Orthevs Engineering Lab · IEL

Infrastruktur vom physischen Standort bis zur Cloud als überprüfbaren Zustand steuern.

Das Infrastructure Engineering Lab bündelt Rechenzentren, Hardware, Netzwerk, Compute, Virtualisierung, Storage, Cloud, Edge, Automatisierung und Betrieb in einer fachlichen Control Plane für reproduzierbare Infrastruktur.

Dokumentiertes Zielbild · Concept / Architecture Baseline

Auftrag und Anspruch

Infrastruktur wird zu einem versionierten, planbaren Engineering-Produkt.

Infrastruktur besteht nicht nur aus einzelnen Servern oder Cloud-Ressourcen. Standorte, Strom und Kühlung, Hardware, Adressräume, Netzwerke, Compute, Virtualisierung, Storage und Betriebsdienste bilden voneinander abhängige Systeme. IEL hält diese Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und Übergaben in einem gemeinsamen fachlichen Modell zusammen.

Das Lab beschreibt gewünschten und beobachteten Zustand, plant Änderungen vor ihrer Ausführung und führt sie über providerunabhängige Capability Contracts aus. Bestehende Datacenter-, Virtualisierungs-, Netzwerk- und Cloud-Werkzeuge bleiben über Adapter nutzbar; IEL ersetzt sie nicht pauschal.

Der erste Vertical Slice verbindet Infrastructure Blueprint, Hardware Inventory, DNS/IPAM, Provisioning und Monitoring. Damit wird nicht nur eine Ressource erzeugt, sondern auch ihre Identität, Konnektivität, Betriebsfähigkeit und spätere Veränderbarkeit nachweisbar gemacht.

Capability-Landkarte

Zwölf Domänen strukturieren das Infrastructure Engineering Lab.

Die Domänen ordnen Verantwortung und Lebenszyklen. Factories liefern darin klar abgegrenzte, versionierbare Fähigkeiten.

1 · CFF · IBF · IRF · TDF

Infrastructure Strategy & Architecture

Zielarchitektur, Standards, Topologien und Technologieentscheidungen für Infrastrukturprodukte definieren.

2 · CCF · DDF · PCF · RRF

Physical & Datacenter Infrastructure

Standorte, Racks, Strom, Kühlung, Verkabelung und Hardwareinventar als belastbare Basis modellieren.

3 · BMF · GAF · HIF · VHF

Compute & Virtualization Infrastructure

Bare Metal, Hypervisor, virtuelle Maschinen und Compute-Pools mit Kapazität und Lifecycle steuern.

4 · DIF · LFF · LBPF · WCF

Network Engineering

IPAM, DNS, Routing, Switching, Load Balancing und Konnektivität als versionierte Netzwerkdienste behandeln.

5 · BIF · DPF · FSF · SIF

Storage & Data Infrastructure

Block-, File- und Object-Storage, Datenpfade, Performance, Schutzklassen und Lifecycle gestalten.

6 · CIF · ECF · HCF · RSF

Cloud, Hybrid & Edge Infrastructure

Public Cloud, Private Cloud, Hybrid-Topologien und Edge-Standorte über explizite Providerprofile integrieren.

7 · AAF · DRF · IPF · TAF

Infrastructure Automation

IaC, Provisioning, Configuration, Workflows und Reconciliation kontrolliert orchestrieren.

8 · ALF · LMF · MOF · ROF

Observability & Operations

Health, Telemetrie, Events, Diagnose und betriebliche Zustände über Infrastrukturgrenzen korrelieren.

9 · DCF · DRCF · HAF · MWF

Resilience & Lifecycle

Backups, Failover, Disaster Recovery, Migration und Decommissioning als getestete Abläufe abbilden.

10 · HDF · ISF · PKIF · SCF

Security & Compliance

Segmentierung, Hardening-Anforderungen, Zugriff, Policy und Infrastruktur-Evidence verankern.

11 · AMF · CMDBF · FINF · LCMF

Asset, Cost & Governance

Inventar, Ownership, Kapazität, Kosten, Quoten und Entscheidungsnachweise zusammenführen.

