder Runbook ist vorhanden.
Betrieb TTL, Cache, Delegation, Propagation und Rollback sind bewertet.
Sicherheit DNSSEC, TSIG, ACL, Privacy oder Missbrauchsschutz ist bei Bedarf geprüft.

Konkrete Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen?
  • Welche Zone und welcher Owner Name sind betroffen?
  • Welcher RRtype und welcher RCODE wurden beobachtet?
  • Welche TTL oder negative Cache-Zeit wirkt?
  • Welche Delegation oder welcher Resolverpfad ist beteiligt?
  • Welche Sicherheitskontrolle ist relevant?
  • Welche Evidence enthält keine Secrets?
  • Wie sieht der Rollback aus?

Typische Evidence:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  ttl-and-cache.md
  rollback.md

A.19 Dynamic Update

DNS UPDATE sollte nur mit enger Policy und TSIG erlaubt werden. Unkontrollierte Updates können Zonenintegrität und Audit zerstören.

Prüffeld Erwartung
Kontext best-practices-dns-DE.md benennt den Bezug zu Dynamic Update.
Evidence Query-Ausgabe, Zonendatei, Log, YAML/JSON/TOML oder Runbook ist vorhanden.
Betrieb TTL, Cache, Delegation, Propagation und Rollback sind bewertet.
Sicherheit DNSSEC, TSIG, ACL, Privacy oder Missbrauchsschutz ist bei Bedarf geprüft.

Konkrete Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen?
  • Welche Zone und welcher Owner Name sind betroffen?
  • Welcher RRtype und welcher RCODE wurden beobachtet?
  • Welche TTL oder negative Cache-Zeit wirkt?
  • Welche Delegation oder welcher Resolverpfad ist beteiligt?
  • Welche Sicherheitskontrolle ist relevant?
  • Welche Evidence enthält keine Secrets?
  • Wie sieht der Rollback aus?

Typische Evidence:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  ttl-and-cache.md
  rollback.md

A.20 Split Horizon

Split Horizon erzeugt unterschiedliche Antworten je Sicht. Das ist legitim, aber Troubleshooting und Security-Review müssen die betroffene Sicht benennen.

Prüffeld Erwartung
Kontext best-practices-dns-DE.md benennt den Bezug zu Split Horizon.
Evidence Query-Ausgabe, Zonendatei, Log, YAML/JSON/TOML oder Runbook ist vorhanden.
Betrieb TTL, Cache, Delegation, Propagation und Rollback sind bewertet.
Sicherheit DNSSEC, TSIG, ACL, Privacy oder Missbrauchsschutz ist bei Bedarf geprüft.

Konkrete Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen?
  • Welche Zone und welcher Owner Name sind betroffen?
  • Welcher RRtype und welcher RCODE wurden beobachtet?
  • Welche TTL oder negative Cache-Zeit wirkt?
  • Welche Delegation oder welcher Resolverpfad ist beteiligt?
  • Welche Sicherheitskontrolle ist relevant?
  • Welche Evidence enthält keine Secrets?
  • Wie sieht der Rollback aus?

Typische Evidence:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  ttl-and-cache.md
  rollback.md

A.21 Resolver Privacy

DoT, DoH und QNAME Minimization betreffen Transport und Datenschutz. Sie ersetzen weder DNSSEC noch korrekte Zonendaten.

Prüffeld Erwartung
Kontext best-practices-dns-DE.md benennt den Bezug zu Resolver Privacy.
Evidence Query-Ausgabe, Zonendatei, Log, YAML/JSON/TOML oder Runbook ist vorhanden.
Betrieb TTL, Cache, Delegation, Propagation und Rollback sind bewertet.
Sicherheit DNSSEC, TSIG, ACL, Privacy oder Missbrauchsschutz ist bei Bedarf geprüft.

Konkrete Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen?
  • Welche Zone und welcher Owner Name sind betroffen?
  • Welcher RRtype und welcher RCODE wurden beobachtet?
  • Welche TTL oder negative Cache-Zeit wirkt?
  • Welche Delegation oder welcher Resolverpfad ist beteiligt?
  • Welche Sicherheitskontrolle ist relevant?
  • Welche Evidence enthält keine Secrets?
  • Wie sieht der Rollback aus?

Typische Evidence:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  ttl-and-cache.md
  rollback.md

A.22 RPZ und DNS-Firewall

Response Policy Zones und DNS-Firewalls sind Sicherheitskontrollen. Sie brauchen klare Policy, Logging, Ausnahmeprozess und Missbrauchsschutz.

Prüffeld Erwartung
Kontext best-practices-dns-DE.md benennt den Bezug zu RPZ und DNS-Firewall.
Evidence Query-Ausgabe, Zonendatei, Log, YAML/JSON/TOML oder Runbook ist vorhanden.
Betrieb TTL, Cache, Delegation, Propagation und Rollback sind bewertet.
Sicherheit DNSSEC, TSIG, ACL, Privacy oder Missbrauchsschutz ist bei Bedarf geprüft.