12 · ITSMF · OSEF · PLEF · SREIF

Integration & Service Enablement

Infrastruktur als konsumierbare Capability für PEL, OSEL und weitere Labs bereitstellen.

Einsatzmöglichkeiten

IEL beginnt beim vollständigen Engineering-Problem.

Die Szenarien verbinden mehrere Factories zu einer belastbaren Strecke. Sie beschreiben das dokumentierte Zielbild, keine bereits zugesicherte Produktfunktion.

1Datacenter Foundation

Einen Standort als konsistentes Infrastrukturmodell erfassen

Racks, Strompfade, Hardware, Verkabelung, Adressräume und Managementzugänge werden inventarisiert und in einer Topologie verbunden. Kapazitäts- und Abhängigkeitsprüfungen bilden die Grundlage für spätere Provisionierung.

  • Physisches Inventar und Ownership
  • Power-, Network- und Rack-Abhängigkeiten
  • Kapazität und Lifecycle-Status
IBF → HIF → DCF → IPF → TOF
2Provisioning

Compute, Netzwerk und Storage aus einem Blueprint bereitstellen

Ein freigegebener Infrastructure Blueprint wird in providerbezogene Pläne übersetzt. DNS/IPAM, Netzwerksegmente, Compute und Storage werden in definierter Reihenfolge erzeugt, verifiziert und als konsumierbare Ressourcen registriert.

  • Plan und Change-Diff
  • Idempotente Provideroperationen
  • Readiness und Übergabe
IABF → IPAMF → NPF → CVF → SIF → IMOF
3Hybrid & Edge

Verteilte Standorte einheitlich, aber nicht identisch betreiben

Cloud-, Datacenter- und Edge-Ziele verwenden gemeinsame Verträge, behalten jedoch eigene Capability-, Latenz- und Sicherheitsprofile. Rollouts berücksichtigen eingeschränkte Konnektivität, lokale Failure Domains und kontrollierte Offline-Verfahren.

  • Provider- und Site-Profile
  • Lokale Autonomie mit zentraler Governance
  • Offline- und Reconnect-Verhalten
HIF → EIF → CAF → NIF → OMF
4Lifecycle & Resilience

Drift, Kapazitätsgrenzen und Ausfälle beherrschbar machen

Observed State wird gegen das freigegebene Zielbild geprüft. Abweichungen, Engpässe und Health-Signale führen zu einem Plan, einer freigegebenen Korrektur oder einem Recovery-Ablauf statt zu unkontrollierten Einzeländerungen.

  • Freshness und Drift
  • Capacity und Cost Context
  • Recovery- und Retirement-Evidence
IMOF → CAPF → DGF → DRF → DCF

End-to-End-Lebenszyklus

Von der Anforderung bis zum kontrollierten nächsten Zustand.

IEL verbindet strategische Planung, physische und virtuelle Provisionierung sowie Day-2-Betrieb in einem durchgängigen Infrastruktur-Lebenszyklus.

  1. 1
    Discover

    Bedarf und Bestand erfassen

    Standorte, Assets, Services, Abhängigkeiten, Owner und Schutzbedarf aufnehmen.

  2. 2
    Design

    Topologie entwerfen

    Compute, Netzwerk, Storage, Failure Domains und Betriebsziele als Blueprint definieren.

  3. 3
    Plan

    Auswirkung berechnen

    Providerfähigkeiten, Kapazität, Kosten, Policies und Change-Diff vorab prüfen.

  4. 4
    Approve

    Veränderung freigeben

    Risiko, Scope, Wartungsfenster und Recovery-Verfahren verantwortlichen Rollen vorlegen.

  5. 5
    Provision

    Ressourcen erzeugen

    Physische, virtuelle und Cloud-Capabilities idempotent orchestrieren.

  6. 6
    Configure

    Dienste verbinden

    Netzwerk, DNS, Storage, Zugriff und betriebliche Integrationen konfigurieren.

  7. 7
    Validate

    Readiness prüfen

    Konnektivität, Kapazität, Security, Health und Übergabekriterien testen.