Konkrete Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen?
  • Welche Zone und welcher Owner Name sind betroffen?
  • Welcher RRtype und welcher RCODE wurden beobachtet?
  • Welche TTL oder negative Cache-Zeit wirkt?
  • Welche Delegation oder welcher Resolverpfad ist beteiligt?
  • Welche Sicherheitskontrolle ist relevant?
  • Welche Evidence enthält keine Secrets?
  • Wie sieht der Rollback aus?

Typische Evidence:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  ttl-and-cache.md
  rollback.md

A.23 Kubernetes DNS

CoreDNS in Kubernetes verbindet Service Discovery, Cluster-Domains und Forwarding. Fehler können aus CoreDNS, kube-dns-Konfiguration, NetworkPolicy oder Upstream-DNS stammen.

Prüffeld Erwartung
Kontext best-practices-dns-DE.md benennt den Bezug zu Kubernetes DNS.
Evidence Query-Ausgabe, Zonendatei, Log, YAML/JSON/TOML oder Runbook ist vorhanden.
Betrieb TTL, Cache, Delegation, Propagation und Rollback sind bewertet.
Sicherheit DNSSEC, TSIG, ACL, Privacy oder Missbrauchsschutz ist bei Bedarf geprüft.

Konkrete Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen?
  • Welche Zone und welcher Owner Name sind betroffen?
  • Welcher RRtype und welcher RCODE wurden beobachtet?
  • Welche TTL oder negative Cache-Zeit wirkt?
  • Welche Delegation oder welcher Resolverpfad ist beteiligt?
  • Welche Sicherheitskontrolle ist relevant?
  • Welche Evidence enthält keine Secrets?
  • Wie sieht der Rollback aus?

Typische Evidence:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  ttl-and-cache.md
  rollback.md

A.24 Monitoring

DNS-Monitoring muss RCODE-Verteilung, Latenz, SERVFAIL-Rate, NXDOMAIN-Spitzen, Transferstatus, DNSSEC-Validierung und Zonenserials abdecken.

Prüffeld Erwartung
Kontext best-practices-dns-DE.md benennt den Bezug zu Monitoring.
Evidence Query-Ausgabe, Zonendatei, Log, YAML/JSON/TOML oder Runbook ist vorhanden.
Betrieb TTL, Cache, Delegation, Propagation und Rollback sind bewertet.
Sicherheit DNSSEC, TSIG, ACL, Privacy oder Missbrauchsschutz ist bei Bedarf geprüft.

Konkrete Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen?
  • Welche Zone und welcher Owner Name sind betroffen?
  • Welcher RRtype und welcher RCODE wurden beobachtet?
  • Welche TTL oder negative Cache-Zeit wirkt?
  • Welche Delegation oder welcher Resolverpfad ist beteiligt?
  • Welche Sicherheitskontrolle ist relevant?
  • Welche Evidence enthält keine Secrets?
  • Wie sieht der Rollback aus?

Typische Evidence:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  ttl-and-cache.md
  rollback.md

A.25 Incident Response

DNS-Incidents brauchen schnelle Einordnung: betroffene Sicht, Resolverpfad, RCODE, TTL, Cache, Delegation, DNSSEC und letzte Änderungen.

Prüffeld Erwartung
Kontext best-practices-dns-DE.md benennt den Bezug zu Incident Response.
Evidence Query-Ausgabe, Zonendatei, Log, YAML/JSON/TOML oder Runbook ist vorhanden.
Betrieb TTL, Cache, Delegation, Propagation und Rollback sind bewertet.
Sicherheit DNSSEC, TSIG, ACL, Privacy oder Missbrauchsschutz ist bei Bedarf geprüft.

Konkrete Reviewfragen:

  • Welche DNS-Rolle ist betroffen?
  • Welche Zone und welcher Owner Name sind betroffen?
  • Welcher RRtype und welcher RCODE wurden beobachtet?
  • Welche TTL oder negative Cache-Zeit wirkt?
  • Welche Delegation oder welcher Resolverpfad ist beteiligt?
  • Welche Sicherheitskontrolle ist relevant?
  • Welche Evidence enthält keine Secrets?
  • Wie sieht der Rollback aus?

Typische Evidence:

text
evidence/
  query-output.txt
  zone-review.txt
  resolver-path.md
  ttl-and-cache.md
  rollback.md

A.26 Minimaler Abschlussnachweis

  • RCODE, RRtype, Zone und Resolverpfad sind dokumentiert.
  • Zonendateien enthalten SOA und NS und verletzen keine CNAME-Regeln.
  • TTL, negative Cache-Zeit und Rollback-Fenster sind benannt.
  • DNSSEC, TSIG oder ACLs werden nicht behauptet, ohne Evidence.
  • Evidence enthält keine produktiven Secrets, API-Tokens oder Zonenschlüssel.
  • Offizielle RFCs und Tool-Dokumentation ersetzen Vermutungen.
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DNS · Orthevs Academy

31 modules ως ενιαία διαδρομή μάθησης.

Η σειρά παραμένει αμετάβλητη: από τη βασική δομή του lab μέσω τεχνικών θεμελίων και λειτουργικών μοντέλων έως το τελικό troubleshooting. Τα τεχνικά ονόματα καταλόγων διατηρούνται σκόπιμα.

Orthevs – Η μηχανική ως βάση για όσα ακολουθούν.

Το Orthevs ως εφαρμογή

Εγκατάσταση του Orthevs

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