  8. 8
    Operate

    Zustand beobachten

    Inventar, Telemetrie, Kosten, Drift, Störungen und SLOs zusammenführen.

  9. 9
    Evolve

    Kapazität anpassen

    Erweitern, migrieren, patchen und optimieren mit neuem Plan und Evidence.

  10. 10
    Recover

    Services wiederherstellen

    Failover, Restore und Ersatzpfade unter realistischen Bedingungen testen.

  11. 11
    Retire

    Ressourcen stilllegen

    Abhängigkeiten lösen, Daten behandeln, Zugriffe widerrufen und Assets ausmustern.

Geschlossener Regelkreis

Observed State, Kapazität, Kosten und Drift steuern die Weiterentwicklung. Erkenntnisse werden nicht nur dokumentiert, sondern fließen versioniert in den nächsten Engineering-Zyklus ein.

Referenzarchitektur

Desired State, Inventar und Providerrealität werden nicht miteinander verwechselt.

IEL hält ein fachliches Infrastrukturmodell und steuert Ausführung über Adapter, ohne Providerobjekte ungeprüft zum Domänenmodell zu machen.

Ebene 1 · Gemeinsame Plattformdienste

Orthevs Platform

IAM, Secrets, Policy, Audit, Eventing, Registry und Artifact Storage.

Ebene 2 · Infrastructure Control Plane

IEL Core & API

Blueprints, Topologie, Inventory, Desired/Observed State, Planning, Jobs und Operation Ledger.

Ebene 3 · Fachliche Capabilities

IEL Factory-Plugins

Datacenter, Compute, Network, Storage, Cloud, Automation, Operations und Governance.

Ebene 4 · Provider & Targets

Execution Plane

Hardware, Hypervisor, Netzwerkcontroller, Storage, Cloud APIs, Edge und isolierte Runner.

Declarative First

Ein typisiertes Zielbild führt; manuelle Realität bleibt als Observation sichtbar.

Plan vor Apply

Kosten, Kapazität, Policies, Abhängigkeiten und Auswirkungen werden vor Mutationen geprüft.

Providerfähig, nicht providergebunden

Domänenobjekte bleiben stabil, Adapter deklarieren ihre tatsächlichen Fähigkeiten.

Physical matters

Standort, Strom, Verkabelung und Hardware bleiben Teil der digitalen Topologie und Failure Domains.

Lab Core

Gemeinsame Verantwortungen halten die Factories integrierbar.

Der Lab-Core bündelt die fachlichen Querschnittsdienste; eine Factory ergänzt eine Capability, ohne diese Grundlagen parallel neu zu bauen.

1

IEL wird als eigenständiger Microservice mit eigener Docker-Runtime betrachtet.

Gemeinsame IEL-Funktion für konsistente APIs, Lebenszyklen und überprüfbare Übergaben.

2

IEL besitzt eine eigene Core-Schicht für fachliche Koordination, Factory Manager, Jobs, Workflows und Artefaktverweise.

Gemeinsame IEL-Funktion für konsistente APIs, Lebenszyklen und überprüfbare Übergaben.

3

IEL besitzt eine eigene API-Schicht für externe Clients, Frontend/BFF, interne Core-Kommunikation und Lab-zu-Lab-Kommunikation.

Gemeinsame IEL-Funktion für konsistente APIs, Lebenszyklen und überprüfbare Übergaben.

4

IEL kommuniziert mit anderen Labs und der Orthevs Platform ausschließlich über dokumentierte APIs, Events und Capability Contracts.

Gemeinsame IEL-Funktion für konsistente APIs, Lebenszyklen und überprüfbare Übergaben.

5

Jede IEL Factory ist ein Plugin des IEL-Microservice, kein eigener Lab-Microservice.

Gemeinsame IEL-Funktion für konsistente APIs, Lebenszyklen und überprüfbare Übergaben.

6

Factory-Plugins werden vom IEL Core installiert, versioniert, autorisiert, überwacht und über definierte Plugin-/Capability-Contracts ausgeführt.

Gemeinsame IEL-Funktion für konsistente APIs, Lebenszyklen und überprüfbare Übergaben.

Domänenmodell und Evidence

Topologie und Operationen verbinden physische und digitale Infrastruktur.

InfrastructureBlueprint, Site, Asset, Network, ComputePool, StorageService und Deployment bilden ein zusammenhängendes Ressourcenmodell. Referenzen erhalten Provideridentität und Ownership, ohne interne Datenbanken anderer Systeme zu koppeln.

Observations tragen Zeitstempel und Freshness. Ein unbekannter oder veralteter Istzustand wird nicht als gesund interpretiert. Große Pläne, Inventarexporte und Evidence liegen als referenzierte Artefakte außerhalb transaktionaler Metadaten.

1

InfrastructureBlueprint

Topologie, Variablen, Abhängigkeiten, Policies und Serviceziele.

2

Site & Asset

Standort, Rack, Hardwareidentität, Owner, Support- und Lifecycle-Status.

3

NetworkService

Adressräume, DNS, Routing, Segmentierung und Konnektivitätsvertrag.

4

ComputePool

Kapazität, Platzierung, Beschleuniger, Quoten und Failure Domain.

5

StorageService

Klasse, Performance, Replikation, Verschlüsselung und Schutzprofil.

6

InfrastructureOperation

Plan Digest, Approval, Ausführung, Resultat, Evidence und Recovery-Pfad.

Security, Governance und Betrieb

Infrastrukturautomatisierung ist nur so sicher wie ihre Credentials und Änderungsgrenzen.

IEL trennt Control Plane und Execution Plane, begrenzt Providerrechte und behandelt Plan, Apply und Recovery als auditierbare Sicherheitsgrenzen.

Identity

Providerzugriffe begrenzen

Credentials sind kurzlebig, scopegebunden und werden nicht in Blueprints gespeichert.

  • Workload Identity
  • Secret Broker
  • JIT und Revocation
Change

Auswirkung vorab zeigen

Jede Mutation besitzt Plan, Diff, Risiko, Freigabe und Idempotency Key.

  • Preflight und Policy
  • Wartungsfenster
  • Vier-Augen-Prinzip bei kritischen Changes
Isolation

Execution begrenzen

Runner erhalten nur Ziel-, Netzwerk- und Zeitrechte für die konkrete Operation.

  • Ephemeral Runner
  • Egress-Kontrolle
  • Ressourcenlimits
Recovery

Failure Domains ernst nehmen

Redundanz gilt erst nach getestetem Failover und dokumentiertem Restore.

  • RPO/RTO pro Serviceklasse
  • Isolierte Übungen
  • Evidence und Postmortem

Zusammenspiel im Orthevs-System

IEL stellt belastbare Infrastruktur-Capabilities für die Engineering Labs bereit.

Andere Labs konsumieren keine Providerzugänge direkt, sondern fachlich abgegrenzte Ressourcen- und Operationsverträge.

RequirementIEL PlanProvider OperationReadinessLab ConsumptionObserved State
PEL

Platform Engineering

Konsumiert Compute, Network, Storage und Standorte für Cluster und Plattformprodukte.

OSEL

Operating System Engineering

Erhält Hardware-, VM-, Netzwerk- und Storage-Ziele für Provisionierung und Fleet Lifecycle.

AMEL

AI & ML Engineering

Nutzt CPU-, GPU-, Storage- und Datenpfadprofile für Training und Inferenz.

BCEL

Blockchain Engineering

Bezieht Node-, Validator-, RPC- und Indexer-Infrastruktur mit definierten Failure Domains.

SEL

Security Engineering

Prüft Infrastrukturkontrollen, Exposures und Evidence und liefert Security Gates zurück.

Roadmap-Zielbild

Der erste Vertical Slice verbindet Blueprint, Inventar und reale Provisionierung.

IEL erweitert Providerbreite und Automation erst, wenn Ownership, Planbarkeit und Observability im Referenzpfad nachgewiesen sind. Die Phasen sind bewusst ohne verbindliche Liefertermine formuliert.

  1. Phase 0Foundation

    Architektur und Verträge

    Factory Manifest, Capability-, Artifact- und Event Contracts, Core API, Operation Ledger und Security Boundary.

    Exit Gate: Blueprint, Plan und Operation sind versioniert und prüfbar.
  2. Phase 1Vertical Slice

    Blueprint bis Monitoring

    Infrastructure Blueprint, Hardware Inventory, DNS/IPAM, Provisioning und Monitoring in einem End-to-End-Pfad.

    Exit Gate: Ressource wird erzeugt, adressiert, geprüft und beobachtet.
  3. Phase 2Production Readiness

    Betrieb und Security Gates

    Contract Tests, Packaging, skalierbare Runner, Observability, Approval, Backup und Recovery.

    Exit Gate: Fehler, Retry, Abbruch und Recovery sind nachvollziehbar.
  4. Phase 3Cross-Lab

    Infrastruktur als Orthevs Capability

    Standardisierte Übergaben zu PEL, OSEL, AMEL, BCEL und SEL mit Ownership und Events.

    Exit Gate: mindestens ein Lab konsumiert IEL ohne Datenbank- oder Credential-Kopplung.
  5. Phase 4Enterprise

    Governance, Resilience und Skalierung

    Multi-Site, Hybrid/Edge, Kosten, Kapazität, Governance, DR und fortgeschrittene Automation.

    Exit Gate: Betriebsprofile und Failure Domains sind getestet und messbar.
MVP-Szenario

Blueprint → Inventory → DNS/IPAM → Provisioning → Monitoring

Das MVP erzeugt aus einem freigegebenen Infrastructure Blueprint eine klar identifizierte Ressource, weist ihr Netzwerk- und DNS-Kontext zu, prüft Erreichbarkeit und Kapazität und übernimmt sie mit aktuellem Observed State in den Betrieb.

Bewusste Grenzen

Was das Zielbild ausdrücklich nicht verspricht.

Benannte Nicht-Ziele schützen das Lab vor einem breiten, aber nicht integrierten Toolkatalog und machen technische Aussagen überprüfbar.

  • IEL ersetzt keine Hypervisor-, Netzwerk-, Storage- oder Cloud-Plattform von Grund auf.
  • Providerfunktionen gelten nur dann als unterstützt, wenn der Adapter sie explizit deklariert und testet.
  • Ein erfolgreiches Apply ist ohne Readiness- und Observability-Nachweis kein abgeschlossener Infrastrukturvorgang.
  • Destruktive Änderungen benötigen Abhängigkeitsprüfung, Datenbehandlung, Freigabe und Recovery-Pfad.
  • Unbekannter oder veralteter Istzustand wird nicht als gesund oder compliant dargestellt.
  • Die 48 Factories werden entlang realer Infrastrukturstrecken phasenweise aktiviert.

IEL Factory Portfolio

48 Capabilities in 12 fachlichen Domänen.

Jede Factory besitzt eine eigene Detailseite mit Verantwortung, Einsatzmöglichkeiten, Artefakten und Contract. Der Katalog bildet die geplante Capability-Landkarte ab.

Asset, Cost & Governance

4 Factories

Cloud, Hybrid & Edge Infrastructure

4 Factories

Compute & Virtualization Infrastructure

4 Factories

Infrastructure Automation

4 Factories

Infrastructure Strategy & Architecture

4 Factories

Integration & Service Enablement

4 Factories

Network Engineering

4 Factories

Observability & Operations

4 Factories

Physical & Datacenter Infrastructure

4 Factories

Resilience & Lifecycle

4 Factories

Security & Compliance

4 Factories

Storage & Data Infrastructure

4 Factories

IEL gemeinsam konkretisieren

Welche Infrastrukturstrecke soll zuerst durchgängig planbar werden?

Ein Datacenter-Inventar, eine Compute-Provisionierung oder eine Hybrid-/Edge-Strecke kann als Vertical Slice mit klarer Topologie, Readiness und Betriebsübergabe konkretisiert werden.

Orthevs – Engineering als Grundlage für das, was als Nächstes kommt.